Träume und Familien wachsen lassen… ein Garten für Begegnung und gemeinsames Lernen

Die Elternschule „Förderturm“ ist ein Tagesangebot für Mütter und/ oder Väter, die ein 0-3jähriges Kind haben und Unterstützung bei der Erziehung und Pflege ihres Kindes benötigen. Ein großes Ziel ist der nachhaltige Aufbau von belastbaren Eltern-Kind-Beziehungen.

 

In der Elternschule wird der Raum zur Gestaltung des Alltags der einzelnen Familien geschaffen. Sie werden in individuellen als auch Gruppengesprächen zu ihren speziellen Themen gefördert. Die Mütter und Väter leben mit ihren Kindern in ihrem gewohnten Lebensraum und besuchen werktags ambulant von 9-15 Uhr den „Förderturm“.

 

Das Angebot richtet sich an Familien mit Kleinstkindern, bei denen ein erhöhtes Belastungs- und Gefährdungspotential besteht und ein Risiko gegeben ist, dass eine angemessene Bindung zum Kind nicht aufgebaut werden könnte. Dies kann  aus aktuellen Problemlagen oder auch  fehlende Ressourcen resultieren. Die Eltern sind häufig in der Medienwelt gefangen. Ihnen soll unter anderem vermittelt werden, wie bedeutsam die Erfahrung der äußeren Natur für die Entwicklung der inneren Natur des Menschen ist.

 

Kleinkinder sind dabei die Welt zu entdecken – eine spannende und anstrengende Zeit. Sie sollen  laufen, toben, hüften, einfach Spaß an Bewegung entwickeln und die Natur erkunden. Das ist im Herzen von Bochum nicht immer möglich. Daher soll der Garten der Elternschule zu einem spannenden, naturnahmen Spielplatz umgestaltet werden, in dem Kinder sich ausprobieren und die Natur entdecken können. Gleichzeitig ist der Garten auch als Lernfeld für den Umgang der Eltern mit ihren Kindern gedacht.  Für die gemeinsamen Erlebnisse sollen

 

  • ein Sandkasten zum Sandkuchen Backen und Matschen,
  • ein Spielturm zum Klettern und Verstecken,
  • eine Rutsche und eine Schaukel zum Experimentieren mit Gleichgewicht, Kraft und Geschwindigkeit
  • und eine Sitzecke zum Ausruhen und Picknicken im Freien
  • angeschafft werden.

 

Diese Gartengestaltung kann leider nicht aus Regelentgelten finanziert werden, daher  wird Ihre Unterstützung benötigt.

 

Gestalten Sie die Zukunft mit uns, damit statt Unkraut bald Kinderlachen und Familien zusammenwachsen.

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  • Eine fundierte Ausbildung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben. In den Werkstätten der Evangelischen Jugendhilfe Schweicheln haben junge Menschen die Möglichkeit, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

     

    Besonders für die Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau ist es wichtig, mit Großgeräten sorgsam und effektiv umgehen zu können. Sie sollen unter fachkundiger Anleitung unter anderem lernen, Außenanlagen, Wege, Gärten oder Sportplätze unter Einsatz zeitgemäßer Arbeitsmittel gestalten zu können.

     

    Deshalb brauchen wir einen neuen Radlader. Dabei bekommen wir prominente Unterstützung: Fußball-Profi ANDREAS VOGLSAMMER (DSC Arminia Bielefeld) wird Pate der PS-starken Baumaschine. „Andreas Voglsammer ist ein Ausnahme-Fußballer“, sagt Ralf Mengedoth, Leiter der Jugendhilfe. „Er verkörpert einen athletischen und mental fokussierten Spielertypen.“ Besonders durch seine Einstellung könne er ein echtes Vorbild sein. „Umso mehr freut es uns, dass er sich für unsere Jugendlichen engagiert.“

     

    Zusammen mit Kindern und Jugendlichen soll Pate Andreas Voglsammer den Radlader einweihen – und zwar standesgemäß mit einem Fitnesstraining unter dem Motto „Volle Power – Fit wie Vogi“. Weil der Stürmer derzeit selbst hart am Comeback nach einem Mittelfußbruch arbeitet, wird er das Training vorwiegend als Coach begleiten. Besonders engagierte Unterstützer können sogar dabei sein: Wer einen Betrag in Höhe von 500 Euro oder mehr spendet, erhält eine Einladung zur Einweihung.

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  • n der Kita „An der alten Kastanie“ lernen Kinder in einem ganzjährigen Bildungsprogramm, wie Gemüse und Kräuter selbst angebaut werden und damit gleichzeitig Lebensmittel wertzuschätzen. Weitere Themen sind die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, gesunde Ernährung und ein Wiederentdecken der Natur für Stadtkinder. Die Kita hat in den vergangenen Jahren an dem Programm der GartenAckerdemie teilgenommen und wird es 2018 in Eigenregie weiter führen. In dieser Zeit wurde viel erreicht. Kinder und Betreuer hatten viel Freude bei der Hege und Pflege als auch dem Genießen der (essbaren) Ergebnisse.

