Kollekte vom 05.05.2019 - Hilfen für Reisende

Die heutige Kollekte unterstützt die Bahnhofsmissionen in unserer Region, zum Beispiel für die Stärkung der Reisenden, Fortbildungen für die Ehrenamtlichen, aber auch für Wickeltische, Erste-Hilfe-Koffer oder für Rollstühle.

Beispiele aus der Arbeit: Eine ältere Dame möchte gerne ihre Tochter in der Nachbarstadt besuchen, aber alleine mit der Bahn zu fahren, traut sie sich nicht zu. Ein junger Mann hat eine starke Gehbehinderung und möchte im Zug begleitet werden. Ein Rentner irrt ohne Orientierung im Bahnhof herum und ist alleine. In diesen und vielen anderen Situationen bieten die elf Bahnhofsmissionen im Rheinland Hilfen an. Sie hören zu, begleiten im Zug, vermitteln weiter, geben Orientierung.

 

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  • Unter dem Motto: „Alle anders und einzeln und doch: zusammen und gleich“ wollen die Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen der Diakonie sich dafür stark machen, dass Inklusion im Alltag gelebt wird.

    Kinder, die in Einrichtungen der Erziehungshilfe der Diakonie leben, werden dort ganzheitlich betreut und gefördert. Das gilt auch für Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten stehen im Mittelpunkt, nicht ihre Schwächen.

    Ganz praktisch soll allen Kindern Teilhabe möglich gemacht werden. Egal ob bei Freizeitangeboten, Bildung oder Betreuung.

     

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  • Seit 60 Jahren engagiert sich das weltweit tätige Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland „Brot für die Welt“ für mehr Gerechtigkeit. Immer in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen lokalen Partnerorganisationen.

    So zum Beispiel in Sierra Leone: Hier unterstützt Brot für die Welt die Arbeit von SIGA, einer kleinen „Graswurzel-Organisation“. Die Mitglieder von SIGA suchen selbst nach Lösungen für Probleme in ihrem Land. Ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen armer und benachteiligter Menschen zu verbessern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bildung: hunderten Kindern und Jugendlichen wird dank Brot für die Welt eine Schul- oder Berufsausbildung ermöglicht.

     

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    So zum Beispiel in Sierra Leone: Hier unterstützt Brot für die Welt die Arbeit von SIGA, einer kleinen „Graswurzel-Organisation“. Die Mitglieder von SIGA suchen selbst nach Lösungen für Probleme in ihrem Land. Ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen armer und benachteiligter Menschen zu verbessern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bildung: hunderten Kindern und Jugendlichen wird dank Brot für die Welt eine Schul- oder Berufsausbildung ermöglicht.

     

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  • Welchen Beitrag können Kirchen für ein solidarisches, tolerantes und friedliches Europa leisten? Sie können Brücken bauen, Begegnung und Bildung sind dazu wesentliche Aspekte.

    „Le Pont“, übersetzt „die Brücke“, heißt das Begegnungszentrum in Paris, ein Ort des Dialogs für den europäischen Protestantismus, dessen 20jähriges Bestehen 2018 gefeiert werden konnte. Unter dem Leitwort „Mut zum Brückenbauen“ kommen Mitarbeitende aus kirchlichen und diakonischen Einrichtungen hier zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu ermutigen. Durch die Kollekte wird Ehrenamtlichen, Jugendgruppen, Schulklassen, Studierendengruppen, kirchlichen und diakonischen Gästen, die über geringe Finanzmittel verfügen, die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen und Begegnungstagungen ermöglicht.

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  • Zu einem großen und bunten Jugendcamp vom 11. bis 14. Juni 2020 laden die Evangelische Jugend im Rheinland und der Kirchenkreis an der Ruhr alle Jugendlichen nach Mülheim a.d.R. ein.

    Vier Tage mit vielen jungen Menschen Kirche auf ungewohnte Art zu erleben, ist für die meisten Jugendlichen ein besonders prägendes Erlebnis. In kirchlichen und öffentlichen Gebäuden, auf Straßen und Plätzen werden junge Menschen aus den unterschiedlichsten Kirchenkreisen, aus Werken und Verbänden sowie Gäste aus dem In- und Ausland einander begegnen. Kreative Gottesdienste von und für Jugendliche gehören genauso dazu wie musikalische Events, Sport, Spiel, Workshops und Diskussionen über Gott und die Welt. Mit nach Hause in ihre Gemeinden nehmen die Teilnehmenden Impulse, wie wir Christsein in Kirche und Gesellschaft leben können, und eine Menge neuer kreativer Ideen zum Nachmachen und Weiterentwickeln.

