Evangelische Gesellschaft für Deutschland

Die „Evangelische Gesellschaft für Deutschland“ (EG) wurde 1848 als Missionsgesellschaft in Wuppertal gegründet. Seit 1997 ist die EG in Radevormwald bei Remscheid ansässig. Seit mehr als 170 Jahren verkündigen heute ca. 50 hauptamtliche und viele ehrenamtliche Mitarbeiter die gute Nachricht von Jesus Christus mit dem Ziel, Menschen für den christlichen Glauben zu gewinnen und aufzubauen. Mit unserem Glaubensbekenntnis stehen wir auf dem Boden der „Evangelischen Allianz“ und sind mit vielen Christen in Deutschland und weltweit verbunden. Die EG gehört zum „Evangelischen Gnadauer Verband“ (Kassel). Der EG haben sich bis heute ca. 70 Gemeinschaften und Gemeinden angeschlossen, die sich als Landeskirchliche Gemeinschaften oder Evangelische Freie Gemeinden von Jever bis Trier, von Aachen bis Rinteln und von Kleve bis Wetzlar erstrecken. Zur EG gehören das Jugendwerk, die Jugendbildungsstätte als Freizeit- und Tagungsstätte in Radevormwald und die Hans Mohr-Stiftung.

  • Der Beginn

    Die Evangelische Gesellschaft für Deutschland (EGfD) hat bereits seit ihrer Gründung 1848 das Ziel, den Missionsbefehl von Jesus Christus – »Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe.« – gerade in Deutschland umzusetzen; konkret heißt es im Leitbild 2020: Die Evangelische Gesellschaft für Deutschland »verkündigt das Evangelium von Jesus Christus allen Menschen, insbesondere in Deutschland«. Hierbei erkennen wir an, dass Deutschland – obwohl oft als Geburtsland der Reformation und Sendungsland vieler Auslandsmissionare angesehen – selbst Missionsland ist und bleibt. Als Gemeindeverband freuen wir uns über die vielen bestehenden Initiativen in unseren Gemeinden, die dieses Ziel konkret und praktisch vor Ort umsetzen. So wünschen wir uns, dass viele Menschen in Deutschland in gesunden Gemeinden zum Glauben an Jesus Christus kommen und geistliche Heimat finden. Sie sollen zu verbindlichen Nachfolgern Jesu Christi werden, geistlich ermutigt, gelehrt und erbaut werden, um auf diese Weise im Glauben zu wachsen und Jesus Christus von ganzem Herzen dienen und einen missionarisch-diakonischen Lebensstil verwirklichen zu können.

    Neben einer gesunden biblischen Lehre, der wir uns als Verband in unseren Gemeinden besonders verpflichtet fühlen, ist allerdings ebenso eine solide Finanzierung aller Gemeinde-)Aktivitäten zur Erreichung dieser Ziele erforderlich. Als Gemeindeverband erkennen wir an, dass vor allem diejenigen Gemeinden, die Neugründung, Wiederbelebung oder Restrukturierung von Gemeindearbeit als ihre zentrale Aufgabe sehen, weitaus schlechter für ihre finanziellen Bedürfnisse sorgen können, als gewachsene Strukturgemeinden. So kann eine Spendenbereitschaft – als primäre Finanzierungsquelle einer Gemeinde – nicht allerorten und in jeder Gemeindesituation als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Vielfach muss sich diese erst entwickeln und eingeübt werden. Folge dieser Feststellung ist: Vielfach werden leider finanzielle Sorgen zum vorrangigen Gegenstand der Gemeindearbeit. Die eigentlichen, guten und wichtigen missionarischen und missionarisch-diakonischen Ziele treten dann zuweilen gar in den Hintergrund. Zudem werden die in diesen Gemeinden tätigen Geschwister meist stark von diesen finanziellen Herausforderungen in ihrer Zeit und Kraft gebunden oder gar im Dienst entmutigt.

