Kinderorthopädie verkürzt den kleinen Patienten die Wartezeit!

Kennen Sie das? Sie haben einen Arzttermin und halten sich im Wartezimmer auf.

Die Minuten verrinnen und Ihre Kinder beginnen, sich zu langweilen.

Welch‘ ein Segen, wenn dann der Wartebereich der Arztpraxis kinderfreundlich gestaltet ist!

Wenn schöne Spielzeuge, Kinderbücher und Bilder die Kleinen bei Laune halten.

Unsere Wartebereiche in der Kinderorthopädie und auf der Kinderstation müssen dringend kinderfreundlicher werden!

Gemeinsam hat sich das Team um Chefarzt Dr. Benedikt Leidinger eine Ausstattung überlegt,

mit der sie ihren kleinen Patienten den Aufenthalt in Volmarstein so angenehm wie möglich machen wollen.

Eine rollbare Wickelkommode, Kinderbücher, Entspannungslampen, Malbücher, Gesellschaftsspiele, fröhliche Bilder, eine  behindertengerechte Schaukel und ein Sandkasten im Außenbereich sowie ein Aquarium sollen die Warteräume der Ambulanz

sowie die Räume der Kinderstation aufwerten.

 

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  • Wir möchten, dass Menschen sich verstehen. Kinder und Erwachsene mit Behinderungen, die ihre Sprache nicht nutzen können, fehlt dafür das wichtigste Werkzeug - ihre Stimme.

    So unterschiedlich die Menschen sind, denen wir helfen, so individuell ist unsere Aufgabe:

    Jede/r Einzelne soll sich mit Hilfe von Unterstützter Kommunikation ins Leben einmischen, selbst bestimmen und aktiv teilhaben. Ein Austausch mit anderen Menschen soll wieder möglich sein.

    Unsere Mitarbeiter für Unterstütze Kommunikation üben mit den betroffenen Menschen die Anwendung der Kommunikationshilfsmittel.

    Das Gebiet der Unterstützten Kommunikation bietet umfassende Möglichkeiten zur Kommunikation und Verständigung. Es wird unterschieden zwischen:

    • körpereigenen Kommunikationshilfen wie z. B. Gebärden,
    • nicht-elektronischen Hilfsmitteln wie z. B. Kommunikationsmappen,
    • elektronischen Hilfsmitteln wie z. B. Talker.

    Die sogenannte Talker sehen aus wie moderne Tablets. Bedürfnisse werden auf der Tastatur eingetippt und eine elektrische Stimme liest den Text dann vor.

    Das Umfeld des behinderten Menschen muss nicht mehr alles abfragen und umständlich versuchen herauszubekommen, was er möchte, sondern beide können sich direkt mitteilen.

    Allerdings muss diese Art von Kommunikation im Alltag „geübt“ werden. Die Talker müssen individuell auf den Wortschatz des behinderten Menschen angepasst und ständig erweitert werden.

    Das Büro für Unterstütze Kommunikation möchte Kindern und Jugendliche sowie Erwachsenen im Rahmen von Gruppentreffen, wie z.B.  einem Kochprojekt, zu mehr Selbstständigkeit in Bezug auf Planung und Durchführung von Handlungen im Alltag fördern. Dabei lernen Sie den Talker im Alltag situationsgerecht einzusetzen, können ihr Vokabular erweitern und werden im Anschluss mit einem geselligen, leckeren Essen belohnt. Solche Praxisübungen werden bisher von keinem Kostenträger mitfinanziert, daher brauchen wir Ihre Unterstützung

     

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  • Annika ist sieben Jahre alt. Das aufgeweckte Mädchen das aufgrund seiner schweren Behinderung nicht sprechen kann bekommt ein neues Zuhause. Gemeinsam mit 24 anderen Kindern zieht Annika demnächst in ein nagelneues, modernes haus. Es wird ein großer Umzug für kleine Leute.

