Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin (Berliner Dom)

Der Berliner Dom ist die flächenmäßig größte evangelische Kirche Deutschlands. Er liegt im Zentrum Berlins, am Eingang zum Weltkulturerbe auf der Museumsinsel. Jedes Jahr zieht das Haus 900.000 Touristen, Konzert- und Gottesdienstbesucher aus aller Welt an. Weitere Informationen über den Berliner Dom erhalten Sie auf unserer Homepage: www.Berlinerdom.de

Auf diesem Portal sammeln wir Spenden für den Unterhalt unseres denkmalgeschützten Gebäudes, aber auch für zahlreiche Projekte. Informationen zu den einzelnen Vorhaben finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

 

Unter dem Berliner Dom, in der Hohenzollerngruft, ruhen die Gebeine von 94 Mitgliedern der Königsfamilie der Hohenzollern. In den kommenden Jahren soll die Gruft umgestaltet und saniert werden. Falls Sie sich über das Vorhaben informieren möchten, finden Sie dazu mehr auf: www.Hohenzollerngruft.de

 

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  • Der Berliner Dom ist touristischer Hotspot, Konzerthaus und ein Ort lebendiger Glaubenspraxis gleichermaßen. Jedes Jahr besuchen fast 900.000 Menschen aus dem In- und Ausland das prachtvolle Gebäude am Eingang zum Weltkulturerbe Museumsinsel, seine täglichen Andachten und Gottesdienste und die knapp 100 Konzerte und Veranstaltungen.

     

    Der Berliner Dom stammt aus dem Jahr 1905. Er wurde damals im Auftrag des letzten Kaisers Wilhelm II. als Hauptkirche des Protestantismus errichtet. Sein Architekt Julius Raschdorff orientierte sich mit seinem Entwurf stark am Petersdom in Rom .

     

    Die neobarocke Architektur, die hohen Säulen, die breite Treppe, die fünf Meter hohen Engelsfiguren, die kupferne Domkuppel und das goldene Kreuz beeindrucken Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland gleichermaßen. Damit dies so bleibt, muss die Domgemeinde jedes Jahr 1 Million Euro in den Erhalt und die Sanierung des Gebäudes investieren.

     

    An einem über hundert Jahre alten Gebäude geht immer etwas kaputt, muss immer etwas restauriert werden. Aktuell werden der Spreeuferweg saniert und Witterungsschäden an den großen Figuren beseitigt. In naher Zukunft müssen dringend die undichten Fenster des Hauses ausgetauscht werden, um nur einige Beispiele zu nennen.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Berliner Domes

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  • Die Hohenzollerngruft ist die wichtigste dynastische Grablege Deutschlands. Sie gehört neben der Kapuzinergruft in Wien, den Königsgräbern in der Kathedrale St. Denis von Paris und der Gruft der spanischen Könige im Escorial bei Madrid sogar zu den bedeutendsten herrschaftlichen Grablegen Europas. Doch ihr derzeitiger Zustand und ihr Aussehen entsprechen nicht dieser internationalen Bedeutung.

     

    In der Hohenzollerngruft liegen Fürsten und Könige bestattet, die dieses Land maßgeblich geprägt haben, darunter berühmte wie der Große Kurfürst, König Friedrich I., Königin Sophie-Charlotte und Königin Elisabeth Christine die Frau Friedrichs des Großen– fast 100 Särge aus 500 Jahren Berlin-Brandenburgischer Geschichte. Die Sarkophage und Grabmäler sind aus Stein, Metall und Holz gearbeitet, teils schlicht, teils aufwendig gestaltet und mit Samt und Brokat bespannt.

     

    Mit der Sanierung und Weiterentwicklung der Hohenzollerngruft heben wir diesen historischen Schatz und machen ihn barrierefrei für alle Menschen zugänglich. Wir bewahren ein national bedeutendes Erbe und schaffen Raum für Geschichte. Die Hohenzollerngruft wird eine würdevolle dynastische Grabstätte, in der Besucher Andacht und Ruhe erleben an einem historisch bedeutenden Ort des nationalen Gedenkens.

