Evangelischer Kirchenkreis Minden

Evangelischer Kirchenkreis Minden

 

Zum Kirchenkreis Minden gehören die evangelischen Gemeinden in Minden, Hille und Petershagen sowie in einem Teil von Porta Westfalica und Bad Oeynhausen. Der Kirchenkreis ist rund 450 Quadratkilometer groß und einer von 28 Kirchenkreisen der Evangelischen Landeskirche von Westfalen. Er besteht aus 23 Gemeinden mit rund 75.000 Mitgliedern sowie 53 Pfarrerinnen und Pfarrern.

Aktuell gibt es im Kirchenkreis Minden 29 Kirchen, sechs Kapellen, 39 Gemeindehäuser und 33 evangelische Kindertageseinrichtungen. Mit rund 750 Arbeitsplätzen gehört die evangelische Kirche im Mindener Land zu den größten Arbeitgebern.

Seit der Teilnahme am Europäischen Stationenweg anlässlich des Reformationsjubiläums ist Minden „Reformationsstadt Europas“. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass Minden eine frühe und bewegte Reformationsgeschichte hat. Ebenfalls bis heute prägend für die Region ist die Minden-Ravensberger Erweckungsbewegung im 19. Jahrhundert.

Evangelische Kirche im Mindener Land – das bedeutet heute ein breit gefächertes Angebot zwischen Tradition und Innovation, Seelsorge und sozialem Engagement, regionaler Verbundenheit und Offenheit für die heutige Zeit und Welt.

 

 

  • Helfen, wo es sonst nicht reicht

     

    Kindern in Deutschland geht es im Vergleich zu vielen anderen Ländern sehr gut. In der Regel müssen sie nicht hungern und haben die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Trotzdem haben es viele deutlich schwerer als andere – auch im Mindener Land. Hier zu helfen, ist das Ziel der Mindener Stiftung für Kinder. Sie besteht seit 2008, ist eine Evangelische Stiftung und geht auf eine Initiative von zwei Mindener Geschäftsleuten zurück. Mit Stiftungserträgen und Spenden eröffnet sie Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten, die sie sonst nicht hätten. In der Regel unterstützt die Stiftung Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe – etwa  bei der Sprachförderung, bei der musikalischen Bildung, bei gesunder Ernährung, Integration und Inklusion. Kindern aus sozial schwachen Familien hilft die Stiftung z.B. bei der Finanzierung von Klassenfahrten, Kleidung oder Materialien für den Unterricht.

    Mit Ihrer Spende helfen Sie der Mindener Stiftung, ihr Engagement für Kinder in der Region weiterzuführen und auszubauen.

    Weitere Informationen zur Mindener Stiftung für Kinder finden Sie hier:

    www.mindener-stiftung-fuer-kinder.de

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  • Sanierung des Fensters zum Gleichnis vom verlorenen Sohn

     

    Das prächtige Fenster im Altarraum von St. Simeonis zeigt einen glücklichen Moment: Soeben ist der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückgekehrt. Voller Freude, mit offenen Armen nimmt der Vater ihn wieder bei sich auf. Trotzdem gilt: Der verlorene Sohn in der St.-Simeonis-Kirche ist in Not.
    Man sieht es ihm zwar nicht an – jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Aber aufgrund eines statischen Problems im Maßwerk darüber lastet viel zu viel Druck auf dem farbenfrohen Kirchenfenster links vom Altar. Wer genau hinsieht, stellt fest, dass sich das Glas zwischen den Blei-Verstrebungen bedenklich nach vorne wölbt. Sachverständige haben festgestellt, dass der verlorene Sohn aus Glas daher jederzeit zerspringen kann.
    Als Offene Kirche hat St. Simeonis keine eigene Gemeinde. Deshalb gibt es kein Budget, aus dem die Sanierung des Fensters ohne weiteres finanziert werden kann.
    Das Fenster zum Gleichnis vom verlorenen Sohn gehört zu den „Schmuckstücken“ der rund 800 Jahre alten St.-Simeonis-Kirche. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, das Fenster fachgerecht zu sanieren und zu bewahren.

     

     

    Weitere Informationen zur Offenen Kirche St. Simeonis finden Sie hier:

    www.offene-kirche-st-simeonis.de

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  • Partner-Kirchenkreis in Tansania

    Masi kwa woshe – Wasser für alle

    Wer in Deutschland lebt, muss nur den Wasserhahn aufdrehen – und schon läuft sauberes Trinkwasser heraus. Ganz anders sieht das aus in Tansania. In Kaskazini, Mindens Partner-Kirchenkreis in Tansania, müssen z. B. viele Mädchen und Frauen täglich mehrere Kilometer gehen, um Wasser herbeizuschleppen. Manche müssen den Weg jeden Tag mehrmals zurücklegen, so dass sie fünf oder sechs Stunden damit beschäftigt sind. Viele Mädchen können wegen dieser Aufgabe nicht zur Schule gehen. Allzu oft ist das Wasser dann letztlich nicht sauber genug und die Menschen werden krank.

    Im Jahr 2010 beschlossen die Kirchenkreise Minden und Kaskazini gemeinsam das Projekt „Masi kwa woshe – Wasser für alle“; seit 2013 besteht in Minden der gleichnamige Förderverein. Schulungen und Workshops befähigen die Menschen vor Ort, sich selbst für ihr Recht auf sauberes Wasser einzusetzen; ein tansanischer Ingenieur führt die Bauarbeiten aus.

    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie das wichtige, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Projekt, in Kaskazini sauberes Wasser für alle  Menschen problemlos zugänglich zu machen.

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