    "Alle Mädchen und Jungen bekommen ihr eigenes Reich", berichten die beiden Heimleitungen Martina Uhl und Sybille Platt. Rot und Gelb gestrichene Wände werden in den Einzelzimmern für eine warme Atmosphäre sorgen. Es gibt viele Möglichkeiten zum Spielen. Und für Pflege und Betreuung wird bestens gesorgt.

    Der Startschuss fällt zum Jahresende 2017: Dann ist der erste Spatenstich geplant. Auf einer Grundfläche von rund 1200 Quadratmetern sind zwei Wohngruppen (jeweils 8 Plätze) für Kinder mit Schwerstmehrfachbehinderungen sowie eine Wohngruppe (8 Plätze) für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung untergebracht.

    Außerdem gibt es zwei zusätzliche Zimmer. Sie sind für Kinder bestimmt, die nicht mehr in ihren Familien bleiben können. Alle Räume werden nach den Bedürfnissen des jeweiligen Kindes eingerichtet. Doch nicht alle Wünsche lassen sich erfüllen - gerade wenn es um spezielle Dinge geht. Ein Snoezelraum, eine Klangwiege, Wasserbetten oder Lichtspiele: All das gehört zu einer therapeutisch hochwertigen Ausstattung. "Wir hoffen, dass wir für solche Dinge Förderer finden", so Martina Uhl und Sybille Platt.  

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  • Spendenprojekt Heilpädagogisches Reiten

    Der Umgang mit Pferden hilft bei der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung:

    Wenn Körperbehinderte reiten, stärkt das u.a. Gleichgewichtsvermögen und  Körperhaltung. Viele Kinder mit einer Autismus Spektrum Störung entspannen sich auf dem Pferd und bauen Ängste ab. Und obendrein haben alle große Freude daran, mit den Tieren umzugehen.

    Finn, Claire, Flocke und Fee – so heißen die mittlerweile vier Therapiepferde, die auf dem Reiterhof Mühlenteich in Wetter im Einsatz sind, werden von der Reittherapeutin Nicole Brenk betreut.

    Das Heilpädagogische Reiten wird bislang von keinem Kostenträger übernommen. Deshalb sind wir auch auf Spenden angewiesen. Eine Stunde mit dem Pferd kostet 60 Euro.   

     

    Um die Reittherapie in der Evangelischen Stiftung Volmarstein weiterhin zu ermöglichen, brauchen wir Sie!

     

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  • Über 600 körperbehinderte Jugendliche im Berufsbildungswerk, mehr als 250 Kinder mit zum Teil schweren Behinderungen in der Oberlinschule, Kinderheime und viele stationäre Außenwohngruppen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Wer Gutes tun möchte, findet in der Ev. Stiftung Volmarstein unzählige Möglichkeiten.

    Die Ev. Stiftung Volmarstein ist eine gemeinnützige Einrichtung, die auf Spendengelder angewiesen ist. Viele Therapieangebote, Anschaffungen und Projekte, die über das "Minimum" der Grundversorgung hinausgehen, werden nicht refinanziert oder gefördert und müssen über Eigenleistung der Stiftung finanziert werden.

    Alle Bereiche und Abteilungen der Stiftung verfügen über Spendenkonten, zusätzlich wird jedes Jahr ein Jahresspendenprojekt benannt, für das eine größere Summe erforderlich ist.

    Unsere Spenden werden umgehend quittiert und die Verwendung der Gelder transparent nachgewiesen.

    Fragen? Bitte sprechen Sie uns an!

    Für eine Zweckbindung der Spende geben Sie bitte ein Stichwort an. Z.B. Kinderorthopädie, Haus Bethanien, Jahresspendenprojekt, Kinder, Senioren, Ausbildung etc. Die Ev. Stiftung Volmarstein ist Mitglied im Deutschen Spendenrat.

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  • Das Marianne-Behrs-Haus ist eine speziell konzipierte Wohngruppe für Kinder mit Behinderungen aus den Autismus-Spektrum-Störungen. Acht junge Bewohner leben in diesem geschützten Bereich, weil sie ihre Welt anders wahrnehmen. Mit autistischen Kindern ist es nahezu unmöglich bei gutem Wetter „einfach“ raus zu gehen. Ein Spaziergang zum Spielplatz ist mit zu vielen Reizen verbunden – es ist das Gehirn, das die Reize anders verarbeitet.

