Kirchenbezirk Dresden-Nord / Kassenverwaltung

Die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden Nord führt als Dienstleister für alle Kirchgemeinden/Kirchspiele im Raum Dresden und Meißen/Großenhain die Kassengeschäfte und ist als Kontoinhaber für eine ordnungsgemäße Verbuchung verantwortlich. Die eingehenden Spenden werden den einzelnen Gemeinden und Projekten nach dem Spendenzweck zugeordnet. Die Spendenbescheinigung erhalten Sie direkt von der Kirchgemeinde bzw. dem Kirchspiel. 

 

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    Die Ev.-Luth. Kreuzkirche Dresden

    ist als evangelische Hauptkirche Dresdens ein Ort der Erneuerung und des Aufbruchs sowie mit Kreuzchor und Kreuzorganist kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt. Bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung Dresdens im Jahre 1206 stand an dieser Stelle eine Kapelle. Um 1215 wurde eine romanische Basilika errichtet und nach dem Kaufmanns-, Markt- und Brückenheiligen St. Nikolaus benannt - seitdem trug der Bau den Namen St. Nikolaikirche. 1234 erhielt sie vom Markgrafen Heinrich einen „Splitter vom Kreuz Christi“. Die Reliquie wurde sehr verehrt und gleichzeitig wurde um diese Zeit ein schwarzes Holzkreuz unerfindlicher Herkunft aus der Elbe gezogen, so dass der Bischof von Meißen die Kirche 1388 als Kirche zum heiligen Kreuz neu weihte. Am 6. Juli 1539 fand hier der erste evangelische Abendmahlsgottesdienst und damit die Einführung der Reformation im gesamten Herzogtum Sachsen statt. Seitdem ist die Kreuzkirche evangelisch. Im Laufe ihrer Geschichte wurde der Kirchenbau fünfmal zerstört beziehungsweise brannte vollständig aus: 1491, 1669, 1760, 1897 und 1945. Der spätbarock-klassizistische Bau, von 1766 bis 1792 errichtet, ist in seiner äußeren Gestalt bis heute erhalten. 1894/95 erfolgte eine umfangreiche Innenerneuerung der Kirche, die aber bereits am 16.2.1897 durch einen Brand im Dachstuhl restlos zerstört wurde. Nun erfolgte bis 1900 der innere Wiederaufbau im Jugendstil, bis in der Nacht des 13. Februar 1945 und den folgenden Tagen auch dieser Opfer der Zerstörung des zweiten Weltkrieges wurde. Zehn Jahre später, am 13. Februar 1955, konnte die Kirche, im Inneren bewusst gebrochen und unfertig belassen, wieder geweiht werden. Seit 1976 erfolgt die schrittweise Beseitigung der noch vorhandenen Schäden am gesamten Baukörper.

    In den 80er Jahren war die Kreuzkirche Treffpunkt von Friedens- und Umweltgruppen. 1989 wurde sie zum Zentrum der friedlichen Revolution in Dresden. Nachdem in den 90er Jahren die Kreuzkirche gegenüber dem Wiederaufbau der Frauenkirche ein wenig in den Hintergrund getreten war, half ein 1995 gegründeter Förderverein, die Stagnation zu überwinden.

    In einer ersten Bauetappe im Jahre 2001 wurde der Altarraum erneuert. Das Kreuzigungsbild bekam Abstand zur Wand und das Altarfragment einen schmalen Aufbau. 2002 wurde das Umfeld der Orgel erneuert, 2004 der Rauputz saniert und die Fenster erneuert. 2005 wurde der Fußboden in der Kirche und auf dem Altarplatz saniert und eine neue Heizung eingebaut. 2006 konnten neue Bänke aufgestellt werden und 2008 wurden Schütz- und Ausstellungskapelle sowie der

    Eingangsbereich restauriert. Von 2009-2011 wurde der über hundert Jahre alte Glockenstuhl grundlegend generalüberholt. Die Sanierung der Treppenhäuser „F“ und „B“ konnte im Jahr 2017 abgeschlossen werden. Im Zeitraum von 1995 bis 2017 wurden 4,5 Millionen Euro für die Instandsetzung und Erneuerung der Kreuzkirche ausgegeben. Ein Großteil wurde aus Spenden finanziert.

    Das letzte Treppenhaus „D“ soll im Jahr 2019 saniert werden, für das wir noch Spendengelder benötigen. Das Projekt wird ca. 800.000.- € kosten.

     

    Wir weisen darauf hin, dass Ihre Spende über die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord als unserem zuständigen Dienstleister abgewickelt wird. Die Spende wird dann ausschließlich für den angegebenen Spendenzweck verbucht.

     

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    Gestatten? Lukas!

