Haus der Stille

Das Haus der Stille in Rengsdorf ist ein kostbarer Kraft- und Heilungsort an spirituellen Quellen. Er schenkt Menschen Halt in haltlosen Zeiten. Klein und fein, für bis zu 24 Gäste gleichzeitig, die achtsam und liebevoll begleitet werden: Bewusst schlicht gestaltet, ist es das spirituelle Zentrum im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKIR) und in seinem Format einzigartig innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Es steht allen offen, die ihre Beziehung zu sich, zu anderen und zu Gott überdenken möchten und die innehalten wollen, um in der Stille nach neuer Orientierung für ihr Leben zu suchen. Unser Angebot zu Meditation und Rückzug aus dem Alltag am Rand des Westerwalds mit Kursen, Weiterbildungen, Solo-Auszeit und Platz für Gruppen-Retreats hilft, Raum zu eröffnen, unbeantwortete Fragen ernst zu nehmen, Stille als heilsam zu erfahren, geistliche Quellen freizulegen, Zugänge zur biblischen Botschaft (wieder) zu entdecken und zu einer ganzheitlichen Gotteserfahrung mit Leib, Seele und Geist zu finden.

Dieser kostbare Ort hat seine Kosten: Die Preise sind bewusst so gestaltet, dass der stärkende Aufenthalt nicht am Geld scheitern muss. Da die Kirchensteuermittel seitens der EKiR nicht mehr ausreichen, um den Betrieb des Hauses trotzdem finanziell aufrechtzuerhalten, ist das Haus auf Spenden angewiesen (jährlich mindestens 50.000 Euro). Wenn Sie diesen segensreichen Ort in seinem Bestand und seiner Weiterentwicklung finanziell unterstützen, kann er offen bleiben und für alle Sinnsuchenden eine Quelle der Fülle sein. Von Herzen danke!

Eine Spendenbescheinigung versenden wir auf Wunsch (und bei Vorliegen der Adressdaten) zu Anfang des Folgejahres. Wir weisen jedoch darauf hin, dass für Spenden bis zu einem Betrag von 200 Euro vereinfachte Nachweispflichten gelten: Der Kontoauszug reicht als Nachweis aus.

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Kontaktdaten

Haus der Stille
Melsbacher Hohl 5
56579 Rengsdorf

Ansprechpartner/in:
Dorothea Mueth-Abu Dhis

Unser Nächster ist jeder Mensch, besonders der, der unsere Hilfe braucht.

Martin Luther