Offene Kirche St. Simeonis

Sanierung des Fensters zum Gleichnis vom verlorenen Sohn

 

Das prächtige Fenster im Altarraum von St. Simeonis zeigt einen glücklichen Moment: Soeben ist der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückgekehrt. Voller Freude, mit offenen Armen nimmt der Vater ihn wieder bei sich auf. Trotzdem gilt: Der verlorene Sohn in der St.-Simeonis-Kirche ist in Not.
Man sieht es ihm zwar nicht an – jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Aber aufgrund eines statischen Problems im Maßwerk darüber lastet viel zu viel Druck auf dem farbenfrohen Kirchenfenster links vom Altar. Wer genau hinsieht, stellt fest, dass sich das Glas zwischen den Blei-Verstrebungen bedenklich nach vorne wölbt. Sachverständige haben festgestellt, dass der verlorene Sohn aus Glas daher jederzeit zerspringen kann.
Als Offene Kirche hat St. Simeonis keine eigene Gemeinde. Deshalb gibt es kein Budget, aus dem die Sanierung des Fensters ohne weiteres finanziert werden kann.
Das Fenster zum Gleichnis vom verlorenen Sohn gehört zu den „Schmuckstücken“ der rund 800 Jahre alten St.-Simeonis-Kirche. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, das Fenster fachgerecht zu sanieren und zu bewahren.

 

 

Weitere Informationen zur Offenen Kirche St. Simeonis finden Sie hier:

www.offene-kirche-st-simeonis.de

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  • Partner-Kirchenkreis in Tansania

    Masi kwa woshe – Wasser für alle

    Wer in Deutschland lebt, muss nur den Wasserhahn aufdrehen – und schon läuft sauberes Trinkwasser heraus. Ganz anders sieht das aus in Tansania. In Kaskazini, Mindens Partner-Kirchenkreis in Tansania, müssen z. B. viele Mädchen und Frauen täglich mehrere Kilometer gehen, um Wasser herbeizuschleppen. Manche müssen den Weg jeden Tag mehrmals zurücklegen, so dass sie fünf oder sechs Stunden damit beschäftigt sind. Viele Mädchen können wegen dieser Aufgabe nicht zur Schule gehen. Allzu oft ist das Wasser dann letztlich nicht sauber genug und die Menschen werden krank.

    Im Jahr 2010 beschlossen die Kirchenkreise Minden und Kaskazini gemeinsam das Projekt „Masi kwa woshe – Wasser für alle“; seit 2013 besteht in Minden der gleichnamige Förderverein. Schulungen und Workshops befähigen die Menschen vor Ort, sich selbst für ihr Recht auf sauberes Wasser einzusetzen; ein tansanischer Ingenieur führt die Bauarbeiten aus.

    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie das wichtige, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Projekt, in Kaskazini sauberes Wasser für alle  Menschen problemlos zugänglich zu machen.

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  • Dorthin gehen, wo die Menschen sind

     

    Mitten in der oberen Altstadt von Minden haben begeisterte Menschen mit viel Engagement ein neuartiges Modell geschaffen, auf Menschen zuzugehen: die Simeons Herberge. Sie ist ein gastfreundlicher Ort der Begegnung, eine Herberge für Pilger- und Jugendgruppen, ein Raum für Spiritualität, ein neuartiges Zentrum für im besten Sinn zeitgemäßes geistliches Erleben.

    Das Konzept, das dahinter steht, ist inspiriert von „fresh X“, einer innovativen und unkonventionellen Bewegung in Großbritannien. „Fresh X“ steht für „Fresh Expressions of Church“ und kann übersetzt werden mit „Frische / neue Ausdrucksformen von Kirche“. Eine der Kernideen ist, dorthin zu gehen und zu bleiben, wo die Menschen sind, wenn sie nicht von sich aus dorthin kommen, wo die Kirche ist.

    Diese spannende Initiative wird getragen von Herbergs-Vater Jonathan Löchelt und seiner Familie. Immer wieder ist die junge Familie im Stadtteil unterwegs und knüpft Kontakte. Freundlich lädt sie Gäste, Pilger, Urlauber, Hilfe- und Gespräche-Suchende in die Herberge ein – sei es spontan oder zu regelmäßig stattfindenden Angeboten.

    Mit Ihrer Spende helfen Sie der Herbergs-Familie, ihre engagierte, kreative und spannende Arbeit weiterzuführen und auszubauen.

    Weitere Informationen zur Simeons Herberge finden Sie hier:

    www.simeons-herberge.de

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  • Hilfe! Der Turm von St. Marien ist in Not

    Unabhängig davon, aus welcher Richtung man nach Minden kommt – eines der ersten Dinge, die zu sehen sind, ist der Turm der St.-Marien-Kirche. Mit seinen 67 Metern ist er das höchste Bauwerk der Stadt. Seit fast 800 Jahren wacht dieser Turm über Taufen, Trauungen und Bestattungen, begleitet Menschen durch Höhen und Tiefen.
    Leider ist der Turm baufällig geworden und muss dringend saniert werden. Die damit verbundenen Kosten übersteigen die Möglichkeiten der Gemeinde bei Weitem.
    Im Einzelnen geht es darum, im Sandsteinmauerwerk an allen vier Seiten des Turms die Fugen zu erneuern und zu sanieren, den Turm durch Edelstahl-Anker statisch zu sichern und den Glockenstuhl instand zu setzen. Außerdem sollen der Turmhelm neu eingedeckt und die vier Turmuhren aufgearbeitet werden.
    Mit Ihrer Spende für den Turm der St.-Marien-Kirche tragen Sie maßgeblich dazu bei, ein markantes Stück Minden zu retten und für die Zukunft zu bewahren.

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  • Spende für Corona-Hilfe in Tansania

    Schon seit 1991 verbindet den Kirchenkreis Minden eine intensive Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Kaskazini in Tansania. Auch dort ist aufgrund der Corona-Pandemie nichts mehr so, wie es vorher war. Auf den Kranken-Stationen fehlt es an Masken und Schutzkleidung, in vielen Familien an Geld für das Nötigste wie Grundnahrungsmittel.

    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Menschen in unserem Partner-Kirchenkreis in Tansania in der Corona-Krise.

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