21-02 Kinderorientierte Familientherapie (KOF) – Hilfe für Kinder mit Gewalterfahrung

„Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund“, – so lautet ein arabisches Sprichwort. Das könnte gut über der kinderorientierten Familientherapie (KOF) stehen. Der Kinderschutzbund Dortmund e.V. nutzt diese Methode zur Kommunikation mit kleinen Kindern, die häufig ihre Probleme noch nicht gut in Worte fassen können. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es um Gewalterfahrungen geht.

 

Kern der Methode ist das gemeinsame Spiel von Therapeut*in und Kind. Die Begegnung wird aufgezeichnet und mit den Eltern ausgewertet. In Folgeterminen werden auch die Eltern bzw. Bezugspersonen ins Spiel mit einbezogen. Der Vorteil der Methode: Die Kinder fühlen sich nicht ausgefragt, sondern bekommen spielerisch Zugang zu ihrem inneren Erleben. Da der Kinderschutzbund dieses Angebot ausschließlich aus Spenden finanzieren muss, bitten wir um Ihre Unterstützung

 

Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

 

Antragsteller
Kinderschutzbund Dortmund e.V.

 

Finanzierungsbedarf
Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
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  • Mit der Antragstellung nennen die Projektträger ein Spendenziel, das sie für ihr Projekt erreichen möchten. Damit benennen sie die Geldsumme, die für das vorgestellte Projekt verwandt werden soll. Nicht alle Projekte erreichen im Laufe des Spendobel-Jahres ihr Spendenziel. Daher werden die freien Spenden vor der Parlamentssitzung auf die noch nicht ausreichend finanzierten Projekte verteilt. So haben auch Projekte eine Chance auf Realisierung, für die es schwieriger ist, Spenden zu erhalten. Ihre freie Spende hilft uns dabei.
    Vielen Dank!

     

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  • Immer mehr Mütter, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution geworden sind, suchen Hilfe bei der Dortmunder Mitternachtsmission e.V. Ihre Kinder leiden unter den schwierigen Lebensumständen und brauchen besondere Unterstützung.

     

    Die Mitternachtsmission kümmert sich deshalb um diese Kinder, sorgt für ihren Schutz, klärt Vaterschaftsfragen und setzt sich dafür ein, dass Unterhalt bezahlt wird. Außerdem unterstützt sie die Mutter bei ganz praktischen Dingen des Alltags mit Kind. Etwa wo Kindergeld beantragt werden muss, welche Vorsorgeuntersuchungen Babys und Kinder erhalten sollten und wie eine gesunde Ernährung aussieht. Für viele traumatisierte Mütter sind diese Anforderungen alleine nicht zu bewältigen.

     

    Die Begleitung von Müttern und Kindern ist sehr zeitintensiv. Um dies leisten zu können, muss die hauptamtliche Mitarbeiterin durch Honorarkräfte unterstützt werden. Wir bitten dafür um Ihre Spende.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Dortmunder Mitternachtsmission e.V.

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
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    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Pass verlegt, Ausweis weg, Krankenkassenkarte nicht mehr auffindbar? Wichtige Papiere wieder zu bekommen, ist mit viel Aufwand und Kosten verbunden. Für wohnungslose Menschen sind die Folgen allerdings noch dramatischer. Verlieren sie doch mit ihren Dokumenten zugleich den Zugang zu Unterstützungsleistungen, zu grundlegenden Rechten und gesellschaftlicher Teilhabe.

     

    Digitalisierte Dokumente sollen Abhilfe schaffen. Durch sie ist es Wohnungslosen möglich, ihre Identität jederzeit nachweisen und Leistungen beantragen zu können – etwa auch ohne physische Krankenkassenkarte und großen bürokratischen Aufwand einen Arzt aufzusuchen. Derzeit werden Spenden gesammelt, um die nötige IT-Infrastruktur für eine sichere Speicherung der Daten zu finanzieren. Dafür brauchen wir Unterstützung.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH

    Zentrale Beratungsstelle für wohnungslose Menschen (ZBS)

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
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    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Ein belegtes Brot stillt den Hunger, eine Tasse Kaffee oder Tee wärmt, wenn es abends kalt wird. Das „Kaffee & Knifte“-Team von bodo e.V. versorgt Wohnungslose auf der Straße mit Essen und Trinken, Hygieneartikeln, Isomatten und Schlafsäcken. Zudem informiert es über die Unterstützungs- und Qualifizierungsangebote des Vereins für wohnungslose und arme Menschen.

     

    Derzeit nutzt das „Kaffee & Knifte“-Team einen umgebauten Postwagen und einen Handwagen für seine Touren. Um mehr Menschen erreichen zu können, soll nun ein dreirädriges E-Lastenrad angeschafft werden. Mit einem festen Aufbau können sogar warme Speisen ausgegeben werden. Außerdem soll das Lastenfahrrad für Streetwork und für Transportfahrten eingesetzt werden – eine klimafreundliche Alternative zu Autofahrten.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    bodo e.V.

