Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort Freudenberg

Eva von Tiele-Winckler begann 1890 im ersten „Haus Friedenshort“ in Miechowitz/Oberschlesien mit ihrer sozial-diakonischen Arbeit für Menschen mit Behinderungen, pflegebedürftige Senioren sowie heimatlose Kinder und Jugendliche. 1892 gründete sie die Friedenshort-Schwesternschaft, für die heute die Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort mit Sitz in Freudenberg/Westf. den rechtlichen Rahmen darstellt. „Dem Leben Zukunft - Das glauben wir. Das hoffen wir. Danach handeln wir“ - unter diesem Leitsatz bilden die deutschlandweit über 1.350 Mitarbeitenden eine aktive Dienstgemeinschaft. Darin wissen sie sich von den Diakonissen des Friedenshortes begleitet.

Die Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort ist zusammen mit ihren gemeinnützigen Tochtergesellschaften Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH – Heimat für Heimatlose – und Tiele-Winckler-Haus GmbH mit rund 170 Einrichtungen deutschlandweit sozial-diakonisch tätig, und zwar in den Arbeitsfeldern Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Altenhilfe sowie darüber hinaus in einem sozial-diakonischen Auslandsprojekt in Indien.

  • Sie haben hier die Möglichkeit, der Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort eine Spende zukommen zu lassen und den Verwendungszweck allgemein zu wählen. Ihre Spende kommt dann dem Diakonissenmutterhaus und somit der Schwesternschaft des Friedenshortes zu Gute.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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  • Dramatische Pandemie-Lage in Indien +++ Aktueller Aufruf unseres Projektpartners im Mai 2021

    Die Corona-Pandemie hat sich aufgrund der in Indien grassierenden Virus-Mutation dramatisch zugespitzt. Aktuell infizieren sich täglich über 400.000 Menschen, die Todeszahlen sind in die Höhe geschnellt. Bischof Jeevan Komanapalli, unser örtlicher Projektpartner, schreibt: »Die Lage wird täglich schlimmer! Wir tun unser Bestes, die Patienten in häuslicher Quarantäne mit Medikamenten zu unterstützen. Nur rund 60 Prozent der schwer Erkrankten überleben derzeit. In Delhi haben wir Sauerstoffgeräte und weitere medizinische Ausrüstung bestellt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten ihre Arbeit unter hohem Risiko. Bitte betet für uns!«

    Außerdem erfolgt nach wie vor eine Versorgung mit Lebensmitteln an Familien, deren berufliche Existenz aktuell weggebrochen ist. Es gibt keine anderweitige soziale Sicherung. Trotz hoher Risiken für die Beteiligten, wird zudem für eine würdige Bestattung von Familienmitgliedern gesorgt, die zu den örtlichen Gemeinden gehören.
    Wenn Sie unserem Partner im Shanti-Projekt helfen möchten, danken wir sehr herzlich im Voraus! Ein Transfer der Spendengelder erfolgt zeitnah!

    Hintergrund: Im sozial-diakonischen Projekt „Shanti“ in Tamaram/Südindien leisten wir seit 2004 fachliche und finanzielle Hilfe als Kooperationspartner von „Kinderheime Nethanja“ (Baden-Württemberg). Durch Spendengelder konnten unter anderem zwei Häuser mit je 40 Plätzen für poliogeschädigte, zum Teil mehrfachbehinderte Kinder sowie ein Haus mit Therapieräumen und Mitarbeiterbüros errichtet werden. Außerdem ist eine Sonderschule für Kinder mit Seh- und Hörbehinderungen entstanden. Indem wir Ausbildung, korrigierende Operationen, Therapien und berufliche Perspektiven fördern, tragen wir dazu bei, dass diese Kinder und Jugendlichen eine Zukunft haben! Außerdem unterstützen wir die integrativ angelegte Schule, fördern die ambulanten Hilfen für Familien mit behinderten Kindern sowie die berufliche Selbsständigkeit junger Menschen mit Behinderungen. Regelmäßig erfolgt zudem eine fachliche Anleitung der Mitarbeitenden vor Ort.

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