Frauenhilfe - eine starke Gemeinschaft vor, in und nach der Krise!

Wir sind eine starke Gemeinschaft
vor, in und nach der Pandemie!
Dafür brauchen wir Sie! Vielen Dank!

Wir sind eine starke Gemeinschaft – vom Niederrhein bis ins Saarland sowie an Lahn und Dill! Auch in der Zeit der Pandemie bewährt sich unser Verband. In den vielen Aktivitäten vor Ort zeigt sich, wie stark unsere Frauenhilfe-Gemeinschaft ist.

Selbst wenn wir uns nicht persönlich sehen können, sind wir für einander da, halten miteinander Kontakt – per Telefon, Post und E-Mail – oder treffen uns digital: Wir sind „Frauen im Netz“, nicht nur zweimal im Monat bei unserem regelmäßigen digitalen Austausch, auch Frauenkonferenzen und Frauenkirchentage, Gottesdienste und Delegiertenversammlungen finden nun online statt.

Wir leben unsere Gemeinschaft und lassen uns auch von der Pandemie nicht davon abhalten. Wie schon so oft, gehen wir neue Wege!

Trotz der eigenen Sorgen und Ängste blicken wir auch über den Tellerrand hinaus: Wo können wir helfen? Wie können wir andere - auch weltweit - unterstützen und ihnen politisch eine Stimme geben? So haben wir einen großartigen Weltgebetstag gefeiert und auch hier neue Wege gefunden, um Spenden zu sammeln und Projekte zu unterstützen.

Das alles ist Frauenhilfe! Das alles sind wir!

Jetzt warten wir alle auf den Neuanfang und planen auch wieder Veranstaltungen vor Ort.
Doch der Lockdown hat seine Spuren hinterlassen: Die für die Arbeit der Referentinnen benötigten Einnahmen für das Jahr 2021 sind eingebrochen. Die Kollekte vom 1. Advent 2020 ist durch die Absage vieler Gottesdienste und die niedrigere Besucherzahl um die Hälfte geringer, ebenso die Mitgliedsbeiträge, weil die Gruppenstunden ausgefallen sind. Unsere Lücke beträgt 50.000 €.

Wir bitten Sie daher herzlich um Ihre Solidarität für die Mitglieder- und Verbandsarbeit, damit wir auch weiterhin solch eine starke und schlagkräftige Gemeinschaft sind!

 

Bezahlen Sie bequem online:
  • Bezahlvariante Paypal
  • Bezahlvariante SEPA Lastschrift
  • Im Rahmen des Projektes „Leben in Gemeinschaft” entstehen im neuen Haus der Frauenhilfe 62 barrierefreie und teilweise auch rollstuhlgerechte Wohnungen mit 2 bis 3 Zimmern.

    Im umgebauten Haus der Frauenhilfe erwacht eine Vision zum Leben.
    Wir hoffen ...

    • auf viele frohe Gesichter, Menschen, die sich willkommen fühlen;
    • auf einen Ort wahrhaftiger und offener Gemeinschaft, an dem Menschen angenommen werden;
    • auf einen Ort, an dem das Evangelium sichtbar wird in Wort und Tat;
    • auf ein Haus, in dem der Gründerinnengeist der Frauenhilfe „geistert“ und weiter begeistert und den viele Frauen durch ihre Gebete stärken;
    • auf viele Mitglieder, die sich in ihrem „Mutterhaus“ treffen, wirklich stolz auf ihre Tradition und bereit, Vertrauen in die Zukunft zu setzen und alle Frauen dazu einzuladen;
    • auf ein Haus, in dem der Glaube zur Sprache kommt, wo neue Wege und Worte gefunden werden für das, was uns im Innersten bewegt;
    • auf generationenübergreifende theologische und politische Diskussionen, die Impulse in die Kirche geben;
    • auf ein Haus, in dem Frauen gestärkt werden für ihren Lebensweg und ihnen in Notlagen geholfen wird.


    Das Herzstück dieses neuen Hauses soll auch in Zukunft die Kapelle sein. Sie ist künftig ebenerdig direkt erreichbar sowohl für Menschen, die im Haus leben, als auch für Menschen von außen. Wir freuen uns auf Gottesdienste, Meditation und Kontemplation, auf Musik und Worte Gottes und auf Zeiten der Stille.
    Bitte unterstützen Sie uns bei der Ausstattung der neuen Kapelle.

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