     

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  • Kirchenmusik ist ein wesentlicher Bestandteil des Gemeindelebens. Damit das so bleibt, braucht die Aus- und Fortbildung von haupt- und ehrenamtlichen Kirchenmusikerinnen und -musikern Unterstützung.

    Ein Gottesdienst ohne Musik ist schwer vorstellbar. Musik berührt und bewegt Leib und Seele auf geheimnisvolle Weise. Ob Lob und Anbetung oder Freude und Trauer – Musik vermag auszudrücken, was nicht mit Worten gesagt werden kann. Kirchenmusik ist ein wesentlicher Bestandteil des Gemeindelebens.

    Damit dies auch in Zukunft so bleibt, müssen Menschen befähigt und ausgebildet werden, damit sie in unserer Kirche Orgel spielen, Chöre leiten, Kinderchöre gründen, Posaunenchöre schulen oder Jazz-, Rock-, Pop- und Gospelmusik anleiten.

     

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  • Die Vereinte Evangelische Mission unterstützt ihre Mitgliedskirchen beim Gemeindeaufbau auf vielfältige Weise.

    Während in vielen europäischen Ländern Kirchengebäude geschlossen werden müssen, errichten christliche Gemeinden in Afrika und Asien neue Gotteshäuser. In Ruanda und im Kongo, ebenso in Sri Lanka, Indonesien, China und auf den Philippinen gründen sich rasch wachsende Gemeinden. Unterstützung erhalten sie zum Beispiel durch Ausbildung und Schulung engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, durch praktischen Erfahrungsaustausch und die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien. Wo trotz hoher Eigenleistungen die Mittel zur Fertigstellung eines Gemeindezentrums nicht ausreichen, erhalten junge, im Aufbau befindliche Gemeinden einen Zuschuss, etwa zur Fertigstellung des Daches oder für Sitzgelegenheiten.

     

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  • Alte Menschen, die an Demenz erkrankt sind, brauchen einen geschützten Rahmen, in dem sie sich sicher bewegen können. Dafür wird ein spezieller Garten in Wülfrath geplant.

    Mit dem Haus-Karl-Heinersdorff hat die Bergische Diakonie in Wülfrath ein neues Angebot für Senioren mit Demenz geschaffen. Den 52 Bewohnerinnen und Bewohner fehlt ein geschützter Garten, der auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Hier können sie sich sicher und eigenständig bewegen, können die Natur – Pflanzen und Wetter – hautnah erleben. Mit Klang- und Farbenspielen sollen alle ihre Sinne angesprochen werden - Anregungen für Augen, Ohren und Hände. Die spezielle Gestaltung lädt zum Verweilen und Ausruhen ein. Der Demenzgarten ist eine wichtige Ergänzung zum Alltag in der Pflegeeinrichtung.

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  • Besuchshunde in Altenhilfe-Einrichtungen der Diakonie Michaelshoven sorgen für Lebensfreude.

    In den Seniorenheimen der Diakonie Michaelshoven leben die Bewohnerinnen und Bewohner in einem geschützten Raum. Hier erhalten sie die Pflege und Geborgenheit, die sie benötigen. Ein besonderes Angebot schafft die Diakonie Michaelshoven darüber hinaus für ihre an Demenz erkrankten Bewohnerinnen und Bewohner: den Tier-Besuchsdienst.

    Mehrmals im Monat kommt ein ausgebildeter Therapiehund in die Einrichtungen. Durch die Beschäftigung mit dem Tier erleben die Bewohnerinnen und Bewohner Zuneigung und Geborgenheit. Außerdem werden oft Erinnerungen an eigene Haustiere geweckt. Der Besuch des Hundes gibt ihnen Lebensfreude.

     

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    Immer selbstverständlicher sind die sozialen Medien wie Facebook, Twitter oder YouTube. Für viele sind sie fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Menschen mit geistiger Behinderung sollen von dieser Social-Media-Nutzung nicht länger ausgegrenzt werden.

    Um zu lernen wie sie Social-Media richtig nutzen können, brauchen Menschen mit geistiger Behinderung Unterstützung und Begleitung. Die Hephata Werkstätten richten deshalb eine ständige Arbeitsgruppe ein, in der diese Menschen den Umgang mit Facebook, Twitter und Co erlernen werden.

