Kollekten vom 12.01.2020 und 06.09.2020 - Königsberger Diakonie

Die Königsberger Diakonie widmet sich gemäß ihrem christlichen Auftrag seit Jahren der Pflege von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Aber auch die Angehörigen brauchen Zuwendung und Aufmerksamkeit.

Darum gestaltet die Königsberger Diakonie im Kloster Altenberg regelmäßig "Seelentage" für Angehörige. Gemeinsam genießen sie dort eine Auszeit in schöner Umgebung mit Gelegenheit zum Austausch untereinander und zum seelsorgerlichen Gespräch mit den Brüdern der geistlichen Gemeinschaft auf dem Altenberg. Gemeinsames Essen, ein Spaziergang, Gottesdienstteilnahme und musikalische Beiträge dienen der Erbauung. Entspannung, innere Ruhe finden und Kraft tanken im Kloster.

Kennen wir nicht alle die Worte: „Einfach einmal die Seele baumeln lassen“?

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  • Menschen, die schwer an Demenz erkrankt sind, erleben im neuen Quartier Gemeinschaft, individuelle Begleitung und kompetente Betreuung. Sie leben beschützt in einem familiären Umfeld und erhalten Aufmerksamkeit und Zuwendung. Der Mensch steht im Fokus, nicht die Krankheit. Sinnesgarten, Feste und vielfältige Angebote fördern den Erhalt vorhandener Fähigkeiten, ermöglichen Normalität und ein aktives Miteinander von Bewohnern, Mitarbeitenden, Angehörigen und Ehrenamtlichen.

    Mit der Kollekte soll Menschen mit Demenz ein Leben in Würde ermöglicht werden.

     

     

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  • "Mehr als 19.000 Menschen sind seit 2014 im Mittelmeer ertrunken. Immer wieder schrecken uns Nachrichten auf, die von neuen Toten berichten. An dieses tausendfache Sterben wollen wir uns nicht gewöhnen", schreibt Präses Rekowski an alle Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die rheinische Kirche hat deshalb beschlossen, sich dem Aktionsbündnis "United4Rescue" anzuschließen und 100.000 Euro zur Bereitstellung eines Seenotrettungsschiffes zur Verfügung zu stellen. Der Präses hat die rheinischen Gemeinden aufgerufen, in den kommenden Wochen Sonderkollekten zu sammeln, die einerseits dem Aktionsbündnis für das Schiff zufließen sollen und die zur anderen Hälfte dringend notwendiger Hilfe an Land dienen sollen, denn:

    Diejenigen, die die Fahrt über das Mittelmeer überlebt haben, werden in den Lagern oft mit menschenunwürdigen Lebensbedingungen konfrontiert. Die humanitäre Lage in den Lagern auf den griechischen Inseln, aber auch auf dem Festland, spitzt sich seit Wochen zunehmend zu. Es fehlt an Unterkünften, medizinischer Versorgung, Therapien für traumatisierte und behinderte Menschen und Hilfen für das tägliche Überleben. Auch die rechtliche Beratung, insbesondere in Fragen der Familienzusammenführung, ist einer der Schwerpunkte der Flüchtlingsarbeit vor Ort.

    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die konkrete Arbeit folgender Hilfsorganisationen und Bündnisse, die an verschiedenen Orten in Griechenland aktiv sind:

    Oekumenische Werkstatt für Flüchtlinge "NAOMI": https://naomi-thessaloniki.net/)

    Griechisch Evangelische Kirche, insbesondere die Kirchengemeinde Katerini: https://www.gustav-adolf-werk.de/tl_files/ga-blatt-archiv-2/2017/2017-3_eww_griechenland.pdf

    "Equal Rights Beyond Borders": https://www.equal-rights.org/)

    Refugee Support Aegean: https://www.proasyl.de/hintergrund/refugee-support-aegean-gezielte-unterstuetzung-fuer-schutzsuchende-in-griechenland/

     

     

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  • Ruandas Zukunft braucht Versöhnung! Anlässlich des Gedenkens an den Völkermord vor 25 Jahren gehen Vereinte Evangelische Mission (VEM), Brot für die Welt, die Kindernothilfe und die Evangelische Kirche im Rheinland gemeinsam auf Friedensmission. Mit Ihrer Spende fördern Sie die Arbeit für Versöhnung in Ruanda. Wie Versöhnungsarbeit in Ruanda und der afrikanischen Region der Großen Seen konkret aussieht, erzählen Bilder und Texte auf story.ekir.de/ruanda

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  • Kirchen leisten einen Beitrag zu einem friedlichen und versöhnten Miteinander in Europa und weltweit

