Brot für die Welt

Die Corona-Krise verunsichert und ängstigt – weltweit. So geht es auch den Menschen in den Regionen, in denen Brot für die Welt tätig ist. Ob auf dem Land oder in den großen Städten, die ärmsten Teile der Bevölkerung haben wenig oder keinen Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern, zu sauberem Wasser, zu Toiletten, zu Seife, geschweige denn zu Desinfektionsmitteln. Im Tschad zum Beispiel kümmert sich ein Arzt um etwa 20.000 Patienten – zum Vergleich: in Deutschland sind es um 238. Eine fatale Ausgangssituation für die Krise und ein idealer Nährboden für den Virus. Die Unterstützung für die Ärmsten der Armen auch im Gesundheitswesen zählt zu den Schwerpunkten der Arbeit von Brot für die Welt. Jetzt ist sie besonders nötig. Viele der Partnerorganisationen von Brot für die Welt haben bereits im März auf Corona reagiert und ihre Programme entsprechend angepasst und umgesetzt. Sie können dabei auf die langjährigen Erfahrungen von Brot für die Welt zurückgreifen.

Unsere Kirchengemeinde sammelt regelmäßig für diesen Spendenzweck.

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  • Sea-Watch e.V. ist eine gemeinnützige Initiative, die sich der zivilen Seenotrettung von Flüchtenden verschrieben hat. Angesichts der humanitären Katastrophe leistet Sea-Watch Nothilfe, fordert und forciert gleichzeitig die Rettung durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege ein.

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  • Diakonie in der Gemeinde

    Uns besuchen Menschen mit vielfältigen Problemen. Oft sind es akute finanzielle Notsituationen, in den wir mit einem Lebensmittel- oder Kleidergutschein helfen können. Manchmal sind Möbel oder Einrichtungsgegenstände notwendig, manchmal eine Wohnung oder eine Erziehungsberatung. Darüber hinaus sind auch Hausbesuche unumgänglich, um uns vor Ort von den Problemen zu überzeugen. Sprachschwierigkeiten erfordern öfters Begleitung zu Sozialeinrichtungen. Wir vermitteln Kontakte zu fachkompetenten Einrichtungen, wie z.B. der Schuldnerberatung, der „Hilfe zur Arbeit“ oder psychosozialen bzw. medizinischen Institutionen. Dazu gehören auch Einrichtungen unserer Stadt, wie die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das Frauenhaus oder die „Tafel“, die Lebensmittel kostenlos an Bedürftige verteilt.

    Sehr dankbar sind wir dafür, dass uns durch die Kollekten der Gottesdienste, die Diakoniesammlung und die Kirchensteuermittel finanzielle Mittel gegeben sind, mit denen wir helfen können.

    Unser Leitspruch lautet: „Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25, 40).

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  • Die Hilfsorganisation Brepal e.V. betreibt Krankenstationen in entlegenen Regionen von Nepal. Während wir in Deutschland über 20.000 Intensivbetten in Krankenhäusern haben, ist in diesem Teil der Welt die medizinische Grundversorgung nicht gegeben. Unser Presbyter Dr. Matthias Bollmann war bereits einmal als Freiwilliger vor Ort.

    Helfen Sie uns, das diese Arbeit weitergeführt werden kann.

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