Ev. Kirche im Rheinland

Die Evangelische Kirche im Rheinland

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) ist mit rund 2,58 Mio. Mitgliedern die zweitgrößte der 20 Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ihr Gebiet erstreckt sich von Emmerich bis Saarbrücken und umfasst Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen.

In 704 Kirchengemeinden werden die Menschen in ihrem Leben, insbesondere mit Taufe, Konfirmation, Trauung und Bestattung, begleitet.

Weil Glaube nicht ohne Verantwortung für die Gemeinschaft der Menschen denkbar ist, engagiert sich die EKiR intensiv diakonisch und gesellschaftspolitisch. Zu ihren Handlungsfeldern gehören auch Seelsorge, Kirchenmusik und Bildung sowie ökumenische Partnerschaften.

Dieses Profil spiegelt sich auch im landeskirchlichen Kollektenplan wider. Er bietet eine Übersicht über die von der Landeskirche bestimmten Kollektenzwecke für die einzelnen Gottesdiensttage und wird im Voraus für das gesamte Kirchenjahr auf unserer Homepage (www.ekir.de/www/glauben/kollektenplan.php) veröffentlicht.

Falls Sie einen Gottesdienst verpassen und trotzdem spenden möchten, haben Sie über die Online-Kollekte die Möglichkeit, per Lastschrift, Überweisung oder Kreditkartenzahlung das Projekt Ihrer Wahl zu unterstützen. Gerne senden wir Ihnen anschließend eine Zuwendungsbestätigung zu, die Sie einkommensteuermindernd einsetzen können.

 

  • Frauenhäuser bieten Schutz und Rat für Frauen und ihre Kinder, die unter häuslicher Gewalt leiden. Doch manche Frauen können sich nur sehr schwer zum Gang ins Frauenhaus entschließen. Ihre Scham ist zu groß. Deshalb bemühen sich die Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser um eine aktive Öffentlichkeitsarbeit und klären über das Phänomen "Häusliche Gewalt" auf.

    In den letzten Monaten kommen immer mehr geflüchtete Frauen in die Frauenhäuser. Auf der Flucht und sogar in den Flüchtlingsunterkünften haben sie Gewalt erlebt. In ihrer speziellen Situation brauchen sie ganz besondere Unterstützung. Dafür werden Ehrenamtliche geschult, die in den Flüchtlingsunterkünften Hilfe leisten. Zusätzlich müssen für Beratungsgespräche Übersetzerinnen engagiert werden.

     

    Bezahlen Sie bequem online:
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