     

    Das Ziel

    Solchen Gemeindesituationen möchten wir durch einen »Lasst uns Deutschland evangelisieren«-Fonds begegnen. Dieser Fonds soll innerhalb unseres Gemeindeverbands eine auf Solidarität gegründete Möglichkeit zur konkreten Unterstützung der Inlandsmission in Deutschland geben. Der »Lasst uns Deutschland evangelisieren«-Fonds soll konkret dazu dienen, Umbruchs-, Neugründungs- und Entwicklungsgemeinden dringend notwendige finanzielle Mittel bereitzustellen, um (wieder) gesund wachsen zu können und alle verfügbare Kraft zunächst auf geistliche Aktivitäten und die beabsichtigte Arbeit mit und an den Menschen vor Ort zu fokussieren.

     

    Der Umfang
    Der gesamte Kapitalbedarf dieses Solidarfonds »Lasst uns Deutschland evangelisieren« für eine tatkräftige Inlandsmission in Deutschland wird auf rund 180.000€ pro Jahr geschätzt. Das durch den Fonds bereitgestellte Kapital soll ausschließlich Gemeinden innerhalb der EGfD zugute kommen, die sich in einer Auf- und/oder Umbruchsituation befinden. Kann diesem Fonds sogar mehr Kapital zur Verfügung gestellt werden, so wird in weitere neue, innovative Gemeindekonzepte investiert werden, um auf diese Weise Reich Gottes
    Arbeit in Deutschland innerhalb der EGfD zu unterstützen …

    … insofern: Werden Sie jetzt zum Investor!

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  • Wie ist Sinnenpark „mobil“ entstanden?

    Die Sinnenarbeit mit verschieden Ausstellungen wurde in der Badischen Kirche entwickelt. Mit den Sinnenpark-Ausstellungen möchten wir Menschen in jedem Alter die Bibel und damit auch Jesus Christus vorstellen.
    Die Geschichten der Bibel werden mit allen Sinnen erfahrbar und die Bibel beginnt zu leben.

    Allerdings ist die Durchführung des Sinnenparks für viele Gemeinden eine große Hürde. Mit dem entwickelten Konzept von Sinnenpark „mobil“ wird die Umsetzung vereinfacht und ein Wunsch vieler Gemeinden verwirklicht. Die mobile Ausstellung hat für die Gemeinden folgende Vorteile:

    - Die Gemeinde erhält eine Beratung im Vorfeld.
    - Mitarbeiter werden geschult und lernen aus praktischer Erfahrung.
    - Es muss nicht jede Gemeinde „Lehrgeld“ bezahlen.
    - Das mobile System kann sich auf die Räumlichkeiten der Gemeinden einstellen.
    - Ton- und Lichttechnik in bester Qualität.
    - Keine Kulissen, die später verstaut werden müssen.
    - Tipps zur Nacharbeit.
    - Die Kosten werden ca. halbiert.

      

    Für welche Gemeinden ist es geeignet?

    Die Ausstellungen können von allen kirchlichen und freikirchlichen Gemeinden gebucht werden. Hier berichten Gemeinden von ihren Erfahrungen: http://www.sinnenpark-mobil.de/feedback-der-veranstaltenden-kirchen/

     

    Wie werden die Ausstellungen angenommen?

    Die Ausstellungen von Sinnenpark „mobil“ wurden in den letzten vier Jahren von 22 Gemeinden in Deutschland durchgeführt. Besucht wurden die Ausstellungen von über 34.190 Menschen die so die Bibel mit allen Sinnen erlebt haben. Ca. 40 % der Besucher sind Schüler und Jugendliche.

    Mehr Infos zu den Veranstaltern und den Gemeinden die für die nächsten Jahre die Ausstellungen gebucht haben finden Sie hier: www.sinnenpark-mobil.de.

     

    Finanzen

    Sinnenpark „mobil“ finanziert sich durch Spenden und durch die Einnahmen der Ausstellungen.

     

    Ziele von Sinnenpark „mobil“

    - Dass Besucher zu Jesus Nachfolger werden,

    - Kinder und Jugendliche für die Bibel begeistern,

    - Die sehr guten Erfahrungen mit Schulen ausbauen,

    - Kirchen zur Zusammenarbeit einladen.

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