Förderverein Essener TelefonSeelsorge e.V.

Unter dem Motto „Zuhören. Helfen. Fördern“ macht sich der Förderverein Essener TelefonSeelsorge e. V. (FETS) für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Essener Telefonseelsorgestellen stark. Er unterstützt ihr Engagement finanziell, macht ihre Arbeit in der Öffentlichkeit bekannt und fördert vor allem ihre qualifizierte Aus- und Weiterbildung.

 

Telefonseelsorge in Essen – das sind die evangelische und die katholische Telefonseelsorge als Einrichtungen der beiden großen Kirchen. Seit über 50 Jahren finden bei ihnen die Bürgerinnen und Bürger des Einzugsgebiets (neben Essen gehören dazu auch Kettwig, Gelsenkirchen, Bottrop, Kirchhellen, Heiligenhaus, Gladbeck, Velbert und Velbert-Langenberg) qualifizierte und kompetente Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner. Insgesamt geht es hier um Soforthilfe für mehr als eine Million Menschen.

 

Im Laufe eines Jahres nehmen die beiden Stellen zusammen ca. 38.000 Anrufe entgegen, das entspricht etwa 104 Anrufen pro Tag. Circa 110 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen 24 Stunden täglich und an allen Tagen des Jahres für seelsorgliche Gespräche zur Verfügung.

 

Der Förderverein Essener TelefonSeelsorge wurde 1996 gegründet, um, ökumenisch ausgerichtet, den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Essener Telefonseelsorgestellen bei ihrer seelsorglichen Arbeit am Telefon in vielfältiger Weise den Rücken zu stärken.

  • Unter dem Motto „Zuhören. Helfen. Fördern“ macht sich der Förderverein Essener TelefonSeelsorge e. V. (FETS) für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Essener Telefonseelsorgestellen stark. Er unterstützt ihr Engagement finanziell, macht ihre Arbeit in der Öffentlichkeit bekannt und fördert vor allem ihre qualifizierte Aus- und Weiterbildung.

     

    Bei der Telefonseelsorge finden Anrufende in psychischen Ausnahmesituationen, in suizidalen Krisen, in sozialer Isolierung oder mit akuten zwischenmenschlichen Problemen ein offenes Ohr und damit einen Menschen, der ihnen zuhört und der ihnen hilft, zu überlegen, wie der nächste Schritt in ihrer Lage für sie aussehen könnte.

     

    Um diese Arbeit, das Zuhören qualifiziert ausführen zu können, absolvieren die dort tätigen Ehrenamtlichen eine einjährige Ausbildung und lassen sich supervisorisch begleiten.

     

    Der Förderverein Essener TelefonSeelsorge wurde 1996 gegründet, um, ökumenisch ausgerichtet, den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Essener Telefonseelsorgestellen bei ihrer seelsorglichen Arbeit am Telefon in vielfältiger Weise den Rücken zu stärken.

     

    Worum geht es dabei genau? Auch Helfer brauchen Helfer, das ist unser Grundsatz. Anrufende finden in Essen und Umgebung rund um die Uhr, das ganze Jahr über vertrauensvolle Zuhörerinnen und Zuhörer in jedweder Notlage, mit denen sie ihre Sorgen teilen können und bei denen sie seelsorgliche Begleitung erfahren. Das ist ein kostbares Gut.

     

    Damit die vielen Ehrenamtlichen am Telefon kompetent ihre eigene Erfahrung, ihre Empathie und ihre Fachkompetenz auch in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels, der sich ändernden Lebenslagen und Problematiken seelsorglich einbringen können, ist eine kontinuierliche Ausbildung, Weiterbildung, Supervision und fachliche Unterstützung unverzichtbar. Das vielzitierte „offene Ohr am Telefon für alle Anrufenden“ braucht den Austausch und die qualifizierte Begleitung. Unser Verein sammelt Spenden für genau diesen Zweck.

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