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 4.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 0,00 € finanziert.
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    Das Projektziel wurde bereits erreicht, vielen Dank für Ihr Engagement. Sie können für dieses Projekt leider keine Spenden mehr durchführen.

  • Musik verbindet, Musik gibt Freude und vermittelt Lebenssinn. Mit den inklusiven Musikprojekten „CHORiander“ und „Unkaputtbar“ der Diakonie singen und musizieren sich sucht- oder psychisch kranke Menschen oder Wohnungslose zurück ins Leben.

     

    „CHORiander“ – „der Chor mit der gewissen Würze“ – und die Band „Unkaputtbar“ wurden 2011 gegründet. Sie setzen sich etwa zur Hälfte aus sucht- bzw. psychisch kranken Menschen und interessierten Dortmunder Bürgern ohne Beeinträchtigung zusammen. Das gemeinsame Musizieren und die regelmäßigen Proben geben gerade den Mitgliedern mit Handicap Selbstvertrauen und strukturieren ihren Alltag. Auftritte stärken den Zusammenhalt in den Gruppen. Zwischen den Musikerinnen und Musikern mit und ohne Beeinträchtigung sind so zum Teil enge Freundschaften entstanden.

     

    Die positiven Erfahrungen helfen gerade den Menschen mit Handicap, auch künftig schwierige Lebenssituationen besser zu bewältigen. Chor und Band finanzieren sich ausschließlich über Spenden. Damit beide Projekte weitergehen können, bitten wir um Ihre Unterstützung.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Ludwig-Steil-Haus

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 5.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 5.000,00 € finanziert.
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    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Clown Knolle und Clown Klara besuchen einmal wöchentlich für drei Stunden die Patientinnen und Patienten in den gerontopsychiatrischen Stationen der LWL-Kliniken in Dortmund Aplerbeck. Die Menschen dort leiden nicht nur an den typischen physischen Gebrechen des Alters, sondern auch an psychischen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer. Neugierig, vorsichtig und mit Leichtigkeit suchen Knolle und Klara nach Möglichkeiten, den hochbetagten Menschen Fröhlichkeit und Freude zu schenken.

     

    Die Klinikclowns sind künstlerisch professionell ausgebildet und speziell geschult, um mit Menschen mit psychischen Erkrankungen zu arbeiten. Ihre Besuche werden von der Klinik und von Clownsvisite e.V. finanziert. Doch die Zahl der Patientinnen und Patienten mit Demenz und Alzheimer wächst. Die Klinikclowns möchten deshalb eine zusätzliche Stunde pro Woche „auf Visite gehen“. Dafür benötigen wir Spenden.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Clownsvisite e.V.

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 5.500 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 5.500,00 € finanziert.
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    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Integration wird groß geschrieben beim VfL Hörde. Der Sportverein arbeitet seit Jahren am sozialen Brennpunkt Clarenberg in Dortmund-Hörde. 80 Prozent der Menschen, die dort leben, haben einen Migrationshintergrund. Viele finden kaum Anschluss in der Gesellschaft und an das örtliche Vereinsleben. Mit dem Projekt „Step by Step“ verfolgt der VfL Hörde das Ziel, die Menschen vorurteilsfrei aufzunehmen und in das Sozial- und Arbeitsleben zu integrieren.

     

    Das Projekt besteht aus vier Bausteinen: Integration, Anti-Aggression, Rechtsberatung und „Ab an die Arbeit!“. Die Einbindung von Menschen, die von den Amtsgerichten Sozialstunden auferlegt bekommen haben, ist ein Baustein. Ein anderes Angebot ist Einzeltherapie für Mitglieder, die Probleme haben, sich einzufinden und deshalb aggressiv reagieren. Auch die Unterstützung vor allem von Migranten bei rechtlichen Problemen ist ein wichtiger Aspekt. Und nicht zuletzt erleichtern enge Kooperation mit Arbeitgebern, sowie Bewerbungstrainings, Mitgliedern den Einstieg ins Arbeitsleben. Um diese wertvolle Integrationsarbeit weiterzuführen, brauchen wir Unterstützung.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    VfL Hörde 1912 e.V.

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 4.200 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 4.200,00 € finanziert.
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  • Nach 4.492 Kilometern war die Fahrt zu Ende. Totalschaden durch Unfall lautete die Diagnose für den Transporter des Projekts Ankommen e.V. Der gemeinnützige Verein unterstützt geflüchtete Menschen in Dortmund bei der Integration in den deutschen Alltag. Dazu gehören unter anderem eine offene Sprechstunde, Angebote zur Sprachförderung, Patenschaften sowie Hilfe bei Arztbesuchen und der Arbeitssuche. Der Transporter spielte eine wichtige Rolle dabei, Migrantinnen und Migranten mit Möbeln und Hausrat zu versorgen. 2019 haben 123 Haushalte so gebrauchte Wohngegenstände aus Spenden erhalten.