    Damit sich der zentrale Punkt nicht nur auf ihre gewohnte Wohnanlage beschränkt, möchten die Mitarbeiter des Marianne-Behrs-Hauses den Innenhof für ihre Bewohner umgestalten.

    Der Innenhof soll zur bedarfsgerechten Entdeckung der fünf Sinne - Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen –werden. Autisten benötigen geführte natürliche Sinnens Angebote, um ihre Wahrnehmungsdimensionen kennenzulernen. Dadurch lernen sie, sich im Verhalten zu beruhigen.

    Die klassischen Gehwegplatten und Kiesbettumrandungen müssen weg – ein Sinnespfad muss her:

    • ein Balancier-Parcours mit natürlichen Ressourcen fördert und stimuliert das Gleichgewicht, die Motorik und den Tastsinn;
    • Hochbeete mit unterschiedlicher Bepflanzung fördern die Wertschätzung von Nahrungsmitteln und sprechen den Geruchs- und Geschmackssinn an;
    • eine Ruhe- und Entspannungszone fördert das Wohlgefühl;
    • ein „Spielfass“, entfaltet den Bewegungsdrang der Kinder und eröffnet unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten.

     

    Unterstützen Sie das Projekt und fördern Sie bitte die Wahrnehmungssinne unserer jungen Bewohner des Marianne-Behrs-Haus in Volmarstein.

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  • Patienten mit komplexer Behinderung können Schmerzen und unwohlbefinden nicht in Sprache ausdrücken. Sie sind auf die Beobachtung und Wahrnehmung ihrer engsten Vertrauten angewiesen, wenn sie z.B unter einer Mittelohrentzündung leiden und akut ins Krankenhaus müssen. Sie benötigen Ärzte und Pflegekräfte mit viel Fingerspitzengefühl, Zeit und Geduld sowie einen geschützten Raum. Lange Wartezeiten, viele fremde Menschen und Hochdruckgeschwindigkeit können eine große Qual für diese besonderen Patienten bedeuten.

    Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung

    • empfinden die ungewohnte Umgebung als fremd und beängstigend.
    • können ihre Bedürfnisse oder Schmerzen kaum oder gar nicht sprachlich mitteilen.
    • verstehen oft nicht, was mit ihnen bei Pflege, Diagnostik und Therapie geschieht.
    • empfinden Berührung durch fremde Menschen mitunter als unangenehm oder sogar bedrohlich.

    Mit Kompetenz und Sensibilität möchte das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe der Ev. Stiftung Volmarstein eine maßgeschneiderte Versorgung anbieten: Seit April 2019 gibt es im Krankenhaus zwei neue Angebote:

    • Die Klinik für Inklusive Medizin mit bislang 10 Betten zur stationären Behandlung
    • Das Medizinische Zentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) für die ambulante Versorgung

    Ein solches Angebot war lange überfällig und dringend notwendig. Nur wenige deutsche Krankenhäuser halten derartige spezialisierte Strukturen für die akutmedizinische Behandlung von Menschen mit Behinderung bereit.

    Es wurde aber schnell klar, dass es ohne Investitionen in eine gute Infrastruktur und engagiertes Personal nicht möglich ist, Patienten mit Behinderung angemessen zu versorgen. Da die Krankenkassen nur einen gewissen Betrag finanzieren muss der Rest für den Bau beider Bereiche durch Eigenmittel und Spendengelder finanziert werden.

    Deshalb bitten wir Sie, liebe Freunde und Förderer: Unterstützen Sie uns bei diesem wichtigen Projekt.

    Spendenkonto:
    Evangelische Stiftung Volmarstein
    Bank: KD-Bank eG
    IBAN: DE40 3506 0190 2101 5990 54
    BIC: GENODED1DKD
    Stichwort: "Inklusive Medizin"

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