Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin (Berliner Dom)

Kunstprojekt Spiegelskulptur im Altarraum

  • Der Berliner Dom ist touristischer Hotspot, Konzerthaus und ein Ort lebendiger Glaubenspraxis gleichermaßen. Jedes Jahr besuchen fast 900.000 Menschen aus dem In- und Ausland das prachtvolle Gebäude am Eingang zum Weltkulturerbe Museumsinsel, seine täglichen Andachten und Gottesdienste und die knapp 100 Konzerte und Veranstaltungen.

     

    Der Berliner Dom stammt aus dem Jahr 1905. Er wurde damals im Auftrag des letzten Kaisers Wilhelm II. als Hauptkirche des Protestantismus errichtet. Sein Architekt Julius Raschdorff orientierte sich mit seinem Entwurf stark am Petersdom in Rom .

     

    Die neobarocke Architektur, die hohen Säulen, die breite Treppe, die fünf Meter hohen Engelsfiguren, die kupferne Domkuppel und das goldene Kreuz beeindrucken Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland gleichermaßen. Damit dies so bleibt, muss die Domgemeinde jedes Jahr 1 Million Euro in den Erhalt und die Sanierung des Gebäudes investieren.

     

    An einem über hundert Jahre alten Gebäude geht immer etwas kaputt, muss immer etwas restauriert werden. Aktuell werden der Spreeuferweg saniert und Witterungsschäden an den großen Figuren beseitigt. In naher Zukunft müssen dringend die undichten Fenster des Hauses ausgetauscht werden, um nur einige Beispiele zu nennen.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Berliner Domes

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  • Die Hohenzollerngruft ist die wichtigste dynastische Grablege Deutschlands. Sie gehört neben der Kapuzinergruft in Wien, den Königsgräbern in der Kathedrale St. Denis von Paris und der Gruft der spanischen Könige im Escorial bei Madrid sogar zu den bedeutendsten herrschaftlichen Grablegen Europas. Doch ihr derzeitiger Zustand und ihr Aussehen entsprechen nicht dieser internationalen Bedeutung.

     

    In der Hohenzollerngruft liegen Fürsten und Könige bestattet, die dieses Land maßgeblich geprägt haben, darunter berühmte wie der Große Kurfürst, König Friedrich I., Königin Sophie-Charlotte und Königin Elisabeth Christine die Frau Friedrichs des Großen– fast 100 Särge aus 500 Jahren Berlin-Brandenburgischer Geschichte. Die Sarkophage und Grabmäler sind aus Stein, Metall und Holz gearbeitet, teils schlicht, teils aufwendig gestaltet und mit Samt und Brokat bespannt.

     

    Mit der Sanierung und Weiterentwicklung der Hohenzollerngruft heben wir diesen historischen Schatz und machen ihn barrierefrei für alle Menschen zugänglich. Wir bewahren ein national bedeutendes Erbe und schaffen Raum für Geschichte. Die Hohenzollerngruft wird eine würdevolle dynastische Grabstätte, in der Besucher Andacht und Ruhe erleben an einem historisch bedeutenden Ort des nationalen Gedenkens.

     

    Auf unserer Internetseite erfahren Sie mehr über unsere Pläne, die Historie der Gruft und den Berliner Dom www.Hohenzollerngruft.de

     

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  • Der Berliner Dom ist eine lebendige Kirche mit einer eigenen Gemeinde. Im Moment gehören um die 1.600 Männer, Frauen und Kinder zur Domgemeinde, die stetig wächst. Die Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche ist eine Personalgemeinde. Das bedeutet, dass jeder, der in Berlin und dem näheren Brandenburg wohnt, einen Aufnahmeantrag stellen kann.

    Viele Angebote im Berliner Dom sind für die Mitglieder unserer Domgemeinde offen und für Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Stadt. Sie können uns dabei mit Ihrer Spende unterstützen und dazu beitragen, dass der Berliner Dom ein großartiges Gebäude mit einem wunderbaren und vielfältigen Innenleben bleibt.

    Wir brauchen Ihre Hilfe und Ihre Spende zum Beispiel für:

    •    die diakonische Arbeit
    •    die Kirchenmusik durch die Berliner Dombläser und die Berliner Domkantorei
    •    unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
    •    das Angebot von Glaubenskursen, Vortrags- und Gesprächsabenden
    •    Veranstaltungen zur christlichen Spiritualität
    •    unseren Besuchs- und Welcomedienst

    Falls Sie eines dieser Vorhaben gezielt unterstützen möchten, geben Sie das bitte bei Ihrer Spende unter ‚Bemerkungen‘ im Adressformular an. Falls Sie keine gesonderte Anmerkung machen, verwenden wir Ihre Spende für die Gemeindearbeit am Berliner Dom.

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