Neukirchener Mission e.V.

Seit nunmehr 138 Jahren entsendet die Neukirchener Mission Missionare/Mitarbeiter in die unterschiedlichsten Gebiete dieser Welt. Dabei wissen wir uns dem Missionsbefehl von Jesus Christus verpflichtet. Wir bringen das Evangelium durch Wort und Tat zu den Menschen.

Derzeit sind wir mit Personal und/oder Finanzierung tätig in Tansania und Uganda in medizinischen Projekten, einem Reha-Zentrum für Kinder mit Behinderungen, einem Kinderheim, einer Bibelschule und in der Fortbildung für Religionslehrer und Kindergottesdienst-Mitarbeiter. In Europa helfen wir bei Gemeindegründungen in Lettland und der Ukraine.

  • Das Shunga Health Centre hat nach Jahren mit geringen Investitionen in den letzten 3 Jahren neue Krankensäle, einen neuen OP und eine neue Geburtsstation bauen können. Das ist eine investition in die Zukunft der Gesundheitsversorgung für etwa 10.000 Menschen im Einzugsbereich. Hier ist Shunga: Link zu Google Maps!

     

    Nachdem die Gebäude für die nächsten Jahrzehnte bereit sind, sollen nun die Stationen auch neu eingerichtet werden. Ein neues Krankenhausbett kann für 250,-€ gekauft werden. Und etwa 85 neue Betten werden gebraucht. Heißt, es werden neben der Unterstützung für die Behandlung von Menschen ohne finanziellen Rückhalt und die Weiterbildung von Mitarbeitern (siehe das Projekt in Matyazo), 21.500,-€ für neue Betten gebraucht.

     

    Weitere Infos zum Krankenhaus in Shunga sind hier zu finden.

    Hier können Sie direkt für dieses Projekt spenden. Und warum nicht ihre Freunde auf dieses Projekt hinweisen?

    • 250.00 EUR
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  • Das Health Center in Matyazo mit etwa 100 Behandlungsbetten liegt im sehr ländlichen Westen Tansanias. Den Ort ansehen: ein Link zu Google Maps.

     

    Für ein Krankenhaus in dieser Gegend ist es schwierig, gut ausgebildete medizinische Mitarbeiter zu finden. Es hat sich als erfolgreicher erwiesen, derzeitige Mitarbeiter zu einer Weiterbildung in einer der am meisten benötigten Fachrichtungen zu entsenden. Allerdings will das finanziert sein.

     

    Folgende Bereiche sollen gestärkt werden durch eine Entsendung zur Weiterbildung/Studium:

     

    - Sozialarbeiter: drei Jahre zu je 4.000,-€

    - Personalreferent: zwei Jahre zu je 3.000,-€

    - Operateur: drei Jahre zu je 3.000,-€

    - Apotheker: drei Jahre zu je 3.000,-€

    - Facharzt: fünf Jahre zu je 6.000,-€

     

    Weitere Infos zum Krankenhaus in Matyazo sind hier zu finden.

     

    Helfen Sie dem Matyazo Hospital, die Mitarbeiter weiterzubilden und damit den Menschen im weniger entwickelten Westen Tansanias gute medizinische Leistungen anzubieten! Jeder Euro zählt!

     

    Bitte empfehlen Sie dieses Projekt auch ihren Freunden und helfen Sie uns so, dies Projekt vorwärts zu bringen! Vielen Dank!

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  • Etwa 90 Kilometer westlich von Kampala befindet sich im Teeanbaugebiet Ugandas im Dörfchen Namutamba ein Reha-Zentrum für Kinder mit Behinderungen. Hier den Ort sehen: Link zu Google Maps!

     

    Traditionell gelten Behinderungen nicht als Krankheit, sondern als Auswirkungen von bösen Mächten. Die Hilflosigkeit gegenüber diesen Mächten führt zu Ausgrenzung der Kinder und ihrer Familien und daher zu Scham bei den Eltern. Dabei wissen viele Familien gar nicht, dass es Hilfe geben könnte. Und selbst wenn sie es wüssten, schrecken die Behandlung in den Gesundheitszentren in der Stadt und die Kosten für solche Behandlung ab.

