VMDGJ-Verein für Missionarisch-Diakonische Gemeinde- und Jugendarbeit

VMDGJ-Verein für Missionarisch-Diakonische Gemeinde- und Jugendarbeit

"Komm nach Hause" - Das Motto der ev. Apostelkirchengemeinde Oberhausen-Tackenberg.

 

Menschen sollen sich in der APO zuhause fühlen, das ist der Auftrag dieser Profilgemeinde, die neben Aktivitäten zur Förderung des lebendigen Gemeindelebens (u.a. Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, Glaubenskurse, Hauskreise etc.) auch praktische Hilfen im Alltag z.B. in Form einer Kleiderkammer für Flüchtlinge / sonstige Bedürftige oder sozialen Diensten anbietet.

 

Der "Verein für missionarisch-diakonische Gemeinde- und Jugendarbeit e.V." - kurz APO-Förderverein genannt - unterstützt seit mehr als 30 Jahren mit finanziellen Zuwendungen die Arbeit der APO auf dem Tackenberg. Das einzige und von der Gründung an geltende Ziel ist klar benannt: "Damit die Kirchengemeinde ihre missionarisch-diakonische Arbeit trotz geringer werdender Haushaltsmittel durchführen kann, will der Verein mit freiwilligen Gaben helfen."

 

 

  • "Komm nach Hause" - Das Motto der ev. Apostelkirchengemeinde Oberhausen-Tackenberg.

     

    Menschen sollen sich in der APO zuhause fühlen, das ist der Auftrag dieser Profilgemeinde, die neben Aktivitäten zur Förderung des lebendigen Gemeindelebens (u.a. Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, Glaubenskurse, Hauskreise etc.) auch praktische Hilfen im Alltag z.B. in Form einer Kleiderkammer für Flüchtlinge / sonstige Bedürftige oder sozialen Diensten anbietet. 

     

    Der "Verein für missionarisch-diakonische Gemeinde- und Jugendarbeit e.V." - kurz APO-Förderverein genannt - unterstützt seit mehr als 30 Jahren mit finanziellen Zuwendungen die Arbeit der APO auf dem Tackenberg. Das einzige und von der Gründung an geltende Ziel ist klar benannt: "Damit die Kirchengemeinde ihre missionarisch-diakonische Arbeit trotz geringer werdender Haushaltsmittel durchführen kann, will der Verein mit freiwilligen Gaben helfen."

     

    Vielen Dank für Ihre Hilfe, die es uns ermöglicht, die Angebote der APO auch zukünftig in bewährter Form aufrechtzuerhalten!

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  • "Bedürftige mit dem Nötigsten versorgen." Dieser Leitsatz prägt seit 20 Jahren die Arbeit der „Kleiderkammer“ in der APO.

    Hier engagieren sich 15 ehrenamtliche MitarbeiterInnen unter der Leitung der hauptamtlichen Diplom-Sozialpädagogin.

    Entstanden ist die „Kleiderkammer“, weil zum einen in unserem Stadtviertel im Norden von Oberhausen aus unterschiedlichen Gründen immer schon sehr viele arme Familien leben und weil es zum anderen in unmittelbarer Nähe des Gemeindezentrums eine Flüchtlingsunterkunft mit Menschen aus vielen Ländern gegeben hat. Aus diesen Gründen kommen diese Menschen bis heute zu unserer „Kleiderkammer“.

    An den Öffnungstagen der Kleiderkammer sind zwischen 100 und 150 Menschen in unserem Gemeindezentrum – Erwachsene, etliche aber auch in Begleitung ihrer Kinder. Und es gibt nicht nur Kleider: Es gibt warme Mahlzeiten, Kaffee und Kuchen, Spielaktionen für die Kinder, Gesprächspartnerinnen für persönliche Gespräche, auch ganz konkrete Beratung und Unterstützung in Behördenangelegenheiten.

