Ev.-Luth. Lukaskirchgemeinde - Gemeindearbeit

 

Gestatten? Lukas!

Als Veranstaltungsort ist die Lukaskirche weit über Dresden hinaus bekannt. Wir sind eine ganz normale Kirchgemeinde mit all den Lebensäußerungen, die dazugehören und für alle Altersgruppen. Vom Kleinkindkreis über die Pfadfinder bis hin zu den Senioren. Stöbern Sie doch einmal in den Gruppen und Kreisen. Für Sie ist bestimmt etwas Passendes dabei! Die Musik spielt eine wichtige Rolle. Wir lassen nicht nur andere bei uns musizieren. Wir tun es auch selber. Es gibt einen Gospelchor, einen Gottesdienstchor, ein Offenes Singen, einen Singkreis für kleinere Kinder (die „Lukasspatzen“ mit dem traditionellen Namen „Vorkurrende“) und eine Kurrende. Auch ein Posaunenchor ist vertreten. Seit 2018 wird einmal im Monat auch das Tanzbein geschwungen. Daneben gibt es Sportgruppen, Hauskreise, eine Theatergruppe, ein Taizé- und einen Ökumenekreis. Lebhaft ist auch der Austausch mit unseren Partnergemeinden in Braunschweig und Doetinchem/Holland. Werfen Sie einen Blick auf aktuelle Termine und kommen Sie einfach vorbei.

In den letzten Jahren rückt mehr und mehr die diakonische Arbeit in die Mitte unserer Gemeinde. Wir freuen uns über einen guten Kontakt zu den Pflegeeinrichtungen und Schulen im Gemeindegebiet. Neben klassischen Besuchsdiensten ist uns u. a. die Begleitung von geflüchteten Familien im Gemeindegebiet wichtig. Seit 2018 existiert eine Gruppe von Menschen, die das altkirchliche Ritual der Segnung und Salbung in die Stadt, Heime oder zu Menschen nach Hause trägt. 

Sie möchten uns unterstützen? Beten Sie für uns, machen Sie mit und/oder unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende für Diakonie, Musik, Kinder- und Jugendarbeit oder die Kirchensanierung. Gern senden Sie Ihnen innerhalb der nächsten sechs Wochen eine Spendenquittung zu (bitte in Online-Formular ankreuzen).

Wir weisen darauf hin, dass Ihre Spende über die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord als unserem zuständigen Dienstleister abgewickelt wird. Die Spende wird dann ausschließlich für den angegebenen Spendenzweck verbucht.

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  • Die Leubnitzer Kirche prägt das Ortsbild seit über acht Jahrhunderten. Bereits im 12. Jahrhundert wird ihr Kirchturm erwähnt, der noch heute besteht. Die Kirche vereint Baustile von der Gotik bis zum Barock und gilt daher auch in stilgeschichtlicher Hinsicht als eine der reizvollsten und ältesten Kirchen Dresdens.

    Erste Risse zeigte die Kirche bereits im 19. Jahrhundert. Doch noch nie war die Kirche so gefährdet wie heute. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Kirche auf einem Boden steht, der bei Niederschlag aufquillt und bei Trockenheit austrocknet und schrumpft. Die daraus folgenden örtlich leichten Hebungen und Senkungen der Kirche führten zu Rissen im Mauerwerk.

    Doch die zwei letzten trockenen Sommer haben die Kirche einseitig absinken lassen. Ergebnis sind Risse, in die man seinen Arm hineinstecken kann. Jetzt muss dringend gehandelt werden, sonst droht sogar Schlimmeres. Die Kirche musste bereits teilweise gesperrt werden.

    Nun braucht die Kirche dringend ein neues, stabiles Fundament. Deshalb ist geplant, die Kirche 2020/21 mit Beton zu unterfangen, um dieses einzigartige Kulturdenkmal auch für kommende Generationen auf sichere Füße zu stellen.

    So hilft Ihre Spende:

    45 € verbinden die lockeren Gewölberippen mit speziellen Edelstahl-Nadeln.
    90 € stabilisieren die Kirche mit einem halben Meter „Mikrobohrpfahl“
    25 € verschließen einen der vielen kleinen Risse

    Wir danken für jeden Betrag, der Ihnen möglich ist.

    Ihre Spende wird über unsere kontoführende Stelle (Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord) abgewickelt. Die Spende kommt ausschließlich der Sanierung der Leubnitzer Kirche zugute!

