Evangelische Allianz Waldbröl

Die Evangelische Allianz in Waldbröl ist die Zusammenarbeit der

  • Evangelischen Kirchengemeinde
  • Freie Evangelische, Logos und Mosaik Gemeinde
  • CVJM's und Gemeinschaftsvereine

Lange Jahre war der Gottesdienst in Grünen, der jährlich von der Evangelischen Allianz im Königsbornpark durchgeführt wurde, die Aktion mit der größten Öffentlichkeitswirkung. Mittlerweile wurde dieser Gottesdienst abgelöst von dem Autoscooter-Gottesdienst auf der jährlichen Kirmes in Waldbröl. Ebenso findet auf Allianzebene der Fahrradgottesdienst am Fahrradfreien Sonntag abwechselnd in Bohlenhagen und Hahn statt.

Daneben verantwortet die Allianz eine Gebetswoche, die in der ersten oder zweiten Januarwoche eines jeden Jahres durchgeführt wird. Dabei finden an allen Abenden Gebetsstunden in den Vereins- und Gemeindehäusern statt sowie zu Beginn und Ende ein Gottesdienst.

Zurzeit ist Pfarrer Seibel Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Waldbröl.

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  • Als Waldbröler Tafel an der Brölbahnstraße hat das Projekt begonnen.

    Da es aber über Waldbröl hinaus Bedürftige in den Kommunen Nümbrecht, Morsbach, Wiehl und Reichshof mit Lebensmitteln versorgt, wurde der Name geändert. Die Tafel Oberberg Süd versorgt wöchentlich ca. 1.600 Personen mit Lebensmitteln, die uns als unverkäuflich von Supermärkten zur Verfügung gestellt werden.

    Täglich fahren zwei Kühlfahrzeuge die Supermärkte im Süden Oberbergs ab, um Lebensmittel einzusammeln, die dann sortiert und Nutzern, die ihre Bedürftigkeit dokumentieren müssen, gegen eine kleine Gebühr zur Verfügung gestellt werden.

    Die Kosten sind hoch, die Einnahmen gering. Die Tafel ist  auf Spenden angewiesen.

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  • Das Arbeitslosenzentrum an der Brölbahnstraße ist eine Anlaufstation für alle, die Arbeit suchen. Hier finden Arbeitslose nicht nur eine Ansprechpartnerin, sondern erhalten auch hilfreiche Tipps bzw. die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen zu erstellen.

    An Computern können Sie nach Jobs suchen und die Fachberatungen in Anspruch nehmen, auf die hingewiesen wird. Ein sozialer Treffpunkt für alle, die Arbeit suchen bzw. sonst keine soziale Bindung haben, ist der Kontaktpunkt. Er ist zweimal wöchentlich geöffnet und bietet bei Frühstück und Mittagessen Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs.

    Das Arbeitslosenzentrum und der Kontaktpunkt sind ein sozialer Auffang- und Ermutigungspunkt in der Stadt. Jede Unterstützung ist sehr willkommen.

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  • Das Kaufhaus für Alle in der Brölbahnstraße erfüllt einen fünffachen Zweck:

    Erstens versorgt es Bedürftige mit Möbeln und Hausrat, um ein Leben in Würde führen zu können.
    Zweitens ist es ein Projekt der Nachhaltigkeit, weil es dem Wegwerfen vorbeugt, Dinge aufarbeitet und erneut zur Verfügung stellt.
    Drittens ist es ein europäisches Hilfsprojekt, weil Dinge, die nicht verkauft werden können, über Hilfstransporte von Kooperationspartnern in osteuropäische Länder gelangen.
    Viertens ist es ein Arbeitslosen- und Integrationsprojekt, weil es Arbeitssuchenden und Straffälligen die Chance gibt, sich in ein Arbeits- und Sozialleben neu zu integrieren.
    Fünftens ist es ein Projekt des sozialen Miteinanders, weil es ein Begegnungsraum für Alle ist ohne dass erkennbar wird, welcher sozialen Schicht jemand angehört.

    Die Kaufhaus freut sich über jede Unterstützung.

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  • Papua heißt der noch vor wenigen Jahrzehnten wohl unbekannteste Teil dieser Welt, wo noch Kanibalismus praktiziert wurde und Menschen in Steinzeitverhältnissen lebten. Heute gibt es auch dort Internet. Doch die rasante Entwicklung lässt viele zurück, vor allem Mädchen und Frauen. Die Kirche vor Ort hat sie nicht aus den Augen verloren und hilft durch unterschiedliche Programme, dass sie den Anschluss nicht ganz verlieren. Seit über 50 Jahren unterstützt die Evangelische Kirchengemeinde Waldbröl die Kirche vor Ort in dieser wichtigen Aufgabe. Beim MIBA (Missionsbasar) erwirtschaften über 150 Ehrenamtliche mit Selbstgebasteltem und kulinarischen Spezialitäten in jedem Jahr ca. 25.000 € für die Arbeit der Kirche in West-Papua. Coronabedingt ist der MIBA in 2020 leider ausgefallen. Für die Mädchen und Frauen in West-Papua gibt es keinen anderen Schutzschirm als den der Gelder aus Waldbröl. Bitte helfen Sie mit, dass die wertvolle Arbeit auch in Pandemiezeiten weitergeführt werden kann.

