Kollekte vom 17.11.2019 - Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Freiwillige der Aktion Sühnezeichen leisten in jedem Jahr ihren Beitrag, damit unsere Welt friedlicher wird.

Suchet den Frieden und jaget ihm nach!“ (1 Petrus 3,1), so heißt es im ersten Petrusbrief. Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) trägt im Rahmen von kurz- und langfristigen Freiwilligendiensten zu Frieden und Verständigung bei, setzt sich für Menschenrechte ein und sensibilisiert die Gesellschaft für die Auswirkungen der nationalsozialistischen Geschichte. Jährlich absolvieren rund 500 Freiwillige in ca. 15 Ländern ihren Friedensdienst mit ASF. Sie engagieren sich in Sozialdiensten für Überlebende der Schoa, in Gedenkstätten, in Projekten mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen und physischen Beeinträchtigungen, in Flüchtlings- und Obdachlosenprojekten sowie in der politischen Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus.

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  • Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt evangelische Minderheitskirchen beim Gemeinde- und Kirchenaufbau.

    Nicht weit von Klausenburg im Siebenbürgischen Kirchendistrikt muss die Gemeinde Tureni seit Jahren Gottesdienste und Treffen in einem Gemeindesaal abhalten. Die fast dreihundert Jahre alte Gemeindekirche ist in einem kritischen baulichen Zustand.

    Wichtigstes Anliegen von Pfarrer und Gemeinde ist es, wieder einen würdigen Platz für die Gottesdienste zu haben.
    Deshalb helfen alle bei den Renovierungsarbeiten mit, auch die Jugendlichen, die sich gerne zu Film- oder Spieleabenden in der Gemeinde treffen. Doch es fehlen noch neue Elektrik, Fußböden, Bänke und neuer Putz.

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  • Würdevoll und schmerzfrei sterben – Diakonische Einrichtungen und Hospize helfen dabei.

    Der Anteil der Menschen, die im Pflegeheim versterben, ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Pflegeeinrichtungen der Diakonie wollen den dort lebenden Menschen ein würdevolles und schmerzfreies Sterben ermöglichen. Dafür müssen Mitarbeitende und Ehrenamtliche qualifiziert und gestärkt werden.

    Außerdem leisten die Mitarbeitenden in den stationären Hospizen und in den Kirchengemeinden einen enormen Beitrag zu einem in christlichem Sinne gut begleiteten und „gelingenden“ Sterben.

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  • Kinder und Jugendliche aus dem Kinderheim Wesel wollen am örtlichen Volkslauf teilnehmen. Gemeinsames Training fördert ihre Integration, Teamgeist und Gesundheit.

    In verschiedenen Einrichtungen des Kinderheims Wesel leben rund 170 Kinder und Jugendliche. In allen Angeboten wird Inklusion gelebt, weil hier Kinder mit und ohne Behinderung zusammentreffen. Schon in jungen Jahren sollen sie erleben, dass es normal ist, dass jeder Mensch anders ist.

    Um diese Vielfalt auch im Freizeitbereich erfahrbar zu machen, soll eine integrative Laufgruppe eingerichtet werden. Begleitet von professionellen Trainern werden die Jugendlichen auf einen Volkslauf vorbereitet. In Dreier-Teams beim Staffelrennen entwickeln sie Teamgeist trotz körperlicher und sportlicher Unterschiede.

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  • Im Trauerzentrum Lacrima der Johanniter Trier werden Kinder und Jugendliche, die einen ihnen nahestehenden Menschen verloren haben, in ihrer Trauer begleitet.

    Hintergrund dabei ist, dass Kinder häufig mit ihrer Trauer übersehen werden. Tragende Säule der Arbeit sind 14-tägige kostenlose Gruppentreffen. In diesen können die Kinder ihrer Trauer gemeinsam Raum geben. Unterstützt werden sie dabei von Ehrenamtlichen, die dafür speziell geschult werden. Parallel finden Angehörigentreffen statt, in denen Fachkräfte mit den Erwachsenen in einer Gruppe die Besonderheiten von Kindertrauer und den Umgang damit besprechen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Darüber hinaus will Lacrima über Öffentlichkeitsarbeit zu einer Enttabuisierung des Themas Tod und Trauer in der Gesellschaft beitragen.

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  • Benachteiligte Kinder und Jugendliche in Aachen erfahren in einem Zirkusprojekt, wo ihre Stärken und körperlichen Grenzen liegen. Als Artisten lernen die Kinder fürs Leben.

    Nicht für jeden jungen Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, in einer intakten, liebenden Familie aufzuwachsen. Darum bietet das Zentrum für soziale Arbeit solchen Kindern und Jugendlichen ein neues Zuhause, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr in ihren Familien leben können.

    Diesen Kindern und Jugendlichen soll ein ganz besonderes Erlebnis geboten werden: eine eigene Zirkusvorstellung, bei der sie nicht Zuschauer, sondern selbst die Artisten sind. Begleitet von Zirkus-Pädagogen schnuppern die Kinder und Jugendlichen Zirkusluft und haben gemeinsam Erfolgserlebnisse. Dabei entwickelt sich ein Teamgeist und die Kinder erfahren spielerisch, wo ihre Stärken und körperlichen Grenzen liegen und wie man diese mit Üben und Anstrengung überwinden kann.

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  • Den eigenen Spielplatz aufbauen, dabei soziale Regeln lernen und erfahren.

    Das Jugend-Sozialwerk Gotteshütte bietet Kindern und Jugendlichen mit „Verhaltens-Auffälligkeiten“ ein neues Zuhause. Viele von ihnen ziehen sich zurück, meiden den Kontakt zu anderen Kindern oder sind aggressiv. Dass die Kinder sich so verhalten, ist Teil ihrer unbewussten Überlebensstrategie. Sie versuchen so, Probleme in ihrem Leben zu bewältigen.

    Dieser Kreislauf von Problem und problematischem Verhalten soll durch einladende Angebote durchbrochen werden. Für eine neue Wohngruppe in Hückeswagen ist die Neugestaltung eines großen Außengeländes geplant. Auf rund 1000 m² soll ein kindgerechtes Spielgelände entstehen. Die Kinder selbst haben sich einen Bolzplatz, Kletterspielgerüst mit Hängebrücke und Rutsche sowie einen Sandplatz gewünscht.

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  • Ruandas Zukunft braucht Versöhnung! Anlässlich des Gedenkens an den Völkermord vor 25 Jahren gehen Vereinte Evangelische Mission (VEM), Brot für die Welt, die Kindernothilfe und die Evangelische Kirche im Rheinland gemeinsam auf Friedensmission. Mit Ihrer Spende fördern Sie die Arbeit für Versöhnung in Ruanda. Wie Versöhnungsarbeit in Ruanda und der afrikanischen Region der Großen Seen konkret aussieht, erzählen Bilder und Texte auf story.ekir.de/ruanda

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