Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie

Die Kaiserswerther Diakonie zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Sie wurde 1836 von dem evangelischen Pfarrer Theodor Fliedner und seiner Frau Friederike gegründet. Mit rund 2.600 Beschäftigten in den Bereichen Altenhilfe, Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziale Dienste sowie mehreren Tochterunternehmen bietet die Kaiserswerther Diakonie in der Region ein umfassendes Leistungsspektrum für Menschen in verschiedenen Lebenslagen. Sie bietet Unterstützung und Behandlung in allen Bereichen des Lebens, von der Geburt über Zeiten der Erziehung und Ausbildung, bei persönlichen und sozialen Problemen bis hin zu den letzten Lebensmomenten. Die Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie hilft Menschen, die in Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie betreut und begleitet werden bei der Erfüllung von besonderen Wünschen. Oft übersteigen die notwendigen Ausgaben die vorhandenen Mittel, die durch Pflegesätze, Krankenkassen oder andere öffentliche Geber finanziert werden. Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung.

  • Hilfe für Kinder in Not!

    Liebevolle Zuwendung hat bei der Kaiserswerther Diakonie Tradition. So kümmern wir uns beispielsweise auch um Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten, denen in ihrer Heimat nicht geholfen werden kann. Es sind Kinder wie Oriel, der über das Friedensdorf International zu uns kam. Auf der Kinderstation unseres Florence-Nightingale-Krankenhauses bekommt er endlich die medizinische Behandlung, die er so dringend benötigt. Er litt seit seiner Geburt an einer Fehlbildung des Darms und der Harnröhre. Schon als Baby bekam er einen künstlichen Darmausgang. Das ist mehr als nur störend beim Spielen – es macht zum Außenseiter und ist zudem ein permanentes Gesundheitsrisiko. In seiner Heimat Kirgisistan konnte man Oriel nicht weiter helfen. Die medizinischen Möglichkeiten waren begrenzt, die finanziellen Mittel der Familie mit neun Kindern ebenfalls. Mit einem Hilfsflug des Friedensdorf International kam Oriel nach Oberhausen und wurde dann im Florence-Nightingale-Krankenhaus operiert. Spezialisten der Kinderchirurgie und der Kinderurologie gelang es, Ordnung in die Gedärme zu bringen und den Jungen von den lästigen Beuteln und Schmerzen zu befreien. Jetzt, so die Ärzte, müsse Oriel nur noch lernen, nicht nur die Beinmuskeln für das Fußballspielen, sondern auch seinen Schließmuskel gut zu trainieren. Oriel ist nur ein Beispiel. In vielen Ländern warten Kinder auf die Chance, nach Deutschland ausgeflogen und hier operiert zu werden. Für sie ist es oft die einzige Hoffnung, schmerzfrei zu werden und wie andere Kinder in ihrem Alter unbeschwert heranwachsen zu können. Die Kosten dafür sind allerdings oft erheblich und werden von keiner Krankenkasse übernommen. Hier springt der Nothilfefonds der Kaiserswerther Diakonie ein. Mit den Spenden aus diesem Topf können wir die lebenswichtigen Maßnahmen finanzieren.

    Deshalb unsere Bitte: Helfen Sie uns dabei, Kindern ein Stück Gesundheit zurückzugeben – spenden Sie für unseren Nothilfefonds.

    Bezahlen Sie bequem online:
    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
  • Das Coronavirus stellt uns alle vor große Herausforderungen – in unseren Einrichtungen sind wir jeden Tag aufs Neue gefordert, die Krise zu bewältigen und die uns anvertrauten Menschen vor den Auswirkungen des Virus zu schützen.

    Viele unverzichtbare Ausgaben, die jetzt nötig sind, sind in den Budgets nicht vorgesehen – niemand konnte damit rechnen. Um wichtige Maßnahmen finanzieren zu können, haben wir den Corona-Hilfsfonds "Gemeinsam sind wir stark" ins Leben gerufen.

    Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

    Gemeinsam Gutes tun!

    Wir kümmern uns um Menschen, die in der aktuellen Krise ganz besonders unsere Hilfe brauchen: Patienten im Florence-Nightingale-Krankenhaus, Senioren in ambulanter oder vollstationärer Betreuung, Menschen mit Behinderung oder Menschen mit psychischen Erkrankungen.

    Schnell flexible Hilfe ermöglichen – das ist jetzt wichtig. Spenden Sie für unseren Corona-Hilfsfonds!

    • Im Florence-Nightingale-Krankenhaus leisten Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte ihr Bestes, um Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und erkrankte Menschen zu versorgen. Für die Ausstattung der spezialisierten Isolationsstationen sowie den besonderen medizinischen Bedarf ist das Krankenhaus auf Unterstützung angewiesen.

    • Wir benötigen zusätzliche Schutzkleidung für die Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen. Diese ist aufgrund des Mangels erheblich teurer geworden.

    • Senioren, Menschen mit Behinderung und Vorerkrankungen leiden besonders unter der Situation. Sie gehören zur Hochrisikogruppe und müssen deshalb zu Hause bleiben und auf Besuch verzichten. Um die Kommunikation der uns anvertrauten Menschen zu erleichtern, benötigen wir technische Hilfsmittel – mit Laptops, Tablets und entsprechender Software können die Bewohner in unseren Einrichtungen weiterhin mit ihren Angehörigen und Freunden in Kontakt bleiben, die besondere Situation begreifen und damit verbundene Regeln besser verstehen.

     

    Bitte unterstützen Sie uns in dieser Zeit der Krise mit Ihrer Spende, damit wir weiterhin Kranken, älteren Menschen, Menschen mit Behinderung, Bedürftigen, Kindern und ihren Familien helfen können!

     

    Danke, dass Sie sich für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einsetzen!

     

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