    Aber natürlich gibt es vor allem auch Kleider – besonders in der kalten und nassen Jahreszeit wetterfeste und warme Kleider. Trotz der vielen Menschen gibt es keinen Stress bei der Kleiderwahl. In überschaubaren kleinen Gruppen können die Menschen in verschiedenen Räumen nach Hosen, Röcken, Jacken, Schuhen, Pullovern, Mäntel, Bettwäsche, Decken usw. schauen, die sie benötigen und die ihnen gefallen.

    Unsere „Kleiderkammer“ ist in Oberhausen sehr bekannt und hat einen guten Ruf, sodass sie auch viele Menschen aus anderen Stadtteilen anzieht. Das gilt vor allem für Menschen, die dramatische und traumatische Zeiten der Flucht hinter sich haben und auf diese Weise erstmal mit dem Nötigsten versorgt werden.

     

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  • "Im Alter nicht allein sein!" Das ist ein sehnlicher Wunsch vieler Menschen.

    Die vielen Senioren im Umkreis der APO werden durch ein Team freiwilliger Helfer in das Gemeindeleben integriert. Seit vielen Jahren stellt die Gemeinde ein breites Angebot für die Senioren auf die Beine:

    Der Seniorenkreis trifft sich jede Woche im Gemeindehaus. Einmal im Monat gibt es im Rahmen des Seniorenkreises eine besondere Veranstaltung: ein Kinobesuch, ein Ausflug, ein Bastelnachmittag. Jedes Jahr wird eine Weihnachtsfeier für und von den Senioren ausgerichtet. Für all Gemeindemitglieder, die 70 Jahre und älter sind gibt es einen Geburtstags-Besuchsdienst. Kranke Gemeindeglieder werden zuhause und im Krankenhaus besucht und betreut.

     

    Die Seniorenarbeit kann nur zu einem kleinen Teil aus Kirchensteuermitteln bezahlt werden. Nur durch Kollekten und Spenden, die an den APO-Förderverein gegeben werden, kann diese wichtige Arbeit weiterhin getan werden.

     

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  • "Auch arme Kinder sind bei uns herzlich willkommen!

    Jeder Herkunft und Religion!"

     

    Auf den Straßen rund um das Gemeindezentrum der APO leben sehr viele Kinder mit ihren Familien aus vielen Ländern, Kulturen, Religionen: z.B. Kinder aus der Türkei, aus Polen, Marokko, Ghana, Nigeria, Serbien, Albanien, Deutschland und aktuell aus Syrien, Eritrea und dem Irak.

     

    Diese Kinder werden zu „Kinder einer Erde“ ins Gemeindezentrum eingeladen. Dort erleben sie mehrere Tage ein erlebnisreiches Programm für Kinder – mit Spielen, kreativen Angeboten, Ausflügen, mit leckerem Essen und erfrischenden Getränken und mit einer kindgemäßen attraktiven Kinderkirche und mit manchem mehr.

    Vorbereitet und durchgeführt werden diese „Kinder einer Erde – Tage“ von 50 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen von Jung bis Alt unter der Koordination der hauptamtlichen Diplom-Sozialpädagogin.

     

    Diese „Kinder einer Erde – Tage“ sind immer kostenlos. Es gibt sehr viele Kinder, deren Familien arm sind: Kinder von alleinerziehenden Müttern, Kinder aus Hartz IV – Familien, Kinder aus Flüchtlingsfamilien.

     

    An den „Kinder einer Erde – Tagen“ nehmen immer ca. 150 Kinder und mehr teil. Viele Kinder fragen oft: „Wann ist wieder „Kinder einer Erde“? Wenn die „Kinder einer Erde – Tage“ wieder vorbei sind, können die Kinder jede Woche an 2 Tagen ins Gemeindezentrum kommen und auch dort eine erlebnisreiche Zeit haben.

     

    Danke für Ihre Hilfe, diesen Kindern auch zukünftig eine Anlaufstelle anbieten zu können!

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