Evangelischer Kirchenkreis an Lahn und Dill

Der Evangelische Kirchenkreis an Lahn und Dill ist mit Wirkung vom 1. Januar 2019 aus der Vereinigung der Evangelischen Kirchenkreise Braunfels (bislang rund 42.000 Mitglieder in fünf Regionen) und Wetzlar (circa 34.000 Mitglieder in drei Regionen) entstanden. Das Gebiet des Kirchenkreises erstreckt sich von Ahrdt (Hohenahr) im Norden bis Ebersgöns (Butzbach) im Süden sowie von Holzhausen (Greifenstein) im Westen bis Odenhausen (Lollar) im Osten. Die 47 Kirchengemeinden sind damit im Lahn-Dill-Kreis, im Landkreis Gießen und im Wetteraukreis präsent. Der Evangelische Kirchenkreis an Lahn und Dill verfügt über acht Partnerschaften mit Kirchenkreisen und Gemeinden in aller Welt.

  • Nach dem Krieg um Bergkarabach ist die Lage in dem armen und ausgebluteten Land Armenien dramatisch. Viele Tausende Armenier sind aus Bergkarabach und den angrenzenden Gebieten nach Armenien geflohen, im ganzen Land verteilt wurden Flüchtlinge untergebacht.

    Der Christliche Hilfsbund im Orient kümmert sich vor Ort gemeinsam mit der Partnerorganisation Diaconia Charitable Fund (www.diaconia.am) um direkte Hilfe vor Ort. Über den Winter wurde bereits daran gearbeitet, eine grundsätzliche Versorgung zu sichern.

    Die grundlegende „Ersthilfe“ besteht aus: Lebensmittelpaketen, Hygienepakete, Decken + Kleidung. Dazu kommt eine weiterführende Hilfe: Begleitung durch Mitarbeiter von Diaconia: Unternehmungen mit den Kindern, Hilfe bei praktischen Fragen (Wo können die Kinder zu Schule gehen etc.?); Betreuung durch Psychologen: Viele der Kriegsflüchtlinge sind traumatisiert.

    Diaconia hat sein Camp geöffnet, in dem sonst durch die Sommermonate hindurch christliche Freizeiten für Kinder aus ihrem Patenschaftsprogramm stattfinden. Dort wurden Flüchtlingsfamilien untergebracht. Die anderen Flüchtlinge, die versorgt werden, sind in diversen Gemeindehäusern oder privat untergebracht.

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