Hochwasserhilfe im Kirchenkreis Iserlohn

Durch die Hochwasserkatastrophe sind Menschen im Kirchenkreis Iserlohn und anderswo in große Not geraten. Manchen fehlt es am allernötigsten; die Bereitschaft zu spontanen Sachspenden ist überall groß und wird vor Ort wie z.B. in Hohenlimburg, Lasbeck, Nachrodt und Altena organisiert. Gemeinderäume dienen als Abgabe- und Sammelstellen. Das Ausmaß der Schäden ist vielerorts aber noch gar nicht absehbar: Häuser sind beschädigt,  Zuwege unpassierbar, Hausstände vernichtet. Wenn Sie mit Ihrer Spende helfen möchten, können Sie das hier einfach und schnell tun Fonds Hochwasserhilfe Kirchenkreis Iserlohn.

Die Beauftragten für Diakonie werden zusammen mit dem Mitglied des Kreissynodalvorstandes Claudia Malcus aus der Kirchengemeinde Altena dafür sorgen, dass Ihre Hilfe genau dort ankommt, wo Sie am nötigsten gebraucht wird.

Der Kirchenkreis selber stellt als Soforthilfe einen Sockelbetrag von 10.000 € bereit. Auch die Traditionsfirma Selter aus Altena will sich diesen Hilfsfonds anschließen.

In dieser Situation brauchen wir uns gegenseitig mit Beistand und der helfenden Tat der Nächstenliebe. Jede Spende kommt an.

 

Ihre Sachspende können Sie hier anbieten:  

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  • Viele von Ihnen werden es bereits bemerkt haben: Unsere große Glocke läutet nicht mehr.

     

    Das Glockenjoch, an dem die Glocke befestigt ist, muss ersetzt werden.  Das Ganze ist natürlich mit einem hohen Aufwand verbunden.  Die Glocke muss abgehängt werden,  das alte Joch wird dann entfernt und gegen ein neues ausgetauscht.  Ist das neue Glockenjoch montiert, kann die große Glocke wieder aufgehängt werden.

     

    Für die Finanzierung dieser aufwendigen Arbeiten bitten wir Sie um Ihre Unterstützung.

     

    Sie haben die Möglichkeit,  über diesen Spendenknopf Ihre Kirchengemeinde zu unterstützen. Für Ihre Hilfe sind wir sehr dankbar.

     

    Ihre Pfarrerin Dr. Tabea Esch und Ihr Presbyterium

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  • Der Kirchenkreis Iserlohn pflegt seit vielen Jahren eine Partnerschaft mit den Kirchenkreisen Boende und Lefoy. Gerade im diakonischen Bereich haben wir zusammen eine Zukunft aufgebaut. Die christlichen Kirchen sind für die Menschen dort in der Äquatorregion die einzigen Hoffnungsträger. Eine wichtige Säule bilden die Gesundheitsstationen. Hilfe bei Krankheit, Mangelernährung, Familienplanung, Schutzimpfprogrammen und nun auch Corona-Präventionsarbeit werden dort geleistet. Auch für die Ausbildung in Gesundheitsberufen sorgen wir gemeinsam.

    Bei unseren Besuchen in den Gemeinden - zuletzt im Frühjahr 2019 - ist uns die erschreckend große Zahl mangelernährter Kinder aufgefallen. Zusammen mit der Gesundheitsstation Bethlehem-Botsini und den Ärztinnen in unserer Partnerschaftsarbeit haben wir daraufhin ein Ernährungsprojekt entwickelt, das neben der Versorgung von über 50 Familien mit nährstoffreichen Lebensmitteln auch ein Sensibilisierungs- und Familienplanungsprogramm vorsieht. Die Berichte und Fotos unserer Partner zeugen von dem Erfolg der gerade abgeschlossenen ersten Phase des Projektes, das nun auch auf die anderen Gesundheitsstationen ausgedehnt werden soll.

    Als Kosten für die zweite Projektphase brauchen wir 10.000 Euro Eigenanteil zu den Mitteln der Hilfsorganisationen (insgesamt sind 36.000 US-Dollar kalkuliert). Corona bedingt verzichten wir auf die Ausrichtung eines Jahresempfangs in 2021. Die eingesparten Ausgaben werden gespendet - 5.000 EURO. Erhöhen Sie diesen Sockelbetrag mit Ihrer Spende. Und stärken so die Verbundenheit mit unseren Partnerinnen und Partnern im Kongo.

