Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchengemeinde Bayreuth

Taufkurs für iranische Flüchtlinge

Taufkurs für iranische Flüchtlinge

 

Letztes Jahr ist unsere Gemeinde zu einer Heimat für viele iranische Flüchtinge geworden, die Christ werden wollten.

Wir führen seit Mai 2016 in der Friedenskirche Bayreuth einen Taufkurs durch, in dem wir den Menschen Grundlagen unseres christlichen Glaubens beibringen. Sie lernen, eigenständig in der Bibel zu lesen und sie als Arbeitsbuch zu verstehen, durch das Gottes Geist wirkt. Sie lernen, wer Jesus ist und was er am Kreuz für uns getan hat. Wir denken auch nach über den Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum, und es ist für uns Deutsche unglaublich, zu spüren, wie wunderbar unser Gott ist und wieviel Liebe durch Jesus entsteht. 

12 Kurseinheiten müssen sie durchlaufen, bevor sie getauft werden. Sie können jederzeit einsteigen, und nachdem wir inzwischen gut 90 Erwachsene und  Kinder  getauft haben, kommen immer wieder neue Taufschüler aus ganz Franken, so dass der Kurs immer weiter läuft. Ab Januar wird er ergänzt um einen Jüngerschaftskurs, in dem die schon Getauften ihr Wissen um Jesus erweitern können.

Das alles kostet Geld - besonders viel der Fahrtkostenzuschuss für alle iranischen Lehrer und Schüler, aber auch Materialien wie Bibeln und christliche Comics in farsi, Taufkreuze, hin und wieder ein gemeinsames Essen bei einer Feier, eine Kleinigkeit zu Weihnachten, ein Ausflug, manchmal eine persönliche Unterstützung einzelner. 

Wir bitten Sie, durch Ihre Spende diese Arbeit zu unterstützen.

 

Weitere Informationen rund um diese Aktion erhalten Sie bei
Pfarrerin Andrea Nehring.
Friedenskirche Bayreuth

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    "Evangelische Kirchenmusik ist ein hohes Kulturgut und sie ist insbesondere die schönste und berührendste Form der Verkündigung des Evangeliums."

     

    Junge Musikerinnen und Musiker haben ein besonderes Talent, sie brauchen in der Ausbildung eine individuelle Betreuung. Das Studium ist zeit- und personalaufwändig. Deshalb fördern wir mit unseren Stiftungsmitteln, die Ausbildung an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik Bayreuth (Infos). Dazu sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, um den Grundstock weiter auszubauen.

     

    Bauen Sie mit Ihrer Zustiftung am Grundstock
    für evangelische Kirchenmusik in Bayern.

     

    Unsere aktuellen Projekte:

    1. Schlagzeug für die Popularmusik-Abteilung:

    Im Sommer konnten wir aus Stiftungsmitteln der Popularmusikabteilung der Hochschule ein neues Schlagzeug zur Verfügung stellen (Kosten rund 5.000€). Gerhard Herrmannsdörfer, der Schatzmeister, hat es im Rahmen des Open-Air-Konzerts im Juli 2017 übergeben. Das Schlagzeug sei eine tolle Möglichkeit für die Studierenden, freute sich Rektor Prof. Thomas Albus. Vor allem im Aufbaustudium Popularmusik und als ergänzendes Wahlfach in anderen Studienrichtungen werde es gerne genutzt.

     

    2. Drei Deutschland-Stipendien im Studienjahr 2017/18

    Seit einigen Jahren bieten wir das sogenannte „Deutschlandstipendium“ an. Für ein Jahr werden Studierende monatlich mit 300€ gefördert. Die Finanzierung übernimmt zur Hälfte der Bund, zur anderen Hälfte die Stiftung. Dieses Stipendium unterstützt junge, begabte Kirchenmusiker-innen und Kirchenmusiker. Bisher konnten wir jährlich ein Stipendium ausloben, zum Studienjahr 2017/18 können wir erstmals drei Studierende fördern.

     

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Fundraiser Wolfgang Böhm. Ihre Zustiftung wird von der Gesamtkirchengemeinde Bayreuth eingezogen und direkt an die Förderstiftung der Kirchenmusikhochschule weitergeleitet.

     

    Kontakt: Förderstiftung, Hans-Meiser-Str. 2, 95447 Bayreuth, stiftung.kirchenmusik@elkb.de, 0921/757480

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  • Schon seit jeher hat die Evangelische Seelsorge am Mediclin Reha-Zentrum Roter Hügel einen unverzichtbaren Stellenwert. Da keine hauseigene Kapelle zur Verfügung steht, werden die regelmäßigen Gottesdienste in einem Mehrzweckraum gefeiert, als Altar dient bisher ein einfacher Tisch.

    Um eine bessere und wärmere Atmosphäre zu schaffen und dem Gottesdienst einen angemessenen Rahmen zu geben, wurde beschlossen, einen mobilen Altar anzuschaffen. Der Altar ist aus Holz und Wunsiedler Marmor und wird von dem renommierten Künstler Wolfgang Stephan aus Selb gefertigt. Passend dazu soll es auch neue Abendmahlsgeräte geben, die der Künstler ebenfalls aus Wunsiedler Marmor und Silber gestaltet und die hinter einer kleinen Tür an der Rückseite des Altars aufbewahrt werden können.

    Ein solcher Altar kann dazu beitragen, dass der Raum zu einem Ort der Besinnung wird, wo die Patientinnen und Patienten in einem würdigen Rahmen Gottes Gegenwart feiern und an seinem Tisch Stärkung erfahren können.  

     

    Mit ihrer Spende helfen Sie der Evangelischen Seelsorge im Reha-Zentrum, für kirchliche Veranstaltungen im Mehrzweckraum eine angemessene Atmosphäre zu schaffen – zum Wohle der Patientinnen und Patienten. (Text: Sandra Blaß-Frisch)

     

    Weitere Informationen rund um diese Aktion erhalten Sie bei
    Gunter Frisch (Dipl.-Theol.).

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