Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie

Die Kaiserswerther Diakonie zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Sie wurde 1836 von dem evangelischen Pfarrer Theodor Fliedner und seiner Frau Friederike gegründet. Mit rund 2.600 Beschäftigten in den Bereichen Altenhilfe, Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziale Dienste sowie mehreren Tochterunternehmen bietet die Kaiserswerther Diakonie in der Region ein umfassendes Leistungsspektrum für Menschen in verschiedenen Lebenslagen. Sie bietet Unterstützung und Behandlung in allen Bereichen des Lebens, von der Geburt über Zeiten der Erziehung und Ausbildung, bei persönlichen und sozialen Problemen bis hin zu den letzten Lebensmomenten. Die Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie hilft Menschen, die in Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie betreut und begleitet werden bei der Erfüllung von besonderen Wünschen. Oft übersteigen die notwendigen Ausgaben die vorhandenen Mittel, die durch Pflegesätze, Krankenkassen oder andere öffentliche Geber finanziert werden. Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung.

  • Das Coronavirus stellt uns alle vor große Herausforderungen – in unseren Einrichtungen sind wir jeden Tag aufs Neue gefordert, die Krise zu bewältigen und die uns anvertrauten Menschen vor den Auswirkungen des Virus zu schützen.

    Viele unverzichtbare Ausgaben, die jetzt nötig sind, sind in den Budgets nicht vorgesehen – niemand konnte damit rechnen. Um wichtige Maßnahmen finanzieren zu können, haben wir den Corona-Hilfsfonds "Gemeinsam sind wir stark" ins Leben gerufen.

    Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

    Gemeinsam Gutes tun!

    Wir kümmern uns um Menschen, die in der aktuellen Krise ganz besonders unsere Hilfe brauchen: Patienten im Florence-Nightingale-Krankenhaus, Senioren in ambulanter oder vollstationärer Betreuung, Menschen mit Behinderung oder Menschen mit psychischen Erkrankungen.

    Schnell flexible Hilfe ermöglichen – das ist jetzt wichtig. Spenden Sie für unseren Corona-Hilfsfonds!

    • Im Florence-Nightingale-Krankenhaus leisten Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte ihr Bestes, um Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und erkrankte Menschen zu versorgen. Für die Ausstattung der spezialisierten Isolationsstationen sowie den besonderen medizinischen Bedarf ist das Krankenhaus auf Unterstützung angewiesen.

    • Wir benötigen zusätzliche Schutzkleidung für die Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen. Diese ist aufgrund des Mangels erheblich teurer geworden.

    • Senioren, Menschen mit Behinderung und Vorerkrankungen leiden besonders unter der Situation. Sie gehören zur Hochrisikogruppe und müssen deshalb zu Hause bleiben und auf Besuch verzichten. Um die Kommunikation der uns anvertrauten Menschen zu erleichtern, benötigen wir technische Hilfsmittel – mit Laptops, Tablets und entsprechender Software können die Bewohner in unseren Einrichtungen weiterhin mit ihren Angehörigen und Freunden in Kontakt bleiben, die besondere Situation begreifen und damit verbundene Regeln besser verstehen.

     

    Bitte unterstützen Sie uns in dieser Zeit der Krise mit Ihrer Spende, damit wir weiterhin Kranken, älteren Menschen, Menschen mit Behinderung, Bedürftigen, Kindern und ihren Familien helfen können!

     

    Danke, dass Sie sich für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einsetzen!

     

    Bezahlen Sie bequem online:
    • Bezahlvariante SEPA Lastschrift mit Mandat
    oder
  • Bauen Sie mit uns die neue Palliativstation!
    Auf der Palliativstation hofft niemand mehr auf Heilung, wohl aber auf wertvolle intensive Lebensmomente. Ideen und Projekte, um todkranken Menschen diese Momente zu ermöglichen, gibt es viele, nur sind sie in der Vergangenheit zunehmend an räumliche Grenzen gestoßen.

    Das soll sich jetzt ändern - mit dem Umzug auf eine benachbarte Station, die leer steht und nach den Gesichtspunkten einer optimalen palliativen Versorgung umgebaut werden kann. Das ist für das Palliativ-Team die Möglichkeit, viele Wünsche für ihre Patienten endlich umsetzen zu können.

    Unsere Palliativstation: Ein Ort für mehr Lebensqualität
    Jedes Jahr kommen etwa 175 Menschen zur Behandlung auf unsere Palliativstation des Florence-Nightingale-Krankenhauses, um die Hilfe zu finden, die sie für Körper, Geist und Seele brauchen. Es geht also nicht nur um fachärztliche Versorgung, die sich darauf konzentriert, die Symptome und Schmerzen zu lindern. Es geht vor allem auch darum, auf die ganz individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten einzugehen - mit allen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen.

    Unser Bauvorhaben: Mehr Raum für Lebensfülle
    Mit dem Umbau lassen sich auch Dinge realisieren, die bisher nicht möglich waren:

    • Die neue Station soll wohnlicher und gemütlicher gestaltet werden: warme, ruhige Farben, Bodenbeläge in Holzoptik und individueller Beleuchtung. Dies wirkt sich nachweislich auf das Wohlbefinden von uns Menschen aus.
    • Ein Balkon,  der es den schwer Erkrankten erlaubt, an der frischen Luft die Sonne zu genießen.
    • Ein Raum für Musik- und Kunsttherapie, die unseren Patientinnen und Patienten hilft, Gefühle zuzulassen und zu verarbeiten.
    • Ein Wohnbereich mit Küche, in der die Patienten und deren Angehörige gemeinsam kochen, essen und intensive wie lockere Gespräche führen können.
    • Ein Isolierzimmer, um künftig auch unheilbar kranke Menschen, die auch noch zusätzlich eine ansteckende Krankheit bekommen auf der Palliativstation zu behalten und gleichzeitig die Mitpatienten zu schützen.

    Doch für all diese wertvollen Einrichtungen und Angebote sieht das Gesundheitssystem leider keine zusätzlichen Mittel vor.

    Wir bauen – auf Sie und Ihre Unterstützung
    Wir wissen, wir haben uns viel vorgenommen. Den Umbau werden wir allein mit unseren Mitteln und den öffentlichen Zuwendungen nicht finanzieren können. Deshalb unsere Bitte an Sie: Helfen Sie uns dabei.

    Spenden Sie, damit Menschen trotz ihrer unheilbaren Krankheit bis zum Schluss eine lebenswerte Zeit haben!

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