    Als Veranstaltungsort ist die Lukaskirche weit über Dresden hinaus bekannt. Wir sind eine ganz normale Kirchgemeinde mit all den Lebensäußerungen, die dazugehören und für alle Altersgruppen. Vom Kleinkindkreis über die Pfadfinder bis hin zu den Senioren. Stöbern Sie doch einmal in den Gruppen und Kreisen. Für Sie ist bestimmt etwas Passendes dabei! Die Musik spielt eine wichtige Rolle. Wir lassen nicht nur andere bei uns musizieren. Wir tun es auch selber. Es gibt einen Gospelchor, einen Gottesdienstchor, ein Offenes Singen, einen Singkreis für kleinere Kinder (die „Lukasspatzen“ mit dem traditionellen Namen „Vorkurrende“) und eine Kurrende. Auch ein Posaunenchor ist vertreten. Seit 2018 wird einmal im Monat auch das Tanzbein geschwungen. Daneben gibt es Sportgruppen, Hauskreise, eine Theatergruppe, ein Taizé- und einen Ökumenekreis. Lebhaft ist auch der Austausch mit unseren Partnergemeinden in Braunschweig und Doetinchem/Holland. Werfen Sie einen Blick auf aktuelle Termine und kommen Sie einfach vorbei.

    In den letzten Jahren rückt mehr und mehr die diakonische Arbeit in die Mitte unserer Gemeinde. Wir freuen uns über einen guten Kontakt zu den Pflegeeinrichtungen und Schulen im Gemeindegebiet. Neben klassischen Besuchsdiensten ist uns u. a. die Begleitung von geflüchteten Familien im Gemeindegebiet wichtig. Seit 2018 existiert eine Gruppe von Menschen, die das altkirchliche Ritual der Segnung und Salbung in die Stadt, Heime oder zu Menschen nach Hause trägt. 

    Sie möchten uns unterstützen? Beten Sie für uns, machen Sie mit und/oder unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende für Diakonie, Musik, Kinder- und Jugendarbeit oder die Kirchensanierung. Gern senden Sie Ihnen innerhalb der nächsten sechs Wochen eine Spendenquittung zu (bitte in Online-Formular ankreuzen).

    Wir weisen darauf hin, dass Ihre Spende über die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord als unserem zuständigen Dienstleister abgewickelt wird. Die Spende wird dann ausschließlich für den angegebenen Spendenzweck verbucht.

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  • „Wie geht es weiter mit unserer Kirche?“ lautete der Ruf 2013. Am Gebäude haben sich zusätzlich zu den Kriegsschäden über die Jahre Mängel angesammelt: Wassereinbrüche, schlechtes Raumklima, Ausdünstungen und unzureichende Brandschutzvorrichtungen Auch die Akustik hat über die Jahre gelitten; verstaubte Oberflächen, veraltete Technik, fehlende Künstlerbereiche etc. Dies brachte im 2014 die großen Fragen auf die Agenda: Braucht die Kirchgemeinde noch ein Kirchgebäude? Wo wollen wir hin, mit dem, was sich Gemeinde nennt? Wozu soll das Kirchgebäude dienen? Und überhaupt: Ist eine Instandsetzung finanziell und ideell realistisch? Nach kontroversen Grundsatzdiskussionen fiel im Januar 2016 die Entscheidung des Kirchenvorstandes: Wir sanieren – für ein gemein(d)schaftliches Kirchgebäude.

    Eine der ersten Maßnahmen ist die Sanierung des Glockenstuhls. Der Glockenstuhl von 1904 ist eine Stahlkonstruktion von Claus Koepke. Die vier Glocken hängen in zwei Ebenen, je zwei Stück nebeneinander. Die Bronzeglocken wurden im 1. Weltkrieg abgenommen und  1921 durch Stahlglocken aus Lauchhammer ersetzt. Das Geläut ist durch die Turmöffnungen der Witterung ausgesetzt, korrodiert und ist in der Mechanik an vielen Stellen verschlissen. Die Holzpodeste der Glockenebenen sind schadhaft. Die Geländer sind nicht sicher.

    Die Kosten der Sanierung wurden auf ca. 65.100 € beziffert. Die Gemeinde muss einen nicht unerheblichen Eigenanteil leisten. Bis Ende des Jahres müssen wir 22.222 €  aufbringen.

    Das GELÄUT der Ev.-Luth. Lukaskirche Dresden braucht Ihr Hilfe! Lassen Sie uns nicht stumm bleiben.

    Wir weisen darauf hin, dass Ihre Spende über die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord als unserem zuständigen Dienstleister abgewickelt wird. Die Spende wird dann ausschließlich für den angegebenen Spendenzweck verbucht.

    Der Mindestbetrag liegt bei 10 €. Gern senden wir Ihnen innerhalb der nächsten sechs Wochen eine Spendenquittung zu (bitte im Online-Formular ankreuzen).

    Bereits 18.270,46 € (82 %) von 22.222,00 € finanziert.
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