Offene Kirche St. Simeonis

Sanierung des Samariter-Fensters

 

Der barmherzige Samariter in der St.-Simeonis-Kirche ist in Not. Man sieht es ihm zwar nicht an – jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Aber aufgrund eines statischen Problems im Maßwerk darüber lastet viel zu viel Druck auf dem prächtigen, farbenfrohen Kirchenfenster rechts vom Altar. Wer genau hinsieht, stellt fest, dass sich das Glas zwischen den Blei-Verstrebungen bedenklich nach vorne wölbt. Sachverständige haben festgestellt, dass der gläserne Samariter daher jederzeit zerspringen kann.

Als Offene Kirche hat St. Simeonis keine eigene Gemeinde.  Deshalb gibt es kein Budget, aus dem die Sanierung des Samariter-Fensters ohne weiteres finanziert werden kann.

Das Samariter-Fenster gehört zu den „Schmuckstücken“ der rund 800 Jahre alten St.-Simeonis-Kirche. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, das Samariter-Fenster fachgerecht zu sanieren und zu bewahren.

 

Weitere Informationen zur Offenen Kirche St. Simeonis finden Sie hier:

www.offene-kirche-st-simeonis.de

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  • Helfen, wo es sonst nicht reicht

     

    Kindern in Deutschland geht es im Vergleich zu vielen anderen Ländern sehr gut. In der Regel müssen sie nicht hungern und haben die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Trotzdem haben es viele deutlich schwerer als andere – auch im Mindener Land. Hier zu helfen, ist das Ziel der Mindener Stiftung für Kinder. Sie besteht seit 2008, ist eine Evangelische Stiftung und geht auf eine Initiative von zwei Mindener Geschäftsleuten zurück. Mit Stiftungserträgen und Spenden eröffnet sie Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten, die sie sonst nicht hätten. In der Regel unterstützt die Stiftung Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe – etwa  bei der Sprachförderung, bei der musikalischen Bildung, bei gesunder Ernährung, Integration und Inklusion. Kindern aus sozial schwachen Familien hilft die Stiftung z.B. bei der Finanzierung von Klassenfahrten, Kleidung oder Materialien für den Unterricht.

    Mit Ihrer Spende helfen Sie der Mindener Stiftung, ihr Engagement für Kinder in der Region weiterzuführen und auszubauen.

    Weitere Informationen zur Mindener Stiftung für Kinder finden Sie hier:

    www.mindener-stiftung-fuer-kinder.de

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  • Trauergruppe Panther

     

    Kinder trauern anders. Von einem Moment zum anderen kann ein zutiefst trauriges Kind anfangen, ausgelassen zu toben oder herumzualbern. Erwachsene sind oft überfordert damit, sich auf solche schnellen Wechsel einzustellen. Hier zu helfen, ist Ziel der Trauergruppe Panther. Sie ist vom Initiativkreis „Trauernde Kinder“ der Krankenhausseelsorge am Johannes Wesling Klinikum gegründet worden. Grundidee ist, trauernden Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, mit ihrer Trauer in Kontakt zu gelangen, darüber zu sprechen und mehr Klarheit über ihre Gefühle zu gewinnen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei kreative Angebote, die angeleitet werden von professionell ausgebildeten Trauerbegleiterinnen. Die Trauergruppe ist auf zehn Treffen angelegt. Die Kinder kommen in der Regel gemeinsam mit ihren Eltern oder einem Elternteil. Die Erwachsenen treffen sich parallel in einem anderen Raum und bekommen so die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern auszutauschen, die ebenfalls trauern. Jeder Kurs kostet rund 2.500 Euro und ist komplett auf die Finanzierung durch Spenden angewiesen.

    Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie trauernden Kindern und Eltern, in der Trauergruppe Panther einen Ort für die Auseinandersetzung mit ihrer Trauer zu finden.

     

    Weitere Informationen zur Krankenhausseelsorge am Johannes Wesling Klinikum finden Sie hier:

    www.krankenhausseelsorge-minden.de

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