Würde für den Menschen

In Zeiten des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen wird der Kampf gegen Hunger und Mangelernährung immer wichtiger. Brot für die Welt unterstützt die arme und ländliche Bevölkerung darin, mit umweltfreundlichen und standortgerechten Methoden gute Erträge zu erzielen. Wie in Peru. Dort hielt das empfindliche Ökosystem der Anden den neuen aufgezwungenen Anbaumethoden nicht stand, die Böden erodierten, die Andenbauern versanken in Armut.
Die Brot für die Welt-Partnerorganisation Diaconía hilft den Bauernfamilien, die seit Jahrtausenden wachsenden Nahrungsmittel der Bergregion wiederzuentdecken, und schult deren Anbau – so wie den der „Andenhirse“, Quinoa.