Bauprojekt: "Haus des Lebens"

Begegnungs- und Schulungszentrum

Die Arbeit soll überkonfessionell geführt werden, für den ganzen Leib Christi.

Christen aller Konfessionen und Prägung haben die Möglichkeit der Begegnung, Schulung, Austausch und Seelsorge.

Die Personenanzahl sollte dabei ca. 15 – 20 Personen nicht überschreiten, damit intensive persönliche Begegnung sowie ein effektiverer Dienst im Gespräch und Seelsorge geschehen kann.

Die Ausrichtung nicht auf „Masse“ sondern auf ein Stück bewusstes christliches Miteinander-Leben in einem kleineren, persönlichen Rahmen soll wesentlicher Bestandteil dieser Arbeit sein.

Dieses Modell ist in dieser Form in Indonesien kaum oder gar nicht vorhanden.

Schwerpunkte sollen sein:

• fundierte theologische Schulungen zur Dienstzurüstung (Bibelauslegung, Predigtvorbereitung, systematische Theologie u.a.)
• Seminare (1-/mehrtägig) zur Stärkung von christlichen Ehen und Familien in einer muslimischen Gesellschaft
• praktische Anleitung für Missionseinsätze und Befreiungsdienste
• Seelsorge-Dienst
• Multiplikatoren-Ausbildung von Laien und Pastoren
• Durchführung von kleineren Freizeiten für Studenten, christlichen Jugendgruppen und Hauskreise zu verschiedenen christlichen Themen.

Auf einem entsprechenden Grundstück ist ein Hauptgebäude mit Versammlungsraum, Küche, und Esszimmer (evtl. auch mit Wohnung der „Hauseltern“ ) angedacht. Ca. 4 kleinere Wohneinheiten mit Schlafzimmer, Wohnzimmer und Bad um das Haupthaus herum, sollen Übernachtungsmöglichkeit bieten für ca. 15 – 20 Personen.

Voraussichtliche Kosten für den Kauf von Grundstück, Gebäude und Ausstattung ca. 70.000 – 100.000 Euro

Es werden noch 15.000 Euro benötigt.

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  • Werde Partner von DUGIT-Deutschland

    Ein Partner vom DUGIT Messianic Outreach Center ist jemand, der weiß, dass er eine segensvolle Aufgabe bei der Verwirklichung von Gottes wunderbarem Plan spielt, das Evangelium nach Israel zu bringen.
    Partner erfüllen ihre Aufgabe durch Gebet, einmaliges Geben oder regelmäßige, monatliche Unterstützung.

    Weshalb DUGIT?

    Die Errettung des Volkes Israel war für immer im Herzen Gottes, aber jetzt ist die Zeit, zu der sich die Verheißungen Gottes vor unseren Augen erfüllen. Die Kosten unseres Dienstes, wie auch aller anderen messianischen Gemeinschaften in Israel, sind sehr hoch, viel höher, als die kleine, aber wachsende Zahl von Gläubigen allein tragen kann. Insbesondere gehört Tel Aviv zu den Top 5 der teuersten Städte der Welt.

    Es gibt weder staatliche noch kirchliche Zuschüsse, erst recht keine Kirchensteuer wie z.B. in Deutschland. Wir und unsere Mitarbeiter leben von Spenden und Gelegenheitsjobs. Alle unsere Mitarbeiter investieren ihre gesamte Freizeit für die Gemeinde Adonai-Roi, den Prayer-Tower, das Diakoniezentrum und unsere Missionstätigkeiten.

    Ohne Dich und Deine treue Hingabe wäre es nicht möglich, den Dienst in Tel Aviv zu tun. Doch in seiner Weisheit hat der Herr dafür gesorgt, dass der Weg zur Erfüllung seines Planes darin besteht, dass die gesamte Gemeinde Jesu, sein Leib in Einheit und Geschwisterlichkeit, zusammen findet wie eine Familie, – und dort unterstützt man sich in der Tat und in Liebe.

    Werde Teil dieser prophetischen Geschichte! – Besucht uns in Tel Aviv – Kommt und seht!

     

    Die Verkündigung des Evangeliums

     

    1993 eröffnete Avi Mizrachi Dugit als evangelistisches Zentrum im Herzen von Tel Aviv. Das hebräische Wort Dugit bedeutet „kleines Fischerboot“, wie es sie schon zur Zeit der Jünger auf dem See Genezareth gab. Heute sind wir Fischer für den Herrn im Herzen Tel Avivs. Dugit ist als Kaffeehaus für Aussenstehende gedacht. Hier können Israelis vorbei kommen und bei einer Tasse Kaffee plaudern. Hier finden sie eine sichere und freundliche Umgebung und können mehr über Yeshua, den Messias, erfahren. Dugit ist aber auch Ausgangspunkt für Strassenevangelisation und eine Fundgrube für evangelistische Literatur. Dugit wurde 1993 gegründet. Seitdem sind Tausende von Israelis mit dem Evangelium erreicht und konfrontiert worden.