    Die verheerenden Folgen des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Diktatur, aber auch des Jugoslawienkrieges sind bis heute spürbar. Der militärische Konflikt im Osten der Ukraine zeigt, dass ein friedliches Miteinander in Europa bis heute keine Selbstverständlichkeit ist. Unzählige Menschen leiden immer noch an Traumatisierungen. Viele kirchliche und diakonische Einrichtungen sind in der Versöhnungs- und Menschenrechtsarbeit engagiert: Begegnungsmaßnahmen zwischen Serben, Kroaten und Bosniern, Seminare mit Frauen im Kosovo sowie der Jugendaustausch mit Polen und der Ukraine gehören dazu. Der Besuch von Schulklassen und Jugendgruppen von Gedenkstätten und Konzentrationslagern wird ebenso gefördert wie Projekte der Menschenrechtsarbeit.

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  • Kirchen sind auf vielfältige Weise Teil einer schuldhaften und gewalttätigen Vergangenheit und Gegenwart. „Healing of Memories“ als seelsorglich-therapeutisches Verfahren ermöglicht es, etwa in Namibia, als ehemaliger deutscher Kolonie, oder an ausgesuchten Orten in Osteuropa, die schmerzliche Aufarbeitung der Vergangenheit mit aktuellen kirchlichen Versöhnungsprojekten zu verbinden.

    Gleichzeitig ermöglicht diese Kollekte angehenden Pastorinnen und Pastoren aus unseren Landeskirchen einen Studienaufenthalt im Ökumenischen Institut Bossey und an der Universität Genf. Dort leben und lernen sie in enger Gemeinschaft mit jungen Menschen verschiedener Konfessionen aus allen Teilen der Welt. Die Studierenden können entweder ein Studienprogramm für ein oder für zwei Semester belegen.

     

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  • Diakonische Einrichtungen und Kirchengemeinden unterstützen Menschen mit Behinderungen in vielfältiger Weise darin, ihr Leben möglichst selbständig gestalten zu können. Moderne Technik kann dabei eine große Hilfe sein. Zum Beispiel am Arbeitsplatz: Computerprogramme helfen Menschen mit Lernschwierigkeiten, Maschinen zu bedienen; Assistenzsysteme ermöglichen, selbständig Arbeitsvorgänge zu erledigen.

    In Einrichtungen der Diakonie werden solche Geräte und Software von und mit Betroffenen entwickelt und optimiert. Mitarbeitende, die Betroffenen selbst und ihre Angehörigen werden im Umgang mit der Technik geschult. So kann die Technik einen wichtigen Beitrag zur Inklusion leisten.

     

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  • ElfE – Eltern für Eltern
    Hilfe für benachteiligte Familien

    In Hausbesuchen geben qualifizierte Eltern ihr Wissen an Familien weiter, die sich in einer schwierigen Lebenssitua­tion befinden. Kinder brauchen ein stabiles Beziehungsgeflecht, in dem sie sich sicher und aufgehoben fühlen. In manchen Familien ist das aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht möglich. Hier helfen erfahrene Eltern, indem sie zu diesen Familien kommen und vor Ort ganz konkrete Anleitungen geben.

    Café Kiwi in Alsdorf
    Gemeinsam und nicht ohne ein Wir

    Das Café Kiwi baut Brücken zwischen geflüchteten und hiesigen Familien und läßt in gemeinsam verbrachter Freizeit ein schönes „Wir-Gefühl“ aufkommen. Familien aus sehr verschiedenen Sprach- und Kulturkreisen kommen im sozialen Projekt „Café Kiwi“ zusammen. Das Gemeinschaftserlebnis ohne Sprachbarriere steht bei den angebotenen Aktivitäten im Vordergrund. Ausflüge zu nahgelegenen Zielen, Museumsbesuche oder Sommerfeste begeistern alle Familien, egal, welche Sprache sie sprechen. Die Kollekte hilft, Freizeitangebote zu gestalten, die gute Begegnungen mit den neuen Nachbarn ermöglichen, damit das neue Zuhause auch eine neue Heimat werden kann!

    GESA gGmbH
    Projekt nAvI: niedrigschwellige Beratung für Angehörige von Inhaftierten

    Das Projekt hat zum Ziel, Angehörige von Inhaftierten in der Zeit der Haftdauer in ihrer sozialen, beruflichen und finanziellen Situation zu beraten und zu unterstützen. Insbesondere den Kindern soll in dieser schweren Lebenssituation ein Zugang zu Bildung und Ausbildung ermöglicht werden.
    Die Inhaftierung eines Familienmitglieds bringt eine vollkommen neue Situation mit sich; die Kinder lernen in Resilienzworkshops, damit umzugehen.

