DiakonieVerband Brackwede GmbH

Die Wurzeln des DiakonieVerbandes Brackwede gehen bis auf das Jahr 1977 zurück, als der erste ambulante Pflegedienst (Diakoniestation Brackwede) in Trägerschaft des Diakonischen Werkes im Verband der Ev. Kirchengemeinden in Brackwede gegründet wurde. Im Jahre 1978 wurde die erste hauptamtliche Leitung des Diakonischen Werkes eingestellt. Am 01. Januar 2005 wurden das Diakonische Werk Brackwede und die Grundstücksverwaltung Ev. Kirchengemeinden in Brackwede zum DiakonieVerband Brackwede GmbH zusammengeführt. Er ist als gemeinnützige GmbH Mitglied des Diakonischen Werkes von Westfalen als dem zuständigen Landesverband. Gesellschafter sind der Verband der Ev. Kirchengemeinden in Brackwede und die fünf evangelischen Kirchengemeinden im Bielefelder Süden. Die Arbeitsschwerpunkte lassen sich in die Bereiche ambulante Pflege (Diakoniestation, Wohngruppen für dementiell Erkrankte), stationäre Pflege (Altenzentren Johann-Heermann- Haus und Ernst-Barlach-Haus) und Beratungsdienste (Jugend- und Familienhilfe, Schuldnerberatung, Seniorenberatung, Service Wohnen für Senioren, amb. Hospizarbeit im Bielefelder Süden, Begegnungszentrum und Nachbarschaftstreffs usw.) einteilen.

  • Die Mitarbeiter*innen des ambulanten Hospizdienstes begleiten schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige ehrenamtlich und kostenfrei in ihrer vertrauten Umgebung, zu Hause und in den stationären Einrichtungen im Bielefelder Süden – unabhängig von Nationalität und Religion. Sie begleiten, beraten oder sind einfach da, wenn ein Leben zu Ende geht. Dabei kann das Ausmaß einer Begleitung ganz unterschiedlich sein. Manche Begleitungen dauern nur ein paar Stunden bis zum Tod, andere mehrere Wochen und Monate. Im Mittelpunkt steht immer der sterbende und trauernde Mensch in seiner Ganzheit. Jegliches Handeln richtet sich nach den Bedürfnissen und den Wünschen der betroffenen Menschen.

    Die Hospizbegleiter*innen unterstützen Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. Sie nehmen sich Zeit, um bei ihnen zu sein, miteinander zu sprechen und zu schweigen, zu lachen oder zu weinen und ihre Hoffnungen und Ängste mitzutragen. Manchmal sind es  Freiräume für die Angehörigen, die geschaffen werden, in denen sie Kraft schöpfen können.                          

    Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Spende!

    Ein Teil der Arbeit wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Deshalb benötigt die Hospizarbeit im Bielefelder Süden viele, die ihre Arbeit unterstützen. Durch Ihre Spende helfen Sie, die vielfältigen Unterstützungsangebote des Hospizdienstes auch weiterhin aufrecht zu erhalten und weiterzuentwickeln. Bringen Sie Gedanken und Ziele der Hospizbewegung ins Gespräch und tragen Sie dazu bei, Sterben, Tod und Trauer Tod als Teil unseres Lebens zu verstehen.

     

    Foto: Kintrup Photographien, Bochum

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