     

    Auf unserer Internetseite erfahren Sie mehr über unsere Pläne, die Historie der Gruft und den Berliner Dom www.Hohenzollerngruft.de

     

    Bereits 8.650.000,00 € (50 %) von 17.300.000,00 € finanziert.
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  • Der Berliner Dom ist eine lebendige Kirche mit einer eigenen Gemeinde. Im Moment gehören um die 1.600 Männer, Frauen und Kinder zur Domgemeinde, die stetig wächst. Die Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche ist eine Personalgemeinde. Das bedeutet, dass jeder, der in Berlin und dem näheren Brandenburg wohnt, einen Aufnahmeantrag stellen kann.

    Viele Angebote im Berliner Dom sind für die Mitglieder unserer Domgemeinde offen und für Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Stadt. Sie können uns dabei mit Ihrer Spende unterstützen und dazu beitragen, dass der Berliner Dom ein großartiges Gebäude mit einem wunderbaren und vielfältigen Innenleben bleibt.

    Wir brauchen Ihre Hilfe und Ihre Spende zum Beispiel für:

    •    die diakonische Arbeit
    •    die Kirchenmusik durch die Berliner Dombläser und die Berliner Domkantorei
    •    unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
    •    das Angebot von Glaubenskursen, Vortrags- und Gesprächsabenden
    •    Veranstaltungen zur christlichen Spiritualität
    •    unseren Besuchs- und Welcomedienst

    Falls Sie eines dieser Vorhaben gezielt unterstützen möchten, geben Sie das bitte bei Ihrer Spende unter ‚Bemerkungen‘ im Adressformular an. Falls Sie keine gesonderte Anmerkung machen, verwenden wir Ihre Spende für die Gemeindearbeit am Berliner Dom.

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  • Für das Kunstprojekt REFORMATION werden 77 verstellbare Spiegel, jeweils 1m x 1,25m groß, im Altarraum zur großformatigen Skulptur errichtet. Diese spiegelnde Fläche verhüllt die originalen Bilder im Altarraum und wird stattdessen das Fensterlicht aus der Hauptkuppel der Predigtkirche nach unten holen (siehe Simulation). Vor der Spiegelskulptur hängt ein hölzerner Kruzifixus, entstanden zur Zeit der ersten frühreformatorischen Bewegungen. Obwohl diese Reformation ein halbes Jahrtausend zurückliegt, reichen die Diskussionen um Bilder und religiöse Zeichen, die sie damals entfachte, bis in die heutige politische und kulturelle Situation hinein. Und so erwarten wir, dass die fast sechzehn Meter hohe Spiegel-Skulptur ‚Reformation!‘ einen Kommentar in dieser Diskussion darstellen wird. Die Idee zu der Installation stammt von dem Berliner Architekten und Künstler Philipp von Matt, kuratiert wird sie von unserem Gemeindemitglied, dem Berliner Kurators und Galeristen Alexander Ochs. 

     

    Der Berliner Dom im Zentrum des historischen Berlin ist eine lebendige Kirche, in der sich an Sonn- und Feiertagen viele hundert Menschen zu Gottesdiensten versammeln. Er ist ein geistliches Zentrum der Hauptstadt, aber auch Konzert- und Veranstaltungsort und mit etwa einer Million Besuchern jährlich einer der Touristenmagnete der Stadt und wichtiges ‚Signet‘ Berlins. Der Dom ist geliebt und umstritten, er ist ein besonderer Ort.

     

    Seit drei Jahren zeigt und integriert der Berliner Dom auch zeitgenössische Kunst. Große, mit öffentlichen Mitteln geförderte Ausstellungen, wie ‚Du sollst Dir (k)ein Bild machen‘ in unserer Tauf- und Traukirche, fanden zehntausende Besucherinnen und Besucher, von der Kanzel wurde über die Neue Kunst in der Kirche gepredigt. Die vom Berliner Dom mitgetragene Ausstellungsreihe ‚SEIN.ANTLITZ.KÖRPER‘ initiierte über 240 Veröffentlichungen in regionalen, nationalen und internationalen Medien.

     

    Wir finden diese Idee so bestechend, dass wir sie als bildlichen Höhepunkt des Reformationsjahres im Berliner Dom realisieren wollen. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende. 

     

    Sie erhalten eine steuerabzugsfähige Spendenquittung (nachdem die Finanzierung des Projektes sichergestellt ist und beginnen kann), eine Einladung für Sie und Ihre Freunde zu Gottesdienst und ‚säkularer‘ Eröffnung am 17. September 2017, im Beisein des Künstlers Philipp von Matt.

    Bereits 38.280,69 € (55 %) von 70.000,00 € finanziert.
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