     

    Ziel der Garten AG ist es, dass Kinder frühzeitig und nachhaltig lernen, wie gute Lebensmittel erzeugt werden. Dabei werden Sie von der Planung der Pflanzen, über Aussaat, das tägliche Gießen und Unkrautjäten bis zur Ernte und Verarbeitung der leckeren Schätze mit einbezogen. Unter anderem werden Tomaten, verschiedene Kräuter, Kürbisse, Salate und Zucchini angebaut.

     

    Das Projekt dient außerdem der allgemeinen Gartenpflege- und Verschönerung. Es werden Rankpflanzen als Sichtschutz angelegt. Die alte Kastanie (daher auch unser Name der Kita) stellt das Zentrum des Gartens dar. Sie ist wunderschön und spendet im Sommer Schatten und im Herbst leuchten ihre Blätter in bunten Farben. Aber sie erfordert auch besondere Aufmerksamkeit und Pflege, da sie vielen anderen Pflanzen die Wassergrundlage entzieht.

     

    Die Garten-AG bestehend aus Erzieher*innen, Eltern und Kindern plant in 2018

    • ein neues Hochbeet zu bauen.
    • die vorhandenen Hochbeete neu zu bepflanzen.
    • die Ernte frisch zu verarbeiten und als Mittagessen oder Nachmittagssnack in den Speiseplan der Kita zu integrieren.
    • im Kita-Garten ungiftige- und naturfreundliche Stauden anzupflanzen.

     

    Zur Umsetzung werden Spenden benötigt:

    Die Materialkosten für das neue Hochbeet – Holz, Schrauben, Plane und Mutterboden – belaufen sich auf 300,- €.
    Für beispielsweise 17,- € kann ein Kinderbesen angeschafft werden, mit 13,- € eine Kinderschaufel oder ein Kinderspaten. Benötigt werden jeweils acht Stück.
    Mit 10,- € kann eine neue Staudenpflanze, Saatgut oder ein Sack Muttererde gekauft werden.

     

    Wir freuen uns, wenn Sie die Garten-AG unterstützen!

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  • Die Ev. Stiftung Dialog für innovative Kinder- und Jugendhilfe ist eine selbstständige, kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz im Kreis Herford.

     

    Es ist unser Ziel die Lebensbedingungen benachteiligter Kinder und Jugendlicher zu verbessern.  Dies kann durch kleine Hilfen als auch innovative Projekte geschehen. Dabei ist uns wichtig, dass auf die sich wandelnden Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen eingegangen wird.

     

    Zusätzlich möchten wir den Dialog von Wissenschaft und Praxis vorantreiben und gemeinsam mit Partnern aus der Kinder- und Jugendhilfe in gesellschaftspolitischer Hinsicht Einfluss nehmen für die Bildungsteilhabe und Chancengleichheit nehmen.

     

    Jede Spende ist etwas Besonderes, über das wir uns sehr freuen. Wir sehen darin einen hohen Vertrauensbeweis in unsere Arbeit. Um langfristige Vorhaben zu planen und zu unterstützen, sind uns Dauerspenden besonders wertvoll.Gerne informieren wir jeden Förderer über die Verwendung der Spendengelder.

     

    Bitte unterstützen Sie uns mit einer nicht zweckgebundenen Spende dabei, Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Förderung zukommen zu lassen.

    Ob 100,- €. 50,- € oder 25,- € - jede Spende kommt genau dort an, wo sie gebraucht wird.

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  • Ein aktuelles Thema in allen Lebensbereichen. Als Stiftung handeln wir aus dem Nachhaltigkeitsgedanken heraus. Geförderte Projekte als auch unsere Arbeit sind darauf ausgelegt, langfristig zu wirken.

     

    Im kommenden Jahr werden wir Projekte fördern im Themenfeld „Nachhaltigkeit – Klima, Ressourcen, Respekt“. Besonders am Herzen liegt uns dabei, dass Kinder und Jugendliche im Alltag nachhaltiges Handeln kennenlernen und verinnerlichen. Es soll Neugier geweckt werden, Neues auszuprobieren und eigene Verhaltensweisen zu überdenken. Wie geht eigentlich vegan? Woher kommen unsere Lebensmittel und was ist drin? Aber auch: Wo wird meine Kleidung produziert und unter welchen Umständen? Und: Wie funktioniert überhaupt das Klima?
    Für die Umsetzung von Themenprojekten benötigen wir Ihre Hilfe.

     

    - Mit 20,- €uro können z.B. Bücher zur Erweiterung der Nachhaltigkeitsbibliotheken in Wohngruppen angeschafft werden.  

    - Mit 50,- €uro kann ein*e Jugendliche*r im Rahmen des Wohnungsführerscheins zum Umgang mit Energie und Wasser im Alltag geschult werden.

    - Mit 250,- €uro kann beispielsweise ein Baum mit Kindern gepflanzt werden, über dessen Pflege sie den respektvollen und eigenverantwortlichen Umgang mit der Natur erfahren wird.

     

    Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. Gerne berichten wir Ihnen auch über die Umsetzung der Projekte.

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