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  • In unseren Gemeindehäusern treffen sich normalerweise rund 20 unterschiedliche Gruppen. Das sind die Kindergottesdienste, Jungscharen, Teenkreise und Jugendgruppen. In wöchentlichen Programmen spielen  wir,  gestalten oder kochen etwas  zusammen, leben Gemeinschaft und denken über Gott und die Welt nach. Auch die Zeit in den Ferien verbringen wir oft zusammen. In Ferienprogrammen vor Ort,  auf Jungschar- und Reitfreizeiten, sowie Sommer-Jugendfreizeiten am Mittelmeer.

    Weitere Infos bei Matthias Riegel (Kindergruppen - Tel. 921470) und Christian Büscher (Jugend  und Konfigruppen -  Tel. 921460)

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  • Neuer Strom für die Orgel der Stadtkirche

    Als die große Kreienbrink-Orgel 1984 in Betrieb genommen wurde, waren die Orgelbauer und ihre Firmen weit davon entfernt, einen einheitlichen Sicherheitsstandard im Orgelbau zu waren.

    Oftmals wurde gebaut und verbaut, wie es kam. Daher stellt sich auch keine Frage, warum nun ein Rückleiter auf 20 Meter Länge auf 80 Jahre abgelagertes und trockenes Mahagoni Holz genagelt wurde. Bei jedem Spiel, bei jedem Tasten- und Pedaldruck jagen enorme Ströme durch dieses Kupferkabel und erzeugen Wärme.

    Mit der Einführung eines Sicherheitsstandards im Orgelbau durch den „Bund Deutscher Orgelbauer“ kurz: BDO, müssen solche Mängel alsbald wie möglich behoben werden.

    Die Orgel in der Stadtkirche wird – sofern Corona alles zulässt – ab August komplett zerlegt, dabei auch gereinigt und Pfeifen gewaschen, sämtliche Verschleißteile ausgetauscht und mehrere Kilometer Kabel neuverlegt. Ebenso wird das Cockpit - der Spieltisch mit allen Tasten, Pedale und Knöpfen - erneuert, ergonomisch angepasst und mit den neusten technischen „Spielereien“ versehen.

    Das Projekt entsteht nicht aus einer Laune des Kantors heraus, sondern ist an eine Auflage der Landeskirche gebunden.

    Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von ca. 65tsd €. Die Kirchgemeinde freut sich über Ihre Spenden.

    Weitere Auskünfte erteilt Kantor Pascal Salzmann. Orgelführungen in zweier Gruppen sind jederzeit möglich!

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    Der ‚Fond für Familien in Not‘ ist eine Rücklage die uns in die Lage versetzt, schnell und unbürokratisch auf Notsituationen von Familien aber auch Einzelpersonen zu reagieren. Wenn sich bei Harzt-IV-Empfängern beispielsweise Heiz- oder Stromkosten-Schulden angehäuft haben, stehen diese oft vor dem Problem, dass Strom und Gas abgestellt werden. Weder Jobcenter noch Sozialamt – und auch keine Banken – können dann Geld zur Verfügung stellen, um die Not abzuwenden.

     

    In Absprache mit der Schuldnerberatung oder einer anderen Fachberatung werden dann Einmalzahlungen oder Darlehen aus dem Fond gewährt. Auf diese Weise konnten in den Jahren viele aus einer konkreten Notsituation befreit werden. Da wir uns den Spender*innen gegenüber verpflichtet sehen, verantwortungsvoll mit dem Geld umzugehen, erfolgt die Auszahlung nur nach Rücksprache und auf Empfehlung von einer Fachberatungsstelle.  Jede Unterstützung hilft.

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  • Älteren Menschen in der Stadt Waldbröl und den umliegenden Dörfern, Möglichkeiten zu bieten, solange wie möglich am Leben in der Gesellschaft und auch der Gemeinde teilzunehmen, das ist das Ziel der Seniorenarbeit in unserer Kirchengemeinde. Dazu gibt es vielfältige Angebote, wie z.B. wöchentliche oder monatliche Treffen zu Freizeitgestaltung und geistlichem Leben, Hausbesuche, PC-Kurse, Seelsorge, Fahrdienst, Treffen für pflegende Angehörige, Frühstück mit Vortrag oder Ausflüge.

    Menschen mit Demenz oder anderen Einschränkungen benötigen dabei besondere Berücksichtigung. Perspektivisch sollen Angebote für Menschen mit Demenz und für ihre Angehörigen aufgebaut werden.

    Die Arbeit der Seniorenreferentin wird durch die Diakonie vor Ort finanziell unterstützt. Jede Spende ermöglicht einen weiteren kleinen Schritt in Richtung „sorgende Gemeinde“, Danke! Nähere Auskünfte, auch zu den Angeboten erteilt die Seniorenreferentin Anette Weber, 02291/9214.92 anette.weber.1@ekir.de

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  • Unsere OGS (offener Ganztag) in Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Waldbröl befindet sich in der GGS (Gemeinschaftsgrundschule) Hermesdorf. Hier werden die Hausaufgaben getätigt, kreativ gearbeitet, zusammen ein gutes Mittagessen gegessen und viel in AG´S und Projekten gearbeitet. Das Ziel unserer Arbeit mit den Kindern sind die Erlangung von sozialen Kompetenzen, Vermittlung von christlichen Werten, Verantwortungsbewusstsein und ein wertschätzender Umgang miteinander. Dies wird durch Partizipation im Alltag umgesetzt.

    Für berufstätige Eltern ist der offene Ganztag nicht mehr wegzudenken, da er eine verlässliche Planung für sie ermöglicht und familienergänzend arbeitet. Über Interesse an der Arbeit freuen wir uns.

    Tel.: 02291 / 9072513 (Heike Oelsner / Leitung)

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