Kollekte vom 03.04.2026 (Karfreitag): Gefängnisseelsorge in der Evangelischen Kirche im Rheinland

Gefängnisseelsorge in der Evangelischen Kirche im Rheinland

Weil Gott auch die im Dunkeln sieht

 

Durch die Gefängnisseelsorge begleitet die Kirche Menschen in Haft.

In den Gefängnissen auf dem Gebiet unserer Landeskirche leben etwa 9.000 inhaftierte Männer und Frauen. Ihr Leben ist häufig gezeichnet von seelischen Verwundungen, Sucht und eigener Schuld. In Haft leiden sie unter Isolierung, Sinnlosigkeit und Zukunftsangst. Gefängnisseelsorgerinnen und -seelsorger begleiten diese Menschen und ihre Angehörigen. Mit Wort und Tat bezeugen sie ihnen das Evangelium von Jesus Christus, der sich besonders den gescheiterten und schuldig gewordenen Menschen zugewandt hat. Da zahlreiche Gefangene weder Arbeit noch finanzielle Mittel haben, beinhaltet die seelsorgliche Begleitung häufig auch diakonische Unterstützung.



Bildunterschrift:
Rose vor dem Gefängnis


Bildnachweis:
Foto: Pfarrer Rainer Feistauer


Internetadresse:
https://www2.ekir.de/inhalt/gefaengnisseelsorge/

 

 

Fürbitte

Mitleidender Gott, am Karfreitag denken wir besonders an die Menschen, die sich schuldig gemacht haben, die straffällig geworden sind, und an Menschen, die auf der Straße leben, die alkoholabhängig geworden sind und die die Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben schon fast aufgegeben haben. Lass sie seelsorgliche und diakonische Unterstützung als Stärkung erfahren und begleite sie in ein Leben ohne Gefängnismauern.


Nachhaltigkeitsziele


Kontaktdaten der Organisation

Ev. Kirche im Rheinland
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf

Ansprechpartner/in:
Nadine Schnabel

Telefon: 0211/4562-337