Evangelische Schulen in Syrien und im Libanon

Millionen syrischer Kinder können wegen des Krieges in ihrem Land nicht zur Schule gehen. Viele Schulen in Syrien sind zerstört. Auch viele syrische Kinder, die in Nachbarländer wie den Libanon geflohen sind, haben keinen Zugang zu Schulen. Das GAW unterstützt evangelische Gemeinden in Syrien, die ihre Schulen offen halten, und hilft im Libanon syrische Flüchtlingskinder in evangelische Schulen zu integrieren.

 

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie vom Krieg in Syrien betroffenen Kindern und Jugendlichen, zur Schule gehen zu können.

„Wenn unsere Kinder jetzt nicht zur Schule gehen können, wächst eine verlorene Generation heran.“

Pfarrer Firas Farah, Qamishly (Syrien)

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  • Das GAW unterstützt jährlich bis zu 130 Projekte.

    "Sie sind eine der wenigen Hilfsorgranisationen, die uns noch bei Bau und Renovierung unserer Kirchen und Gemeindehäuser unterstützt", betonen Vertreterinnen und Vertreter der weltweit 50 Partnerkirchen oft.

     

    Diaspora darf kein Wort für Verlassenheit sein.

    Das sind wir unseren Glaubensgeschwistern in der Diaspora schuldig.

     

    Unterstützen Sie die Arbeit des GAW für die evangelische Diaspora mit Ihrer Spende!

     

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  • Die Evangelische Kirche am La Plata und die Evangelische Waldenserkirche am La Plata sind beide sehr stark sozialdiakonisch engagierte Kirchen. Die Frauenarbeit im GAW möchte diese Kirchen in Argentinien und Uruguay unterstützen bei:

     

    + Beratung von Frauen in drei sozialdiakonischen Zentren in Armutsvierteln in und um Buenos Aires

     

    + Anschaffung von Bänken, neue Sportgeräten und Ventilatoren für eine zweisprachige Schule für indigene Kinder

     

    + Bezahlung von Pensionen für Pfarrerinnen

    Jahresprojekt 2019:
    Gottes Reich ist mitten unter euch

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  • „Immer wieder wurde unser Stadtteil von Raketen getroffen – auch unsere Schule und die Kirche. Unsere Gemeinde hat viele Todesopfer zu beklagen, Familien wurden zerstört … Und dennoch hatten wir oft das Gefühl, das EINER uns helfen würde vor unseren Verfolgern.“ (Haroutune Selimian, Pfarrer der Evangelisch-Armenischen Bethelgemeinde in Aleppo und Präsident der Evangelisch-Armenischen Gemeinden in Syrien)

     

    Das GAW hilft evangelischen Christen in Not in Syrien, im Libanon und in Ägypten.

    Der Fonds "Bedrängte und verfolgte Christen" macht es uns möglich, schnell zu reagieren.

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  • Kélo Mad ist Bretonisch und bedeutet ‚Die Gute Nachricht‘. Mit ihrem Gemeindezentrum Espace Kélo Mad will eine neue Gemeinde in der Bretagne der Guten Nachricht Raum geben und Menschen ansprechen, die das Evangelium nicht oder nicht mehr kennen. "Es ist aufregend, von vorne anzufangen", sagt Pfarrer Matthew Riley. 2016 zog er, ein anglikanischer Pfarrer, mit seiner Familie nach Pontivy, um dort missionarisch zu arbeiten. Riley wird von einem Begleitteam und von der Vereinigten Protestantischen Kirche in Frankreich unterstützt. Bis 2021 sollen Menschen vor Ort befähigt werden, die Gemeinde selbst zu tragen.

     

    "Es ist aufregend, von vorne anzufangen." (Pfarrer Matthew Riley, Pontivy)

    Helfen Sie mit, dass Kélo Mad bekannter wird!

      Das GAW will die neue Gemeinde mit 10 000 Euro unterstützen.

     

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  • Mit 75 Euro ermöglichen Sie einem Kind in Aleppo, ein Jahr lang die evangelische Bethelschule besuchen zu können. Schenken Sie einem Kind in Aleppo Bildung und Zukunft.

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  • Die Krise in Venezuela bedroht die diakonische Arbeit der lutherischen Kirche

    Venezuela 2019: Im erdölreichsten Land der Welt spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Menschen hungern, unzählige Kinder leiden an Mangelernährung. Weil es keine Medikamente gibt, sterben Menschen an heilbaren Krankheiten. Für das Jahr 2018 wurde insgesamt eine Teuerung von einer Million Prozent erwartet.

    Die kleinen lutherischen Gemeinden haben über Jahre ein starkes soziales Engagement entwickelt. Doch durch die Krise wird die Absicherung der Arbeit der sozialdiakonischen Werke zu einer kaum zu stemmenden Aufgabe. Kirchenpräsident Gerardo Hands: „Nehmen Sie das Kinderheim Casa Hogar. Ohne Unterstützung aus dem Ausland könnten wir die Kinder im Kinderheim nicht mehr ernähren.“

     

    Aufgrund der akuten humanitären Krise möchten wir unseren Partnern in Venezuela in besonderer Weise helfen. Das größte Problem derzeit ist die Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten. Deshalb unterstützt das GAW das Medizinzentrum der Acción Ecumenica in Caracas sowie das Kinderheim Casa Hogar und den Kindergarten Casa de Amistad der lutherischen Gemeinde in Valencia.

    Helfen Sie den Menschen in Venezuela, die Krise durchzustehen!

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