    Gemeinsam können wir mehr erreichen. Ihre Spende hilft!

    Hier erfahren Sie mehr über unsere Partnerschaftsarbeit.

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  • Die St. Viktor Kirche im Zentrum von Schwerte ist Wahrzeichen der Stadt und Mittelpunkt der Kirchengemeinde Schwerte gleichermaßen. Eine fast 1000jährige Geschichte mit vielen großartigen Kunstschätzen wird hier kombiniert mit modernem Gemeindeleben. Gottesdienste, Konzerte und Kulturveranstaltungen, Offene Kirche an Markttagen – die alte Kirche ist eigentlich jung und vielfältig genutzt – und leider auch gefährdet.

    So muss nun das Dach und mehr gründlich saniert und erneuert werden, nach strengen Vorgaben des Denkmalschutzes. Das übersteigt schnell die (finanziellen) Möglichkeiten der Kirchengemeinde. Trotz bewilligter staatlicher Hilfe bleibt ein hoher sechsstelliger Betrag übrig, den die Kirchengemeinde aufbringen muss.

    Um St. Viktor auch für spätere Generationen zu erhalten, ist jeder auch noch so kleine finanzielle Beitrag hochwillkommen.

    Helfen auch Sie mit, die wunderbare Marktkirche St. Viktor in Schwerte vor dem Verfall zu retten!

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  • Helge möchte gerne zu einer Ferienfreizeit in den Sommerferien mitfahren, aber Helges Mutter weiß nicht, wie sie den kompletten Teilnahmepreis aufbringen soll…

    So wie Helge geht es vielen Kindern und Jugendlichen; man möchte gerne mit, aber dann ist da die Sache mit dem Geld.  Urlaub vom Alltag brauchen eigentlich alle Kinder und Jugendlichen. „Ferienfreizeiten“ sind seit je her fester Bestandteil evangelischer Jugendarbeit. Das Evangelische Jugendreferat legt hier einen Schwerpunkt in seiner Arbeit. Kinder und Jugendliche sollen ihren Urlaub während einer Freizeit in Gemeinschaft kreativ, erholsam und sinnvoll erleben. Die Durchführung und Betreuung wird durch qualifizierte und geschulte ehren- und hauptamtliche Freizeitleiter/innen gewährleistet.

    Die Angebote des Evangelischen Jugendreferates Iserlohn stehen allen Interessierten offen. Dabei sollen auch sozial-, körperlich-, oder auch finanziell Benachteiligte die Möglichkeit erhalten, das Evangelium kennen zu lernen und in ihrem Leben die Liebe Gottes und christliche Nächstenliebe zu erleben. Hieraus können Beziehungen und Impulse entstehen, die Kinder und Jugendliche über die Freizeit hinaus in ihrer Lebensgestaltung und Lebensbewertung positiv begleiten.

    Das Projekt "Jedes Kind braucht Urlaub" hat zum Ziel, die Teilnahme an einer Freizeit für finanziell schwächer gestellte Kinder- und Jugendliche zu ermöglichen. Wir stehen auf dem Standpunkt: niemand darf und muss aus finanzieller Sicht zu Hause bleiben! Und genau da kommen Sie mit ins Spiel:

    Mit Ihrer Spende schenken Sie Kindern Urlaub!

    Träger des Projekts "Jedes Kind braucht Urlaub" ist der Kirchenkreis Iserlohn, vertreten durch den Leitungsausschuss des Ev. Jugendreferates.

     

    Weitere Informationen sowie Informationen zum Erhalt einer Unterstützung erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Ev. Jugendreferates. Tel. 02371/795-151

     

    • 10.00 EUR
    • 20.00 EUR
    • 50.00 EUR
    • 75.00 EUR
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  • Zahlreiche Kirchengemeinden haben ehrenamtliche Einkaufshilfen auf die Beine gestellt, um Menschen zu helfen, die in Zeiten von Corona das Haus nicht verlassen können oder dürfen.

    Damit setzen sie Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts.
    Das tut gut!

    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Organisation dieses Dienstes der Nächstenliebe.