    Lehre + Jüngerschaft

    Avi Mizrachi ist Senior Pastor von „Adonai Roi“, einer messianisch jüdisch hebräisch sprechenden Gemeinde. „Adonai Roi“ bedeutet: “Der Herr ist mein Hirte”. “Adonai Roi” wurde 1996 von Avi und Chaya mit ein paar wenigen Gläubigen gegründet, welche sich zuvor in Privathäusern trafen. Gott tat viele Gläubige hinzu und aus der kleinen Gruppe wurde eine dynamische Gemeinde im Zentrum von Tel Aviv. Avi Mizrachi spricht auch weltweit in vielen christlichen Gemeinden und an Konferenzen. Er und seine Gemeinde freuen sich immer über Besucher aus aller Welt. Die Gottesdienste werden auf Englisch übersetzt.

    Gebet - Betet ohne Unterlass

    Es begann alles in 2010, als Avi Mizrachi Süd Korea besuchte. Dort sah er die Hingabe der koreanischen Gläubigen im Gebet und in der Fürbitte. Der Herr forderte ihn damals auf, einen “Altar des Gebets und der Anbetung” in Tel Aviv zu errichten. Besucher aus aller Welt sind eingeladen, im Prayer Tower mit lokalen Pastoren und Gläubigen zum Gebet für die Nation Israel einzustehen.

    Hilfe Bedürftiger - Dugit Diakonie-Center

    Durch die ganze Bibel hinweg ermahnte der Herr sein Volk, sich um die Armen und Bedürftigen im Volk Israel zu kümmern, und wies diejenigen zurecht, die diese mit Füssen traten. Durch den Dienst des Dugit-Verteilzentrums geben wir Kleidung und Lebensmittel an Familien mit geringem Einkommen, an Ältere und Immigranten. Unsere Vision ist es, sie nicht nur mit lebensnotwendigen Gütern zu versorgen, sondern auch Gefässe der “Agape” Liebe zu sein, so dass alle, die ins Verteilzentrum kommen, Yeshua durch unseres freundliches Handeln erkennen.

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  • Buchprojekt "Mein Leben im Holocaust" - Boris Mlinski

    Als Jude 1926 in Weißrussland geboren, ging Boris Mlinski nach einer Zeit der Gefangenschaft im Ghetto von Minsk zur bekannten Partisanengruppe „Onkel Kolja“. Weil seine ganze Familie dem Holocaust zum Opfer fiel, musste er sich als einziger Überlebender nach dem Krieg alleine durchschlagen, obwohl er 1945 erst 18 Jahre alt war. Die lebendige Sprache seiner Erinnerungen nimmt den Leser mit hinein in die schwersten Situationen, die Boris Mlinski im Ghetto und in der Partisanenbewegung erlebt hat. Wie durch ein Wunder überlebte er die vielen gefährlichen Situationen der Verfolgungszeit – wohl auch, um die Erinnerung nicht nur an sein eigenes Schicksal, sondern auch an das Tausender anderer weiterzugeben.

    Dieses Buch ist als „lebendige Geschichte“ eines Juden, der die Kriegsjahre überlebte, für den modernen Leser – mit oder ohne spezielle Geschichtskenntnisse – auch gerade deshalb besonders ansprechend, weil es eine weniger bekannte Region behandelt und weil die Zeit, in der die eigenen Großeltern aus dieser Zeit zu berichten wussten, zu Ende geht.

    Nach dem Besuch einer Gruppe von Überlebenden des Holocaust aus Israel, hier in Lüdenscheid, wurde uns dieses Projekt wichtig. Mit vielerlei Hilfe und teils unermüdlichem Einsatz wurde diese Geschichte ins deutsche übersetzt. Wir geben dieses Buch gerne an Interessierte Leser unentgeltlich weiter.

    Mit Ihrer Spende helfen Sie das viele Leser, vor allem der jüngeren Generation, an jenen schrecklichen Ereignissen teilhaben können.

    Gegen Ihre Spende können Sie das Buch per E-Mail hier bestellen: deutschland@dugit.org

    Eine "lebendige Geschichte" - ein zeitgeschichtliches Dokument!

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  • Liebe Freunde von Dugit, liebe Israel Freunde,

     

    Außergewöhnliche Umstände, erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.

    So sagt eine alte Regel.

     

    Jetzt haben wir sehr außergewöhnliche Umstände - eine so noch nie dagewesene globale Katastrophe. Alle Welt redet über Corona, zählt die täglich neu infizierten und die Toten, ordnet neue Schutzmaßnahmen an.

     

    Einen Feind den man nicht sieht und kennt läßt sich nur schwer bekämpfen.