     

    Doch ohne ein geeignetes Fahrzeug ist diese Unterstützung nicht mehr möglich. Denn der Restwert des beschädigten Transporters und die Leistung der Versicherung reichen nicht für den Kauf eines neuen Wagens aus. Um geflüchtete Menschen weiterhin beim Umzug in ihre eigenen vier Wände unterstützen zu können, bittet das Projekt Ankommen e.V. um Spenden.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Projekt Ankommen e.V.

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
    Bezahlen Sie bequem online:
    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Suizid ist die häufigste Todesursache bei unter 25-Jährigen in Deutschland. [U25] Dortmund wendet sich an Kinder und Jugendliche in existenziellen Krisen. Junge Menschen mit Problemen und suizidalen Gedanken können sich per E-Mail an gleichaltrige Beraterinnen und Berater wenden, ohne ihre Identität preiszugeben. Das Angebot ist kostenlos und zeitlich unbegrenzt. Die Peerberaterinnen und -berater durchlaufen eine mehrmonatige Ausbildung, die sie auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet.

     

    Neben der Mail-Beratung ist es [U25] Dortmund ein wichtiges Anliegen, das Tabu rund um das Thema Suizid und Suizidgedanken bei Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Viele der jungen Menschen mit Suizidgedanken möchten gar nicht sterben, aber sie möchten und können in ihrer als ausweglos empfundenen Lebenssituation auch nicht weiterleben. Ein offenes Gespräch über Suizidgedanken und Gefühle kann Leben retten. Um die wertvolle Arbeit von [U25] Dortmund weiterzuführen, bitten wir um Ihre Spende.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    [U25] Dortmund

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
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    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Derzeit bereiten sich 45 Frauen in den Kursen des Evangelischen Bildungswerks Dortmund auf ihren Schulabschluss vor. Gerade für Frauen mit Migrationshintergrund bietet der zweite Bildungsweg die Möglichkeit, einen staatlich anerkannten Abschluss zu erhalten und sich so für den hiesigen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Sie sind sehr motiviert, allerdings stellt sie die mangelnde technische Ausstattung oft vor Probleme. Ohne Computer und Drucker sind Internetrecherchen schwierig, Hausaufgaben und das Schreiben von Bewerbungen werden zum mühseligen Unterfangen. Mit der Corona-Krise verschärfen sich die Probleme, da Lernen auf Distanz, Homeschooling oder das virtuelle Klassenzimmer eine technische Mindestausstattung voraussetzen.

     

    Das Evangelische Bildungswerk Dortmund möchte deshalb einen Klassensatz mit 18 Laptops anschaffen. Diese stehen dann für Bewerbungstrainings, für Sprachförderung oder zum Ausleihen für den Fernunterricht zur Verfügung. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung.

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Evangelischer Kirchenkreis Dortmund

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
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  • Menschen da abholen, wo sie sind. Das ist ein Grundsatz, dem die Fachstelle Sucht der Diakonie Dortmund mit ihrer ambulanten Suchthilfe folgt. Doch das ist bei obdachlosen Menschen gar nicht so einfach. Viele Betroffene haben keinen Zugang zum üblichen Hilfesystem, sind aufgrund ihrer Obdachlosigkeit nur schwer „anzutreffen“.

     

    Die sogenannte „aufsuchende Hilfe“ scheitert aber häufig an den langen Wegen. Deshalb möchte die Suchthilfe der Diakonie auf Fahrräder umsteigen. Geplant ist, zwei Pedlecs zu erwerben und mit wetterfesten Fahrradtaschen auszustatten. Dazu kommen Regenkleidung sowie Helme und Handschuhe. Außerdem sollen je zwei Laptops und Smartphones angeschafft werden, um vor Ort Kontakt zu sozialen Diensten herstellen zu können oder Berichte und Anträge bearbeiten. Die Fahrt zu den Klientinnen und Klienten mit dem Fahrrad schont nicht nur die Umwelt, sie spart im dichten Dortmunder Verkehr auch Zeit. Zeit, die wiederum den wohnungslosen Menschen zugutekommen kann. Dafür bitten wir um Unterstützung!

     

    Ausführlichere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.spendobel.de

     

    Antragsteller
    Diakonie Fachstelle Sucht

     

    Finanzierungsbedarf
    Das Spendenziel beträgt 10.000 Euro

    Bereits 0,00 € (0 %) von 10.000,00 € finanziert.
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    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat