Innovative Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation pflegebedürftiger Menschen

Pflegebedürftige Menschen haben oft ganz individuelle Bedürfnisse, die auf ihre körperliche und kognitive Verfassung abgestimmt sind, oft unterscheiden sie sich aber auch nicht von den Bedürfnissen aus gesundheitlich besseren Zeiten.

Die Christophorus-Stiftung fördert Projekte, die das zusammen bringen. Wer z.B. immer gerne im Garten war oder Gartenarbeit gemacht hat, den Wechsel der Natur in den Jahreszeiten beobachtet hat, Tieren und Insekten zugeschaut hat oder einfach nur an der frischen Luft entspannt hat, der hat dieses Bedürfnis sicherlich immer noch, auch wenn sich Mobilitätsprobleme oder kognitive Einschränkungen z.B. bei einer Demenz einstellen.

Förderprojekte können z.B. kleine Gärten neben der Einrichtung sein, in der gezielt angelegte Hochbeete ein wenig Gartenarbeit auch für Rollstuhlfahrer ermöglichen. Das können sogar kleine Gemüsebeete sein. Für Menschen mit einer Demenz können Gärten so angelegt werden, dass sie alle Sinne ansprechen: blühende Pflanzen in verschiedenen Jahreszeiten, Lavendel, den man zwischen den Fingern zerreiben kann und der herrlich duftet, Wege mit unterschiedlichen Untergründen, auch mal für Barfussläufer, und Ruheplätze z.B. auf einer Terrasse, an einer Vogelvoliere oder an einem plätschernden Wasserspiel.

Ein anderes Beispiel ist die Ausrüstung eines Pflegebades mit besonderem Design und technischen Möglichkeiten. Im Wannenbad liegend schaut man z.B. auf eine Fotowand mit Panorama und fühlt sich wie im Urlaub. Dazu lässt sich die dazugehörige akustische Untermalung einspielen und durch LED Beleuchtung die passende Lichtstimmung zaubern.

All das verbessert die Lebensqualität im Alltag pflegebedürftiger Menschen. Schon jetzt vielen Dank für Ihre Unterstützung


Nachhaltigkeitsziele


Kontaktdaten der Organisation

Christophorus-Stiftung
Bonhoefferstraße. 6
47138 Duisburg

Ansprechpartner/in:
Frank Weinbach

Telefon: 0203 410-1160

Unser Nächster ist jeder Mensch, besonders der, der unsere Hilfe braucht.

Martin Luther