    Die Projekt-Arbeitsgruppe wird von zwei fachlich ausgebildeten Social-Media-Managern geleitet. Die Kosten für diese personell und technisch aufwendige Projekt-Arbeitsgruppe kann durch die für Werkstätten übliche Finanzierung allein nicht getragen werden.

     

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  • Der Wald auf dem Gelände der Stiftung Tannenhof in Remscheid ist für viele Menschen ein wichtiger Erholungsort. Reparatur- und Sanierungsarbeiten sind auf dem Gelände notwendig geworden, damit er weiter genutzt werden kann.

    Der Wald, der das Gelände der Evangelischen Stiftung Tannenhof in Remscheid umgibt, wird von vielen Menschen als Ort der Ruhe genutzt und geschätzt: von den Patienten, Bewohnerinnen und Mitarbeitenden ebenso wie von Besuchern, Spaziergängerinnen oder auch Kindern der Kindertagesstätte, die den Wald regelmäßig in einer Waldgruppe erkunden. Dieses Stück Natur soll aufgewertet und notwendige Reparaturen durchgeführt werden. Zum Beispiel am Zaun des Damwild-Geheges. So können auch zukünftig alle Menschen im und rund um den Tannenhof in der Natur innehalten und neue Kraft gewinnen.

     

     

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  • Der Gebärdensprache-Treff im Hauptbahnhof Düsseldorf stärkt junge Menschen, die taub oder hörgeschädigt sind. Er fördert ihre Teilhabe an der Gesellschaft und hilft in vielen Lebenslagen.

    „Ohne den DGS-Treff wäre ich auf die schiefe Bahn geraten“, sagt eine junge Besucherin. Sie ist hörgeschädigt und kommt seit zehn Jahren in den offenen Treff. Wegen ihrer Behinderung wurde sie früher oft ausgegrenzt, bekam schlechte Schulnoten. Heute ist sie eine selbstbewusste junge Frau. Der Treff bietet Beratung, Halt und Freizeitangebote. Das Team hört den Jugendlichen zu, schult sie und tröstet auch mal die Seele. Mit Veranstaltungen wie dem Gebärden-Poetry-Slam und Ausstellungen baut der Treff inklusive Brücken.

     

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  • Für einen guten Start ins Leben sorgen die Baby-Lotsinnen am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Ihre präventiven Hilfen verhindern größere Krisen.

    Wenn ein Baby zur Welt kommt, steht das Leben Kopf. Manche Eltern geraten dabei an ihre Grenzen. Finanzielle Sorgen, ein fehlendes gutes familiäres Umfeld, Integrationsprobleme, Krankheiten bei Eltern oder Kind oder auch psychische Probleme – es gibt viele Gründe, warum sich Eltern überfordert fühlen. Oft ergeben sich daraus negative Folgen für die Entwicklung des Kindes.

    Um dies zu verhindern, wurde in der Geburtsklinik des Florence-Nightingale-Krankenhauses in Düsseldorf das Präventionsprojekt „Babylotse“ ins Leben gerufen. Die Babylotsinnen – ausgebildete Hebammen oder Familienhebammen – bieten Hilfe bei kleinen und großen Nöten. Die Idee: Krisen verhindern, bevor sie entstehen. Die Babylotsinnen bieten den Familien Unterstützung an, erkennen Probleme und entwickeln gemeinsam mit den Eltern individuell passende Hilfsangebote.

     

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  • Die Königsberger Diakonie plant ein spezielles Wohnangebot für Menschen mit schwerer Demenz in ihrer letzten Lebensphase. Beratung, Betreuung und Pflege sind unter einem Dach vereint.

    Wenn das Erinnerungsvermögen nachlässt, ist die Verunsicherung bei Betroffenen und Angehörigen groß. Wie lange werde ich noch allein zurechtkommen? Wer kann helfen?

    Die Königsberger Diakonie widmet sich seit vielen Jahren der Pflege und Betreuung von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Diese unterschiedlichen Betreuungsangebote sollen „unter einem Dach“ vereint werden: beschützende Bereiche, Tagesangebote und umfassende Beratungsmöglichkeiten für Angehörige. Ein solches Demenzzentrum wird dazu beitragen, dass erkrankte Menschen in vertrauter Umgebung bestmöglich versorgt werden können und Betroffene in ihrer Situation nicht allein gelassen sind. Zusätzlich ist eine spezielle Wohngruppe für Menschen mit schwerer Demenz in der letzten Lebensphase geplant. Das Zentrum für Demenz ist ein einzigartiges Angebot in Mittelhessen.

