Kollekte vom 14.02.2021, Für die Straffälligenhilfe

Für die Straffälligenhilfe

Menschen, die im Gefängnis waren, brauchen eine neue Chance. Sie brauchen eine Wohnung, Arbeit, einen neuen Freundeskreis und damit neue Perspektiven, neue Ziele und Hoffnung.

Die Angehörigen und besonders die Kinder von Inhaftierten sind durch Ausgrenzung und Ablehnung mitbestraft. Auch sie brauchen Unterstützung und Hilfe.

Die Straffälligenhilfe der Diakonie hilft durch Beratung und Begleitung auf dem Weg in einen neuen, möglichst straffreien und würdevollen Lebensabschnitt. Fachkräfte bieten fundierte Beratung und Begleitung an, Ehrenamtliche unterstützen in Gesprächskreisen und beim Wiedereinleben nach der Zeit im Gefängnis.

Foto: Rike pixelio.de

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  • Frauenhäuser bieten misshandelten Frauen und ihren Kindern Schutz und Unterkunft zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hier können sie zur Ruhe kommen, endlich sicher sein, neue Perspektiven finden und eine Zukunft ohne Gewalt planen.

    Durch die Mitarbeiterinnen erhalten sie hierzu Beratung und Unterstützung bei Behördengängen und bei der Wohnungssuche, aber auch bei Fragen zur Trennung oder Scheidung vom gewalttätigen Partner. Die Dauer des Aufenthaltes und die Unterstützung erfolgen individuell, je nach Bedarf der Klientinnen. Viele Frauen erhalten auch nach dem Frauenhausbesuch weiter Unterstützung.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter

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  • Für bedrängte und verfolgte Christen in der Welt

    Es ist traurige Realität: In verschiedenen Teilen der Welt werden Kirchen, christliche Gemeinschaften und einzelne Gläubige bedrängt oder verfolgt. Das reicht von allgemeiner Rechtsunsicherheit über systematische Einschränkung des Grundrechts auf Religionsfreiheit bis hin zur konkreten Bedrohung von Leib und Leben. Es ist unsere Aufgabe, diesen Christinnen und Christen beizustehen – in Fürbitte oder durch konkrete Hilfe. Wenn wir uns für bedrängte und verfolgte Christen einsetzen, dann tun wir das über konfessionelle und kirchenpolitische Grenzen hinweg. Mit der heutigen Kollekte werden ökumenische Partner, christliche Hilfswerke und Basisinitiativen unterstützt, die bedrängten und verfolgten Christen vor Ort rasch und unbürokratisch beistehen können.

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  • Für Brot für die Welt

    An die Weihnachtskrippe sind alle Menschen eingeladen, egal ob sie arm oder reich sind!

    Doch in unserer Welt sind viele Menschen nicht eingeladen, sondern ausgestoßen, z. B. in Indien. Dort leben am Rand der Gesellschaft die so genannten Unberührbaren, die Dalit. Sie stehen ganz unten in der Gesellschaft. Viele von ihnen leben vom Müll, den andere weg werfen. Die Dalits putzen in Haushalten unter sklavenähnlichen Bedingungen. Eine Partnerorganisation von Brot für die Welt unterstützt und berät die Dalits, ihre Rechte vom Staat einzufordern. Dank dieser Beratung und des Rechtsbeistands erhalten sie z. B. einen Ausweis, eine Bezugskarte für günstige Lebensmittel, ein Bankkonto und auch eine bessere Arbeit. Auch die Kinder der Familien können dank dieser Hilfe die Schule besuchen.

    Mit der Kollekte unterstützen Sie diese Arbeit von Brot für die Welt. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Foto: Brot für die Welt

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