Kollekte vom 08.08.2021, Für die christl.-jüd. Zusammenarbeit und für die ev. Schülerarbeit in den Ländern des Nahen Ostens

Die Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit schärfen seit Jahrzehnten das Bewusstsein für antijüdische Denkmuster in Kirche und Theologie und klären über Antisemitismus und Rechtsextremismus auf. Der Dialog zwischen Menschen, die ihre gegenseitigen Unterschiede achten sowie die Begegnung mit dem Anderen auf der Grundlage einer gemeinsamen Vision von einer gerechten, offenen und demokratischen Gesellschaft sind die Quellen, aus denen eine klare Haltung gegen Intoleranz und Fanatismus erwächst.

Außerdem kommt der Kollektenertrag auch der evangelischen Schülerarbeit in den Ländern des Nahen Ostens zugute. Im Westjordanland ist der Bevölkerungsanteil der Christen inzwischen auf unter 1% gesunken. Die evangelischen Christen machen unter dieser Minderheit nur einen kleinen Teil aus. Umso eindrücklicher ist die Strahlkraft, die von den vier evangelischen Schulen im Heiligen Land ausgeht. An diesen Schulen werden nicht nur evangelische, auch nicht nur christliche Kinder unterrichtet, sondern mehrheitlich muslimische Mädchen und Jungen.

Neben modernem Unterricht fördern diese Schulen das kreative und kritische Denken der jungen Generation und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer zukunftsfähigen Gesellschaft im Nahen Osten.

Helfen Sie mit Ihrer Kollekte mit, dass weiterhin sehr gute Bildung gepaart mit einem sozialdiakonischen Auftrag durch die Schulen angeboten werden kann.

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  • Menschen mit lang andauernden und schweren psychischen Erkrankungen sind in der Regel nicht direkt sichtbar behindert. Aber ihre Erkrankung bringt doch große Behinderungen und Barrieren im Alltagsleben mit sich. Vieles bleibt ihnen verwehrt. Sie sind häufig ausgegrenzt – in der Ausbildung, bei der Arbeit, in der Nachbarschaft und im Gesellschaftsleben.

    Einrichtungen der Diakonie für seelisch behinderte Menschen bemühen sich vielfältig und engagiert, Perspektiven für einen gelingenden Alltag zu entwickeln. Neues Selbstbewusstsein, positive Erfahrungen und neuer Lebensmut sind dabei zentrale Ziele. Kleine Arbeitsprojekte, Freizeitangebote, offene Treffpunkte und auch Gesprächs- und Schulungskreise für die Betroffenen und ihre Angehörigen gehören dazu. Diese sind meist nicht regulär finanziert und doch eine wirksame Unterstützung.

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  • Alkohol ist immer noch das Hauptproblem. In Nordrhein-Westfalen trinken über vier Millionen Menschen zu viel Alkohol. Illegale Drogen und Medikamente zur Beruhigung oder Leistungssteigerung sowie die übermäßige Nutzung digitaler Medien sind weitere Facetten der Sucht. Betroffen sind davon nicht nur Einzelne, sondern immer die ganze Familie, Angehörige, Freunde, Arbeitskollegen und auch die Kirchengemeinde. Ganz besonders betroffen sind die Kinder aus suchtbelasteten Familien.

    Sucht ist die chronische Krankheit mit den erwiesenermaßen besten Heilungschancen! Die Diakonie bietet deshalb gezielte Hilfe in Beratungsstellen, Fachkliniken und Krankenhäusern an. Wichtige erste Anlaufstelle sind dabei oft die vielen ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer in den Gruppen und Kontaktstellen des Blauen Kreuzes und der Freundeskreise.

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    Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

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  • Sturzregen und Überschwemmung haben am verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Menschen obdachlos gemacht und Existenzen zerstört. Die evangelische Kirche bittet um Spenden, um Opfern der Flutkatastrophe direkt und unbürokratisch helfen zu können. Mit ihrer Spende senden Sie ein Zeichen der Solidarität und christlichen Verbundenheit an diejenigen, die jetzt materiell und oft auch seelisch in tiefe Not geraten sind.

    Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe hat einen Einsatzstab zur Verteilung der Spenden gebildet. Er steht in engem Kontakt mit den Kirchengemeinden und Diakonischen Werke der besonders betroffenen Orte. Bei der Organisation der Hilfe wird auch die Erfahrung des Diakonischen Werkes Sachsen aus den zurückliegenden Hochwassern an Elbe und Oder einbezogen.

    Ein Hinweis: Bei Kreditkarten und PayPal werden auf die Spendenüberweisung Gebühren erhoben, die den Spendenbetrag um 1-2% mindern. Wenn Sie möchten, dass der volle Betrag ankommt, empfehlen wir die Wahl der SEPA-Lastschrift.

    Foto: Hans Braxmeier

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