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  • Es ist geplant, das bisherige Gemeindehaus - Matthias-Claudius-Haus, Baujahr Anfang der 50ziger Jahre - aufzugeben und abzureißen, da der Zustand des Gebäudes sowie das Raumprogramm nicht mehr den aktuellen Erfordernissen genügt (z.b. Bausubstanz, Brandschutz, Barrierefreiheit). Da das Gemeindehaus auch eine Gebäudeeinheit mit den Kindergarten beinhaltet ( ( auch aus den 60ziger Jahren ) wird der gesamte Gebäudekomplex abgerissen und an selber Stelle wird (Investorenmodell) ein neuer 4-gruppiger Kindergarten unter Evangelischer Trägerschaft entstehen.
    An anderer Stelle auf dem kirchlichen Grundstück soll ein neues Gemeindehaus, dann aber als (offenes, solitäres) Quartierhaus mit vollständiger barrierefreier und behindertengerechter Nutzung für alle Menschen im Quartier des Bezirks Lendringsen entstehen.

    Durch die Baumaßnahmen soll erreicht werden, dass ein Quartierhaus entsteht, dessen Nutzen aufgrund einer Vielzahl von Angeboten für alle Menschen im Quartier hilfreich und von großem Interesse ist.

    Das „Quartier Christuskirche“ wird nach Realisierung aus den Bereichen Christuskirche (bereits in 2016 vollständig Innen saniert und barrierefrei umgebaut), einer 4-gruppigen Tageseinrichtung für Kinder in Evangelischer Trägerschaft, einer Wohneinheit der Diakonie Mark-Ruhr gem. GmbH
    (betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen aus der Region)

    und

    dem Matthias-Claudius-Haus als neues Quartierhaus

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  • Wir wollen unsere Gemeinde auch angesichts neuer finanzieller und gesellschaftlicher Herausforderungen bunt und vielfältig halten. Um dies zu erreichen, ist eine Mitarbeiterin aus dem Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken: Unsere GemeindeSchwester Claudia Sauer. Seniorentanz im Lutherhaus, Besuchsdienst für die Altersjubilare, Programm für die Frauenhilfen, Begleitung der ökumenischen Sternsinger-Aktion – an vielen Stellen unserer Gemeindearbeit ist Claudia Sauer unermüdlich im Einsatz und schafft Angebote, um Menschen in unserer Gemeinde zusammenzuführen und ihnen Abwechslung, Hoffnung und Trost zu bringen.

     

    Hier erhalten Sie einen Einblick von der Arbeit von Claudia Sauer: Link zu YouTube
    Weitere Infos auf unserer Homepage:   Link zu Homepage

    • 20.00 EUR
    • 15.00 EUR
    • 10.00 EUR
    • 5.00 EUR
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  • Wir wagen einen Blick in die Zukunft: Da blüht was…

    … an der Johanneskirche am Nußberg. Eine Wiese mit bunten Sommerblumen, Schmetterlinge, die sich dort niederlassen. Da fangen wir den Sommer ein…

    Damit dies kein Traum bleibt, möchten wir an der Johanneskirche eine Wildblumenwiese anlegen. Schmetterlinge und sonstige Kleintiere finden dort Nahrung und Platz zum Nisten. Das ist uns wichtig!

    Wie Sie wissen, sind viele Schmetterlingsarten und andere Insekten vom Aussterben bedroht oder zumindest stark gefährdet. Ein Grund ist der schrumpfende Lebensraum für diese Lebewesen. Um diesem Insektenschwund entgegenzuwirken, wollen wir zusätzlich, ein Insektenhotel aufstellen.

    Der Blühstreifen und das Insektenhotel können einen Platz finden – auf dem weiten Rund der Rasenfläche um die Johanneskirche. So kann auch unsere Kirchengemeinde einen Beitrag leisten zum Erhalt der Schöpfung.

    Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt oder im übertragenen Sinn –mit einem Schmetterlings-Flügelschlag!

    Mit Ihrer Spende unterstützen sie ein Projekt unserer Gemeinde, einen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz!

    Mit Ihnen freuen sich Schmetterlinge und Co. Und - Hoffnung blüht auf!

    Bereits 1.580,00 € (79 %) von 2.000,00 € finanziert.
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