Evangelische Kirche von Westfalen

Menschen helfen - Glauben teilen: Die Online-Kollekte

 

Gemeinsame Gottesdienste können wegen der Corona-Schutzmaßnahmen derzeit nur eingeschränkt stattfinden. Aber auch Gottesdienste über Radio, Fernsehen oder das Internet halten uns verbunden. Andachten und Impulse per Brief, E-Mail oder aus dem Gemeindebrief bauen neue Brücken. Denn gerade jetzt sind gute Worte des Glaubens wichtig. Viele wünschen sich dabei auch eine Möglichkeit, über die Gottesdienstkollekte Not zu lindern und an wichtigen Aufgaben mitzuwirken.

Das macht die Onlinekollekte möglich. Einfach und schnell kann hier über verschiedene sichere Bezahlwege der eigene Kollektenbeitrag gegeben werden - jederzeit und an jedem Ort.

 

Vielen Dank für Ihre Gabe!

  • Für Brot für die Welt

    Zu Erntedank sagen wir Gott „Danke“ für seine Gaben, die so reichlich unseren Tisch decken. Mit der heutigen Kollekte für Brot für die Welt denken wir dabei auch an die Menschen, die wenig haben um ihren Tisch zu decken, die nicht von ihrem Land leben können, deren Kinder auf den Feldern arbeiten müssen. Wir denken z. B. an Bauern in Peru.

    Viele Familien in Peru können von dem Anbau von Mais, Süßkartoffeln, Bohnen nicht in Würde leben. Die Kinder müssen mitarbeiten und können nicht zur Schule gehen. Eine Partnerorganisation von Brot für die Welt verschaffte ihnen neue Perspektiven. In einer Kooperative arbeiten Bauern zusammen. Sie bauen Bio-Bananen an, die dann fair gehandelt werden. Das Einkommen reicht nun für einen gedeckten Tisch und dafür, dass die Kinder zur Schule gehen können.

    Mit der Kollekte unterstützen Sie diese Arbeit von Brot für die Welt. Weitere Informationen: Projektfilm - Fairer Handel in Peru

    Foto: Nina Mair/Brot für die Welt

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    • Für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“

     

    Viele Pflegekräfte in deutschen Altenheimen kommen aus Polen, Rumänien, Bulgarien und dem Baltikum, doch in ihren Heimatländern fehlen sie. Es gibt ein großes Armutsgefälle zwischen West- und Osteuropa. Zusammen mit kirchlichen Partnerorganisationen in Mittel- und Osteuropa erarbeitet Hoffnung für Osteuropa Projekte und Konzepte für Altenheime, Frauenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Jugend- und Begegnungszentren. Wir helfen armen und elternlosen Kindern, älteren und mittellosen Menschen, Menschen mit Behinderungen und Minderheiten in der Region. Wir fördern Projekte in Diakonie und Gemeinden, in der Bildungs- und Versöhnungsarbeit.

     

    Unterstützen Sie mit Ihrer Kollekte die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ in Westfalen.

     

     

     

    Weitere Informationen finden Sie hier

     

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  • Für besondere seelsorgliche Dienste

    Seelsorge ist unverzichtbarer Bestandteil kirchlichen Handelns. Dabei kommt sie in vielfältiger Weise zum Ausdruck; im seelsorglichen Gespräch in der Ortsgemeinde, im Krankenhaus, in der Psychiatrie, in Einrichtungen der Altenpflege, im Hospiz, im Gefängnis. Sie wird von den Einsatzkräften in Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Bundeswehr und deren Angehörigen als hilfreiches und stärkendes Angebot der Kirche erlebt.

    Seelsorge begleitet Menschen aller Altersgruppen meist in Krisensituationen und vermittelt ihnen Kraft und Hoffnung.

    Mit Ihrer Kollekte tragen Sie dazu bei, dass ein Netz gut ausgebildeter Seelsorgerinnen und Seelsorger im Haupt- und Ehrenamt tätig sein kann. Ebenso können Projekte mit einem besonderen seelsorglichen Schwerpunt unterstützt werden.

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  • Für das Gustav-Adolf-Werk der Ev. Kirche von Westfalen

     

    Um als kleine evangelische Kirche inmitten von Ideologien und Glaubensüberzeugungen gehört zu werden, müssen die Partnerkirchen des Gustav-Adolf-Werkes (GAW) vor allem sprachfähig über ihren Glauben sein. Eine fundierte theologische Ausbildung ist unerlässlich, um evangelische Standpunkte in gesellschaftlichen Diskussionen einbringen zu können. Deshalb ermöglicht das GAW in jedem Jahr Studierenden aus den Partnerkirchen, ein Jahr in Leipzig Theologie zu studieren. Neben einem Deutschkurs gehören auch Praktika in Kirchengemeinden und Besuche in Gruppen des GAW in Deutschland zu dem Programm. Auch neue Ausbildungsformen, wie der Aufbau eines Fernstudiums in Argentinien, werden unterstützt.

     

    Foto: ©Gustav-Adolf-Werk ar20_san_vincente1

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