Kollekte vom 31.03.2019 - Evangelische Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten

 

Mit der heutigen Kollekte unterstützen Sie die Bildungsarbeit in evangelischen Schulen und Studierendengemeinden:

Schülerinnen und Schülern den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu vermitteln, ist eine wichtige Aufgabe von Schule heute. Besonders gilt dies auch für Kinder und Jugendliche mit Migrations- oder Fluchthintergrund.

In Studierendengemeinden finden Studentinnen und Studenten eine kirchliche Heimat auf Zeit. Sie gestalten ein lebendiges kirchliches Leben in den Wohnheimen und an den Universitäten und Hochschulen.

Die Kollekte dient der „Nothilfe“ der Ev. Studierendengemeinden für Studierende in akuten Notlagen. Außerdem werden besondere Gottesdienstangebote für Studierende und die evangelische Präsenz an den Hochschulen, z.B. in Form von Ausstellungen, gefördert.

                  

 

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  • Neue Ideen von Gemeinden sollen gefördert werden, damit Menschen Kirche anders erleben. So kann sie einladend wirken und neues Interesse wecken.

    Hier kann jede Kirchengemeinde mitmachen, finanzielle Unterstützung beantragen und zum Vorbild für andere werden. Folgende Projekte werden zum Beispiel in diesem Jahr gefördert:

    Die Evangelische Kirchengemeinde Gersweiler-Klarenthal macht mit dem „Alternativen Gottesdienst“ ein überregionales inklusives Angebot.

     

    Die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein erreicht mit der Fortsetzung des erfolgreichen Projektes beymeister Menschen jenseits der Kirchenmauern.

    Der Evangelische Kirchenkreis Essen spricht mit dem Projekt „Raumschiff Ruhr“ besonders junge Erwachsene an.

    Der Evangelische Kirchenkreis Niederberg lädt gastlich ein mit dem Projekt „Vesperkirche Niederberg – Vielfalt unterm Kirchendach“.

     

     

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  • Die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ engagiert sich seit 1994 für ein soziales und friedliches Europa. Gefördert werden Gemeindepartnerschaften mit und Hilfsprojekte in den östlichen Nachbarländern.

    Die Lebensumstände vieler Menschen in Mittel- und Osteuropa haben sich in den letzten Jahren verschlechtert. Konflikte zwischen Volksgruppen und Nationen sind wieder aufgebrochen. Und auch in Deutschland wird die Idee vom einigen Europa immer skeptischer gesehen.

    Kirchliche und diakonische Initiativen aus dem Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland engagieren sich seit Jahren für das gegenseitige Verstehen und Verständnis in Europa. Sie unterstützen zahlreiche soziale Initiativen für arme Menschen, Menschen mit Behinderung und Minderheiten in Ost- und Mitteleuropa. Sie fördern außerdem Begegnungen und Dialog über Grenzen hinweg.

     

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  • Die zunehmende Vielfalt in unserer Gesellschaft beunruhigt viele Menschen. Ausgrenzung, Hass und Gewalt dürfen nicht die Antwort darauf bleiben. Die Diakonie lädt deshalb zum Dialog über die Gestaltung unserer Gesellschaft ein und fördert Toleranz und Offenheit .

    Die Diakonie kommt mit ihrem Dienst am Nächsten dem kirchlichen Auftrag nach, die Menschenfreundlichkeit Gottes durch Wort und Tat zu verkündigen. Sie tritt für eine Haltung des Respekts und der Toleranz ein, die Unterschiede und Meinungsvielfalt anerkennt und schätzt. In zahlreichen Projekten lernen Menschen, mit Vielfalt und Konflikten konstruktiv umzugehen, die Gesellschaft mitzugestalten und Ausgrenzung zu überwinden.

     

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  • Die heutige EKD-Kollekte wird für die Förderung von weltanschaulichen Fragen und zur Förderung der nächsten Generation erbeten.