     

    Landwirtschaftliche Familienberatung der Kirchen im nördlichen Rheinland-Pfalz und Saarland

    Die Landwirtschaftliche Familienberatung berät Familien aus landwirtschaftlichen Betrieben und Weinbaubetrieben in verschiedenen existenzbedrohenden Situationen und begleitet sie mit Unterstützungssystemen. Mit der Kollekte kann dieses Angebot aufrecht erhalten werden.

     


    Familienstation des Diakonischen Werkes im Ev. Kirchenkreis An der Ruhr
    "Kein Kind zurücklassen - Hausaufgabenhilfe und Lernförderung

    Die Familienstation des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr ermöglicht im Sinne der Chancengleichheit kostenfrei individuelle Lernförderung von Kindern und Jugendlichen gleich welcher Herkunft. Kinder aus wirtschaftlich und sozial schwachen Familien weisen im schulischen Bereich oft Unterstützungsbedarfe auf, dem die Familien nicht mit kostenintensiver Nachhilfe begegnen können.
    Das Besondere: Sie vermittelt bei Bedarf in weiterführende Beratungsangebote im Haus oder auf kommunaler Ebene.
    Eine Regelförderung besteht nicht, die Familienstation wird aus Spenden und Eigenmitteln finanziert.

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  • Mehr als 1,7 Millionen Menschen sind allein in Deutschland an Demenz erkrankt. Weil das viele vor Herausforderungen stellt, stehen Menschen mit Demenz im Hildener Dorotheenviertel im Mittelpunkt.

    Menschen, die schwer an Demenz erkrankt sind, erleben im neuen Quartier Gemeinschaft, individuelle Begleitung und kompetente Betreuung. Sie leben beschützt in einem familiären Umfeld und erhalten Aufmerksamkeit und Zuwendung. Der Mensch steht im Fokus, nicht die Krankheit. Sinnesgarten, Feste und vielfältige Angebote fördern den Erhalt vorhandener Fähigkeiten, ermöglichen Normalität und ein aktives Miteinander von Bewohnern, Mitarbeitenden, Angehörigen und Ehrenamtlichen.

    Mit der Kollekte soll Menschen mit Demenz ein Leben in Würde ermöglicht werden.

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  • Zweimal im Monat kommen Klinikclowns in die Seniorenheime der Diakonie Michaelshoven in Köln. Die speziell ausgebildeten Clowns bringen Lachen und Lebensfreude in die Einrichtungen.

    Viele Menschen mit Demenz sind in sich gekehrt und versinken in Isolation und Einsamkeit. Die Klinikclowns gehen humorvoll auf die Stimmung der Bewohner ein. Oft wird ein heiteres Lied angestimmt. Dadurch schaffen die Clowns das, was nur noch selten gelingt: Sie zaubern den Menschen mit Demenz ein Lächeln auf das Gesicht und holen sie für einen Moment ins Hier und Jetzt. Zu sehen, wie die Betroffenen in der Begegnung mit den Clowns aufblühen, ist auch für Pflegekräfte und Angehörige immer wieder ein bewegender Moment.

     

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  • Eine große Zahl von Menschen wird durch Schlaganfälle, Hirnblutungen, Traumata und andere Hirnschädigungen mitten aus dem Leben gerissen.

    Die komplexen Beeinträchtigungen des Gehirns schränken die Betroffenen in ihrer Teilhabe besonders stark ein. Da es kein umfassendes Hilfenetz für diese Menschen gibt, bedarf es dringender Begleitung der Betroffenen und ihrer Angehörigen durch den Behördendschungel. Daher wird derzeit eine Selbsthilfegruppe von Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung mit Unterstützung unserer Berater gegründet und begleitet.

     

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  • Die Evangelische Stiftung Tannenhof in Remscheid ist nicht nur ein psychiatrisches Fachkrankenhaus für die bergische Region, sondern auch Träger eines Heimbereiches mit 170 Wohnangeboten für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen.

    Vieles ist in diesem Bereich in den letzten Jahren erneuert worden, aber um ein gemütliches Zuhause für die Bewohnerinnen und Bewohner zu schaffen, fehlt es noch an der behaglichen Gestaltung. Eine aktive Weiterentwicklung der Räumlichkeiten unter Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner, unterstützt durch Ergotherapeutinnen und –therapeuten, soll hier Abhilfe schaffen. Mit der Kollekte wird die ansprechende und freundliche Gestaltung von Räumen im Heimbereich unterstützt.