     

    Und dann sind da ja noch die anderen Katastrophen, das Flüchtlingselend auf Lesbos, die große Heuschreckenplage in Afrika und auch die verheerenden Waldbrände in Australien haben unermesslichen Schaden angerichtet. 

     

    Doch was jetzt durch Corona geschieht hat eine ganz neue Dimension. Die Welt nach Corona wird eine andere sein. Veränderungen im politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich werden massiv sein und jeden treffen.

     

    Und im geistlichen Bereich?

     

    Als Christ bin ich da sehr zuversichtlich. Wir haben einen Vater im Himmel, und er ist ein guter Vater. Er hat seinem Sohn alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben. Die Pforten der Hölle werden seine Gemeinde nicht überwinden. Aber vielleicht in ein neues Land führen. So wie die Plagen Ägyptens zum Auszug seines Volkes Israel führten. Kann auch die jetzige Plage dazu führen das seine Gemeinde sich neu Ausrichtet auf den Herrn und alles zurückläßt was überflüssig und vergänglich ist. 

    Bei fast jeder christlichen Beerdigung wir diese Bibelstelle zitiert: Hebr 13,14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

     

    Genau darum geht es jetzt, das zukünftige, das neue, ja ihn selbst neu zu suchen, in seinem Wort, im Gebet. Das alte wird so nicht bleiben, wer glaubt, der bleibt.



    Vor drei Wochen waren wir aus Lüdenscheid zusammen mit dem Schweizer Team in Tel Aviv. Wir hatten unser jährliches internationales Mitarbeitertreffen bei Dugit. Unsere asiatischen Freunde konnten leider nicht kommen wegen Corona. Wir hatten sehr schöne Tage, das Wetter war herrlich und ich persönlich habe die langen Spaziergänge am Strand sehr genossen. Es waren unbeschwerte Tage, Corona war weit weg, irgendwie war es doch eher ein asiatisches Problem. 

     

    Doch jetzt ist alles ganz anders. Selbst in Israel herrscht Ausgangssperre und ein generelles Einreiseverbot. Tourismus , eine Haupteinnahmequelle gibt es praktisch nicht mehr. Das hat massive Auswirkungen auf die Menschen in Israel vor allem auch in finanzieller Hinsicht. ELAL hat schon tausende Mitarbeiter entlassen, Taxis und Sheruts fahren nicht mehr, Reisebusse stehen still, Hotels sind leer usw. Dem Staat Israel kostet jede Corona Woche 150 Mio Dollar und vielen Menschen ihr Erspartes, den jetzt haben sie keinerlei Einkommen mehr. 

     

    Auch unsere Mitarbeiter von Dugit in Tel Aviv spüren das sehr. Mit großer Treue und Hingabe gehen sie zu den ärmsten in Tel Aviv und bringen ihnen das notwendigste zum überleben, und wissen selbst nicht wie lange es für sie selbst und ihre Familien reicht. Gerade diese Hingabe ist ein großes Zeugnis für Jesus. Gerade jetzt ist das eine große Chance den Menschen die gute Nachricht von Yeshua zu bringen.

     

    Deshalb möchte ich sie heute bitten, jetzt dem Dugit Team in Israel mit ihrer Extra-Spende durch diese schwere Zeit zu helfen. Doch es geht nicht nur um diese Dugit-Mitarbeiter, Dugit unterstützt schon seit vielen Jahren andere kleine Gemeinden und Gemeinschaften in den Vorstädten Tel Avivs. Das sind oft junge Pastoren mit kleinen Gemeinden, sie kümmern sich um die Randgruppen der Gesellschaft, ehemalige Prostituierte, Drogenabhängige, Neueinwanderer, Flüchtlinge, Holocaustüberlebende und gesellschaftliche Gescheiterte. Auch diesen jungen Pastoren und Gemeinden möchten wir weiterhin helfen.

    Bis zum Sommer, bis Ende Juni möchten wir 20.000 Euro an Corona-Hilfe nach Dugit-Israel überweisen. das können wir nur mit Ihrer Hilfe. Helfen Sie uns jetzt diesen besondern Segen an unsere messianisch-jüdischen Geschwister weiterzugeben.

     

    Wer Israel segnet der wird gesegnet, wer viel gibt dem wird viel gegeben.

     

    Spenden sie jetzt direkt online oder auf eines der angegeben Konten in Deutschland und der Schweiz, Stichwort Corona



    Spendenkonto Deutschland
    KD Bank eG

    Bank für Kirche u. Diakonie 44021 Dortmund
    BIC GENODED1DKD
    IBAN DE69350601902100260029
    Stichwort: Dugit-Corona



    Spendenkonto Schweiz:
    Bank: Raiffeisenbank Mittelthurgau
    CH-8570 Weinfelden
    IBAN: CH28 8138 0000 0084 1863 3

     

    Wir leiten es dann in größerer Summe weiter.

     

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

    Shalom - Gottes Friede sei mit Ihnen.

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