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  • Auch dieser Tage schauen wir in die Zukunft.

    Wir geben unseren Glauben und unsere Zuversicht nicht auf.

    Wir erweitern 2020/ 21 die Thomaskirche.

    Und – hier sehen Sie es: Wir rechnen mit Ihnen!

     

     

    Wir bemühen Ihre Fantasie…

     

    Die Kirchgemeinde feiert einen schönen Gottesdienst in der Thomaskirche. Die Kinder der „Kleinen Herde“ und die „Bibelentdecker“ gehen durch eine Seitentür in ihre neuen Gruppenräume. Sie können ihre Jacken bei den Eltern in der Bankreihe liegen lassen. Und eine gefährliche Straßenüberquerung bleibt ihnen auch erspart. Der angebaute Gemeinderaum, jetzt durch eine Trennwand in zwei Gruppenräume geteilt, ist so schön, dass auch Erwachsene geneigt sind, der Aufforderung zu folgen: „Komm, geh mit mir…“

     

    Zum Seniorensingen und auch in den Seniorenkreis kommt die Frau, die zum Unterwegssein den elektrischen Rollstuhl braucht, allein. Sie kann in den Gemeinderaum an der Thomaskirche selbst hinein rollen. Keine Treppe, keine Stufen hindern sie daran. Dass einige Rollatoren nahe der Garderobe parken, zeigt: Auch wer Mühe hat beim Laufen, ist und bleibt uns sehr willkommen.

     

    Der ältere Mann, der bei längeren Veranstaltungen etwas Sorge hatte, an der Toilette im Kirchenvorraum könnte ein Schlange stehen, ist sehr beruhigt: Der Thomaskirchenanbau bietet nun Alternativen, klein, aber fein.

     

    Die gut geheizte und festlich auch mit Kerzen beleuchtete Thomaskirche empfängt Konzertbesucher. Nur wer die Ohren spitzt, hört, wie sich Musikerinnen nebenan einspielen, Instrumente stimmen. Sie werden gleich ganz kurze Wege haben zu ihrem Auftritt im Altarraum. Und einmal mehr kommt die wunderbare Akustik der Thomaskirche zur Geltung…

    ***

    Das alles soll keine Fantasie bleiben! Der Bauantrag für die Thomaskirchenerweiterung ist bereits gestellt. Sorgfältige Planungen, aufwendige Gesprächsprozesse sind abgeschlossen. Und die Landeskirche hat den Finanzierungsplan genehmigt.

    D. h.: Im Herbst diesen Jahres wollen wir nach menschlichem Ermissen in Gruna bauen!

     

    Nun ist es an uns, den geplanten finanziellen Eigenanteil durch Spenden zu komplettieren. Wir brauchen – jetzt erschrecke niemand allzu sehr - € 26.000. Mehr als € 6.000 haben wir schon. Und auch kleinere Beträge helfen. – Hier auf unserer Internetseite kann man per Kopfdruck spenden.

     

     

    Wir bitten Sie für die Thomaskirchenerweiterung herzlich um Ihr finanzielles Engagement.

    Bereits 3.730,00 € (14 %) von 26.000,00 € finanziert.
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    Die Ev.-Luth. Kreuzkirche Dresden

    ist als evangelische Hauptkirche Dresdens ein Ort der Erneuerung und des Aufbruchs sowie mit Kreuzchor und Kreuzorganist kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt. Bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung Dresdens im Jahre 1206 stand an dieser Stelle eine Kapelle. Um 1215 wurde eine romanische Basilika errichtet und nach dem Kaufmanns-, Markt- und Brückenheiligen St. Nikolaus benannt - seitdem trug der Bau den Namen St. Nikolaikirche. 1234 erhielt sie vom Markgrafen Heinrich einen „Splitter vom Kreuz Christi“. Die Reliquie wurde sehr verehrt und gleichzeitig wurde um diese Zeit ein schwarzes Holzkreuz unerfindlicher Herkunft aus der Elbe gezogen, so dass der Bischof von Meißen die Kirche 1388 als Kirche zum heiligen Kreuz neu weihte. Am 6. Juli 1539 fand hier der erste evangelische Abendmahlsgottesdienst und damit die Einführung der Reformation im gesamten Herzogtum Sachsen statt. Seitdem ist die Kreuzkirche evangelisch. Im Laufe ihrer Geschichte wurde der Kirchenbau fünfmal zerstört beziehungsweise brannte vollständig aus: 1491, 1669, 1760, 1897 und 1945. Der spätbarock-klassizistische Bau, von 1766 bis 1792 errichtet, ist in seiner äußeren Gestalt bis heute erhalten. 1894/95 erfolgte eine umfangreiche Innenerneuerung der Kirche, die aber bereits am 16.2.1897 durch einen Brand im Dachstuhl restlos zerstört wurde. Nun erfolgte bis 1900 der innere Wiederaufbau im Jugendstil, bis in der Nacht des 13. Februar 1945 und den folgenden Tagen auch dieser Opfer der Zerstörung des zweiten Weltkrieges wurde. Zehn Jahre später, am 13. Februar 1955, konnte die Kirche, im Inneren bewusst gebrochen und unfertig belassen, wieder geweiht werden. Seit 1976 erfolgt die schrittweise Beseitigung der noch vorhandenen Schäden am gesamten Baukörper.