    Die Erarbeitung von Bildungsmaterialien, die Fortsetzung der Konfirmanden-Treffen in Wittenberg (sog. Konfi-Camps) und Veranstaltungen der „Interkulturellen Woche“, einer der bundesweiten ältesten Initiativen, die sich für ein friedliches Miteinander und gesellschaftliche Teilhabe in der Vielfaltsgesellschaft an vielen Orten der Republik einsetzt, sollen zum offenen Dialog beitragen.

    In unserer Gesellschaft ist zunehmend Verunsicherung wahrzunehmen, wie angesichts kultureller Vielfalt und sozialer Ausdifferenzierung das evangelische Profil im Alltag bezeugt werden kann. Die Kirche kann Begegnungsräume schaffen, in denen das respektvolle Miteinander und der Dialog erprobt werden können. Nur gute Kenntnis der eigenen Traditionen kann echte Dialogfähigkeit freisetzen.

     

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  • Hilfen zur Erhaltung gefährdeter Kirchengebäude

    Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen zu erhalten und zu sanieren. Ihre Kollekte hilft ihr dabei. Kirchen sind mehr als ein Denkmal!

    Große Kirchen mit ihren weithin sichtbaren Türmen prägen seit jeher das Stadtbild der deutschen Städte. Der Aufwand, solche Kirchen zu erhalten und zu sanieren, ist hoch. Die heute oft kleiner werdenden Gemeinden könnten ohne finanzielle Zuschüsse ihre Kirchen kaum unterhalten. Die Stiftung KiBa unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen zu retten. Eine Förderung durch die Stiftung zieht weitere Fördermittel, oft in vielfacher Höhe, nach sich. Auch das Gemeindeleben verändert sich durch die große gemeinsame Aufgabe, und nicht selten entstehen Fördervereine, die weit über den Kreis der Gemeinde selbst hinausreichen. Damit wird auch Ihre Kollekte, die ohne Abzug für Fördermaßnahmen verwendet wird, vielfach wirksam.

     

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  • Das Ev. Zentrum für Familienbildung – Vater-Kind-Bildung / Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland entwickelt spezielle Angebote für Väter.

    Männer übernehmen glücklicherweise als Väter einen wachsenden Teil der Erziehungs- und Betreuungsarbeit mit ihren Kindern. Hierbei benötigen sie (wie selbstverständlich auch die Mütter) ein Unterstützungsnetz, welches ihnen im Alltag hilft und ihre Beziehungs- und Erziehungskompetenz stärkt.

    So werden in Kooperation mit Familienzentren und Kindertagesstätten sogenannte „Väter-Gruppen auf Zeit“ aufgebaut. Die Väter sind an der Planung und Fortsetzung von Vater-Kind-Wochenenden beteiligt. Väter aller gesellschaftlichen Schichten sind angesprochen. In den kommenden Jahren soll auch die Arbeit mit Großvätern und Enkeln in den Fokus rücken.

     

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  • Mit Ihrer Kollekte werden verschiedene Initiativen in Deutschland, aber auch in Israel und Palästina gefördert, die auf Versöhnung und ein friedliches Miteinander in der Region hinarbeiten.

    Am 10. Sonntag nach Trinitatis, dem sogenannten Israelsonntag, feiern wir als Kirche in besonderer Weise unsere Verbundenheit mit dem Judentum. Gottesnähe schließt für uns Christinnen und Christen immer auch die Nähe zum Judentum ein. Unterstützt wird beispielsweise die Arbeit vom „Rossing Center for Education and Dialogue“ in Jerusalem, die u.a. Schülerinnen und Schülern aus jüdischen und aus palästinensisch-arabischen Schulen zusammenbringt.

     

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  • Ruandas Zukunft braucht Versöhnung! Anlässlich des Gedenkens an den Völkermord vor 25 Jahren gehen Vereinte Evangelische Mission (VEM), Brot für die Welt, die Kindernothilfe und die Evangelische Kirche im Rheinland gemeinsam auf Friedensmission. Mit Ihrer Spende fördern Sie die Arbeit für Versöhnung in Ruanda. Wie Versöhnungsarbeit in Ruanda und der afrikanischen Region der Großen Seen konkret aussieht, erzählen Bilder und Texte auf story.ekir.de/ruanda

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