     

    Am Reha-Zentrum versucht man mit freiwilligen Helfern und Mitarbeitern  in den Dörfern von drei politischen Bezirken rings um die Stadt Mityana solche Familien zu finden und zu beraten. Wenn Möglichkeit auf Hilfe besteht, werden die Eltern mit ihrem Kind nach Namutamba eingeladen und in der Folge bei Bedarf eine Operation in Entebbe geplant.

     

    Nach der Operation kehren die Kinder ans Reha-Zentrum zurück zur Nachbehandlung und Physiotherapie. Und je nach Bedarf werden Hilfsmittel angefertigt oder für die Kinder gekauft, damit sie möglichst selbständig am Leben ihrer Gemeinschaft zuhause teilnehmen können.

     

    Eine Besonderheit sind die Ein-Wochen-Seminare für Eltern und Kinder mit einer Hirnschädigung. Durch tägliche Übungen mit den Kindern, kann sich deren Gesamtzustand so verbessern, dass sie ein menschenwürdigen Leben in ihrer Gemeinschaft leben können. Dazu werden Eltern in den Seminaren ermutigt und geschult und über längere Zeit aus der Distanz begleitet. Ein gewaltiger Unterschied für das Leben der Kinder!

     

    Mit Ihrer Spende helfen Sie, dass ein weiteres Kind aus dem ländlichen Gebiet Ugandas auf die Beine kommt (oder manchmal auch auf Räder). Das macht den großen Unterschied für die Zukunft dieser Kinder und ihrer Familien!

     

    Weitere Infos zum Reha-Zentrum sind hier zu finden.

     

    Im Namen "Ihres" Kindes ein turbomächtiges Dankeschön!

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  • In Deutschland haben wir gemerkt, dass man mit Vorbereitungen für Corona Notfälle zu spät sein kann, so dass Medizin und Ausrüstung schon viel zu teuer geworden oder nicht mehr zu bekommen sind. Nun beginnen die Zahlen in Afrika noch recht langsam zu steigen. Auch das kennen wir, haben es schon hinter uns. Wie es weiter geht, wissen wir bereits.

     

    Wie wird die Situation in Tansania in einigen Wochen sein?

     

    Hierzulande hat unsere Regierung sehr viel Geld in die Hand genommen, um die Krankenhäuser handlungsfähig zu machen. In Tansania investiert der Staat seine Unterstützung nur in staatliche Krankenhäuser, so wie in eine Gesundheitsstation mit gerade mal 10 Notfallbetten im Großraum um Matyazo. Das Kinderheim und Krankenhaus in Matyazo und Shunga werden nicht bedacht, da sie in kirchlicher Trägerschaft sind.

     

    • --Wie soll man mit ohnehin knappem Budget Vorbereitungen und Schutzmaßnahmen treffen?
    • --Ein guter Vorrat an Medizin muss gekauft werden, solange Medizin noch erhältlich ist.
    • --Die Gehälter der Mitarbeitenden müssen bezahlt werden, auch wenn die Einkünfte aus den „normalen“ OPs ausbleiben, weil Corona Patienten im Krankenhaus sind, die häufig keinerlei Krankenversicherung und Rücklagen haben.
    • --Die Vorräte an Milchpulver, Mais, Reis und Bohnen fürs Kinderheim müssen jetzt aufgefüllt werden, bevor die Preise noch mehr steigen.

     

    Schon in den letzten Monaten mussten unsere MitarbeiterInnen nach kreativen Möglichkeiten suchen, um die Kosten decken zu können. Nun ist zu erwarten, dass die Einnahmen extrem zurückgehen und die Kosten genauso extrem steigen werden.

     

    In dieser Situation wollen wir unsere Partnerprojekte in Matyazo und Shunga nicht allein lassen. Und unsere MitarbeiterInnen in ihrer Verantwortung nicht hängen lassen.

     

    Die medizinische Arbeit in Tansania muss nicht an der Finanzierung scheitern. Sie können der Gesundheitsstation in Shunga und Matyazo und dem Kinderheim in Matyazo die Hand reichen und mit einer Sonderspende zu Hilfe kommen!

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