    In den 80er Jahren war die Kreuzkirche Treffpunkt von Friedens- und Umweltgruppen. 1989 wurde sie zum Zentrum der friedlichen Revolution in Dresden. Nachdem in den 90er Jahren die Kreuzkirche gegenüber dem Wiederaufbau der Frauenkirche ein wenig in den Hintergrund getreten war, half ein 1995 gegründeter Förderverein, die Stagnation zu überwinden.

    In einer ersten Bauetappe im Jahre 2001 wurde der Altarraum erneuert. Das Kreuzigungsbild bekam Abstand zur Wand und das Altarfragment einen schmalen Aufbau. 2002 wurde das Umfeld der Orgel erneuert, 2004 der Rauputz saniert und die Fenster erneuert. 2005 wurde der Fußboden in der Kirche und auf dem Altarplatz saniert und eine neue Heizung eingebaut. 2006 konnten neue Bänke aufgestellt werden und 2008 wurden Schütz- und Ausstellungskapelle sowie der

    Eingangsbereich restauriert. Von 2009-2011 wurde der über hundert Jahre alte Glockenstuhl grundlegend generalüberholt. Die Sanierung der Treppenhäuser „F“ und „B“ konnte im Jahr 2017 abgeschlossen werden. Im Zeitraum von 1995 bis 2017 wurden 4,5 Millionen Euro für die Instandsetzung und Erneuerung der Kreuzkirche ausgegeben. Ein Großteil wurde aus Spenden finanziert.

    Das letzte Treppenhaus „D“ soll im Jahr 2020 saniert werden, für das wir noch Spendengelder benötigen. Das Projekt wird ca. 1.100.000.- € kosten.

     

    Wir weisen darauf hin, dass Ihre Spende über die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord als unserem zuständigen Dienstleister abgewickelt wird. Die Spende wird dann ausschließlich für den angegebenen Spendenzweck verbucht.

     

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  • „Wie geht es weiter mit unserer Kirche?“ lautete der Ruf 2013. Am Gebäude haben sich zusätzlich zu den Kriegsschäden über die Jahre Mängel angesammelt: Wassereinbrüche, schlechtes Raumklima, Ausdünstungen und unzureichende Brandschutzvorrichtungen Auch die Akustik hat über die Jahre gelitten; verstaubte Oberflächen, veraltete Technik, fehlende Künstlerbereiche etc. Dies brachte im 2014 die großen Fragen auf die Agenda: Braucht die Kirchgemeinde noch ein Kirchgebäude? Wo wollen wir hin, mit dem, was sich Gemeinde nennt? Wozu soll das Kirchgebäude dienen? Und überhaupt: Ist eine Instandsetzung finanziell und ideell realistisch? Nach kontroversen Grundsatzdiskussionen fiel im Januar 2016 die Entscheidung des Kirchenvorstandes: Wir sanieren – für ein gemein(d)schaftliches Kirchgebäude.

    Eine der ersten Maßnahmen ist die Sanierung des Glockenstuhls. Der Glockenstuhl von 1904 ist eine Stahlkonstruktion von Claus Koepke. Die vier Glocken hängen in zwei Ebenen, je zwei Stück nebeneinander. Die Bronzeglocken wurden im 1. Weltkrieg abgenommen und  1921 durch Stahlglocken aus Lauchhammer ersetzt. Das Geläut ist durch die Turmöffnungen der Witterung ausgesetzt, korrodiert und ist in der Mechanik an vielen Stellen verschlissen. Die Holzpodeste der Glockenebenen sind schadhaft. Die Geländer sind nicht sicher.

    Die Kosten der Sanierung wurden auf ca. 65.100 € beziffert. Die Gemeinde muss einen nicht unerheblichen Eigenanteil leisten. Bis Ende des Jahres müssen wir 22.222 €  aufbringen.

    Das GELÄUT der Ev.-Luth. Lukaskirche Dresden braucht Ihr Hilfe! Lassen Sie uns nicht stumm bleiben.

    Wir weisen darauf hin, dass Ihre Spende über die Kassenverwaltung des Kirchenbezirks Dresden-Nord als unserem zuständigen Dienstleister abgewickelt wird. Die Spende wird dann ausschließlich für den angegebenen Spendenzweck verbucht.

    Der Mindestbetrag liegt bei 10 €. Gern senden wir Ihnen innerhalb der nächsten sechs Wochen eine Spendenquittung zu (bitte im Online-Formular ankreuzen).

    Bereits 22.221,58 € (100 %) von 22.222,00 € finanziert.
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  • Die Lukas-Kita hat eine lange Tradition und ist seit den 1920er Jahren mit der evangelisch-lutherischen Lukaskirchgemeinde Dresden verbunden.

    Aktuell bieten wir 123 Kindern im Alter von einem bis sechs Jahren einen Ort, an dem sie mit Freunden spielen, lernen, toben und wachsen können. Als christliche Einrichtung wird bei uns der Glaube als alltäglicher Bestandteil im Miteinander gelebt und praktiziert. Jeden Tag treten wir mit Freude dafür an, dass sich die großen und kleinen Leute bei uns willkommen und wohlfühlen. Wir würden uns unheimlich freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten.

    „Wir wünschen uns so sehr einen Bolzplatz in der Kita.“

    Diesen Wunsch tragen die Kinder immer wieder an uns heran. Im Moment wird jedes kleine Eckchen im Garten zum Fußball spielen genutzt. Dieser Notlösung möchten wir gern ein Ende bereiten und den sehnlichsten Wunsch der Kinder erfüllen. Um den Eigenanteil von 10.000 Euro zu stemmen, sind wir auf Spenden angewiesen.

    Alle großen und kleinen Leute der Lukaskita bitten Sie, uns mit einer Spende bei der Erfüllung dieses Wunsches zu unterstützen.

    Bereits 2.250,00 € (23 %) von 10.000,00 € finanziert.
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  • Gerade haben wir uns offiziell zur großen Dresdner Innenstadtgemeinde (Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden) zusammengeschlossen. Es sind erste Anfänge gemacht für gemeinsame Ausschüsse, Veranstaltungen und Projekte.

    Da tritt Corona auf den Plan und hebt unseren Alltag - in der Familie, auf Arbeit und in der Gemeinde komplett aus den Angeln.

    Wie überall bedeutet das für uns tiefe Einschnitte: Alle Gottesdienste, Gruppen und Kreise, Konzerte - sogar große Feste wie Konfirmation und Ostern dürfen nicht wie gewohnt stattfinden, Projekte zum Gemeindeaufbau können nicht starten. Hinzu kommt, dass ohne Präsenzveranstaltungen auch keine Kollekten gesammelt werden können. Dies versetzt die Kinder-, Jugend-, Senior*innenarbeit auch nach Corona in eine präkere Situation.

    Andererseits wird gerade in diesen Tagen deutlich, was Kirche sein soll. Ein solidarische Gemeinschaft ohne Grenzen, weder sichtbare noch unsichtbare. Es sind viele Aktionen (Einkaufen für Ältere, Nachbarschaftsnetzwerk, Postkartenaktionen, digitale Hauskreise etc.) in einem unbeschreiblichen Tempo initiiert worden. Wir haben den digitalen Raum erobert (bspw. durch YouTube Mitmachgottesdienste, Online-Andachten, virtuelle Hauskreise) und erreichen hier Menschen, die "in normalen Zeiten" nie auf die Idee gekommen wären, sich bei und mit uns zu engagieren.

    Der Anlass des Spendenprojektes ist es daher, a) die Folgen der aktuellen Situation zu mildern, d.h. Spenden- und Projektausfälle sowie entstandene Mehrkosten zu kompensieren und b) aktuell sprießende Projekte und Aktionen weiterzuführen.

    Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

    Bereits 1.158,00 € (0 %) finanziert.
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