     

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  • Menschen mit Behinderung erleben viele Einschränkungen und Hürden. Auch in ihrer Freizeit. Das Assistenz-Angebot der kreuznacher diakonie will Konzertbesuche oder Einkaufsbummel möglich machen.

    In den Einrichtungen der Stiftung kreuznacher diakonie leben Menschen mit schweren Behinderungen. Sie sind auf Assistenz in ihrem Alltag angewiesen. Das betrifft auch die Freizeitgestaltung, denn Menschen mit schweren Behinderungen wollen ebenso Ausflüge machen, ein Museum besuchen, im Park spazieren gehen, im Einkaufszentrum bummeln, als Fan im Stadion jubeln oder einfach nur ein Buch lesen. Hierzu benötigen sie Unterstützung. Erst die Begleitung durch ausgebildete Assistentinnen und Assistenten ermöglicht solche Aktivitäten. Die reguläre Finanzierung von Betreuungsangeboten reicht dafür oft nicht aus. Die kreuznacher diakonie möchte ihr Assistenz-Angebot ausweiten und so Inklusion auch in der Freizeit ermöglichen.

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  • In den Altenhilfe-Einrichtungen des Neukirchener Erziehungsvereins sollen Chöre und Singkreise Freude und Gemeinschaft fördern. Zudem hilft gemeinsames Singen an Demenz erkrankten Menschen.

    Musik tut einfach gut: mal aus ganzer Kraft und vollem Herzen singend, mal summend oder pfeifend. Singen macht Freude und schafft Gemeinsamkeit. Deshalb werden in den Altenhilfe-Einrichtungen des Neukirchener Erziehungsvereins Seniorenchöre unter professioneller Begleitung gegründet. Außerdem werden bestehende Singkreise und das damit verbundene ehrenamtliche Engagement gestärkt. Gerade Menschen mit Demenz werden über das Singen hervorragend aktiviert und verspüren einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität. Mit Mitteln aus der Kollekte werden Noten angeschafft, Honorare bezahlt und Auftritte der Chöre finanziert.

     

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  • Auf dem Gelände der Fliedner-Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Mülheim an der Ruhr bekommen Hühner aus Legebatterien ein neues Zuhause. Ein umgebauter Bauwagen mit Freigehege sorgt für glückliche Hühner und Menschen.

    Der „Mühlenhof“ ist ein Arbeitsplatz für 87 Menschen mit einer Behinderung. Künftig werden Beschäftigte zu Umweltassistenten ausgebildet. Sie erlernen, die Hühner zu versorgen, und erweitern ihr ökologisches Verständnis. Die Pflege der Tiere wirkt sich wiederum positiv auf das soziale Verhalten der Umweltassistenten aus. So werden die Hühner zu Co-Therapeuten.

    In der Theodor Fliedner Stiftung erhalten Menschen mit Behinderung ein Umfeld, das die Bereiche Wohnen, Arbeit und Freizeit zu einem Ganzen verknüpft. Weitere tiergestützte Therapie- und Beschäftigungsangebote für Menschen mit einer Behinderung in der Theodor Fliedner Stiftung sind vorgesehen.

     

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  • Mit der heutigen Kollekte unterstützen Sie kirchliche Initiativen, die sich um gefährdete Personen kümmern, um inhaftierte Straffällige, Suchtkranke und Wohnungslose.

    Die Gefängnisseelsorge begleitet Menschen, deren Leben gezeichnet ist von seelischen Verwundungen, Sucht und eigener Schuld. Mit einem dichten Netz von Einrichtungen und Projekten hilft die Diakonie bei der Rückkehr in ein geregeltes Leben. Ehrenamtliche besuchen im Gefängnis, Sozialarbeiter begleiten bei der Wohnungssuche und Selbsthilfe-Gruppen, z. B des Blauen Kreuzes, stärken beim Ausstieg aus der Droge.

     

       

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  • Ruandas Zukunft braucht Versöhnung! Anlässlich des Gedenkens an den Völkermord vor 25 Jahren gehen Vereinte Evangelische Mission (VEM), Brot für die Welt, die Kindernothilfe und die Evangelische Kirche im Rheinland gemeinsam auf Friedensmission. Mit Ihrer Spende fördern Sie die Arbeit für Versöhnung in Ruanda. Wie Versöhnungsarbeit in Ruanda und der afrikanischen Region der Großen Seen konkret aussieht, erzählen Bilder und Texte auf story.ekir.de/ruanda

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