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  • Nicht alle Kinder wachsen mit dem Gefühl auf, geliebt zu werden. Weil ihre Eltern mit ihrem eigenen Leben überfordert sind, werden die Kinder vernachlässigt, misshandelt und sind schon in jungen Jahren auf sich allein gestellt. Das kann zu massiven Verhaltensstörungen führen, die sie noch weiter in die Isolation treiben.

    Die intensivpädagogisch-therapeutischen Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie wollen diese innere Isolation durchbrechen, indem sie sechs- bis zwölfjährigen Kindern zeigen, dass es Menschen gibt, auf die Verlass ist und dass es auch für sie einen Platz auf der Welt gibt, wo die betroffenen Kinder sich angenommen wissen.

    Vernachlässigte und traumatisierte Kinder erhalten so eine Chance, die sie bisher kaum hatten.

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  • Mit Tagesgruppen unterstützt die Stiftung kreuznacher diakonie die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, die in einem schwierigen Familienumfeld leben.

    In den Gruppen essen die Kinder gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, machen Hausaufgaben und gestalten die Freizeit. Spielerisch erlernen sie den sozialen Umgang mit anderen Kindern und mit Erwachsenen. So unterstützen die Tagesgruppen den Verbleib der Kinder und Jugendlichen in ihren Familien.

    Die Kollekte hilft, die Ausstattung mit Spiel- und Freizeitmaterialien zu verbessern. Auch gemeinsame Ausflüge, zum Beispiel in den Tierpark oder zur Kletterhalle, können für die Kinder finanziert werden. Darüber hinaus finden in den Sommerferien auch Ferienfreizeiten mit Übernachtungen statt.

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  • Menschen mit traumatischen Erlebnissen sind nicht immer in der Lage, darüber zu sprechen. Vielen fällt es schwer, Geschehenes in Worte zu fassen. Musizieren, Malen und Zeichnen können helfen, wenn Worte fehlen.

    Musik, Spiel und Kunst lösen tiefenpsychologische Prozesse aus, die Seele kann sich entfalten, tiefe, innere Verletzungen können heilen.

    Musik- und Kunsttherapien helfen Kindern und Jugendlichen, die im Neukirchener Erziehungsverein betreut werden. Speziell ausgebildete Heilpädagogen, Psychotherapeuten und Sozialarbeiter kümmern sich um die Betroffenen, die mit ersten Anzeichen einer beginnenden psychischen Erkrankung aufgenommen werden und zum Teil einige Jahre dort leben.

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  • Die Theodor Fliedner Stiftung plant den Aufbau eines Hofbetriebs an der Betriebsstätte „Mühlenhof“.

    Erste Schritte sind gemacht mit der Herstellung von eigenem Apfelsaft und Honig. 10 Hühner sind bereits eingezogen, weitere Tiere zum Aufbau einer tiergestützten Therapie sollen folgen. Die Pflege und Versorgung der Pferde (später gerne auch Therapieesel) schaffen zum einen neue Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderungen, zum anderen auch eine neue Lebenswelt bzw. Sozialraumorientierung. Das Angebot kommt nicht nur den Bewohnern des gesamten Fliednerdorfs in Selbeck (Heilpädagogisch begleitetes Wohnen, Wohnen im Alter, Kirchengemeinde, Wohnheim) zugute; hier soll später ein attraktiver und inklusiver Treffpunkt für die Öffentlichkeit entstehen: z. B. als Hofcafé mit integriertem Hofladen.

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  • Schon die Bibel kennt Ziegen als Kulturtiere des Menschen. Ein neues Zwergziegengehege neben einem Altenheim schafft Kontaktmöglichkeiten und bietet Arbeit für psychisch beeinträchtigte Menschen.

    Mit der Kollekte soll die Anschaffung von Arbeitskleidung, Schutzhandschuhen, Werk­zeugen, Pflegematerialien und Klettergeräten für die Ziegen finanziert werden. Menschen mit sozialen Problemen oder auffälligem Verhalten fällt es oftmals leichter, mit Tieren in Kontakt zu kommen. An den Demenzgarten einer Pflegeeinrichtung für demenziell veränderte Menschen grenzt ein neues Zwergziegengehege an. Die robusten und sozial veranlagten Tiere werden von Bewohnern aus unseren sozialtherapeutischen Wohnheimen gepflegt. So kann über die Tiere Verbundenheit zur Natur und zu den anderen Menschen entstehen, die sich um die Tiere kümmern oder sich einfach nur an ihnen erfreuen.

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