Schuldnerberatung

Häufig geraten Menschen in eine finanzielle Schieflage, die Gründe dafür können ganz vielschichtig sein. Die Berater/innen der Schuldnerberatung der Diakonie Gütersloh e.V. unterstützen diese Menschen und finden eine passende Lösung. Denn die Praxis zeigt, für eine Schuldenregulierung ist es nie zu spät. Wir beraten kostenlos und auch präventiv sowie aufklärend, beispielsweise in Schulklassen.

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit der Schuldnerberatung in Gütersloh, Beckum, Ahlen, Rheda-Wiedenbrück und Verl.

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  • Die Flüchtlingsberatungsstellen in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück der Diakonie Gütersloh e.V. verstehen sich als Anlaufstelle für Flüchtlinge. Hier werden sie mit Wertschätzung und Respekt empfangen und beraten. Wir bieten Orientierung und Informationen für ein neues Leben in Deutschland, beraten und unterstützen im Asylverfahren und im Umgang mit den Behörden. Wir vermitteln in Sprachkurse, Bildungsangebote, Arbeitsförderungsmaßnahmen und Angebote der psychosozialen Versorgung.

    Hierfür arbeiten wir eng mit den ehrenamtlichen Helfern, der Stadtverwaltung, den Bildungsträgern und anderen sozialen Einrichtungen zusammen.

    Café Connect

    Das Café Connect dient als weitere zentrale Anlaufstelle, wo sich Gütersloher Bürgerinnen und Bürger sowie Geflüchtete begegnen können. Neben einem offenen Begegnungsangebot finden hier auch ehrenamtliche Sprachkurse und verschiedene Projekte und Gruppen statt. 

    Patenschaftsprogramm

    Im Rahmen unseres Patenschaftsprojektes bieten wir eine Patenschaft für eine Familie oder auch eine Einzelperson an. Die Flüchtlingsberater/innen der Diakonie Gütersloh e.V. bieten dabei allen Interessierten sowohl  Einzelberatung, als auch Gruppenangebote zum gemeinsamen Austausch, sowie Informationen zu Themen und Fragestellungen der ehrenamtlichen Patenschaften an.

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  • Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit betroffen. „Ohne Wohnung keine Arbeit – ohne Arbeit keine Wohnung“ - in dieser Zwickmühle befinden sich viele Menschen, die die Wohnungslosenhilfe der Diakonie Gütersloh e.V. aufsuchen. Die Lage scheint aus ihrer Sicht ohne Perspektive zu sein. Dass es auch für diese Krisen Lösungen gibt weiß die Wohnungslosenhilfe der Diakonie Gütersloh mit ihren mehr als 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich: Allein in 2015 haben wir im Kreis Gütersloh über 500 Menschen – Tendenz steigend – beraten und betreut.

    Neben der Fachberatung, dem Teilstationären und ambulant betreuten Wohnen komplettiert das Café Kanne die Angebote der Wohnungslosenhilfe im Kreis Gütersloh. Es ist ein gemütlicher und beliebter Treffpunkt, um sich dort mit Freunden zu treffen, um zu klönen, zu spielen oder einfach nur eine Tasse Kaffee zu trinken. Das Beraterteam ist vor Ort und kann im Bedarfsfall bequem angesprochen werden

    Mit Ihrer Spende unterstützen Sie uns dabei, Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder wohnungslos sind, eine Perspektive zu bieten.

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  • Das Schlaganfallnetzwerk Gütersloh fängt Betroffene und ihre Familien auf und bündelt professionelle Hilfen über ein Case Management. Das bedeutet: Ein Ansprechpartner, der bereits im Krankenhaus umfassend informiert und berät, damit Schlaganfallpatienten möglichst lange und selbstbestimmt in ihrem Zuhause leben. Bei uns gilt: Ambulant vor stationär!

    Das Netzwerk besteht aus Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit des Netzwerks bei Aufklärung und Prävention, Case Management, Verbesserung der nachstationären Versorgung und Koordination und sinnvolle Ergänzung von Therapien.

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  • Aktion Atempause: Mehr Balance für pflegende Angehörige

    Dieses Angebot richtet sich an pflegende Angehörige und bietet die Möglichkeit zum Austausch, zur Entspannung oder Zeit zum Einkaufen oder für Hobbies. Viel Aufklärung und Information stellt die Diakonie Gütersloh in Sprechstunden, Gesprächskreise und Schulungen zum Umgang mit Demenzkranken für Angehörige bereit. Wir möchten ein verständnisvolles Miteinander fördern und praktische Hilfen geben.

    Unsere Hilfen und Angebote der Aktion „Atempause“

    • Sprechstunden für Angehörige/ Pflegende/Betreuende von Demenzkranken
    • Sprechstunden für Betroffene
    • Angehörigentreffs
    • Kursreihen und Schulungen für Angehörige, haupt-und ehrenamtlich tätige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    • Betreuungsgruppen für Demenzkranke (café miteinander)
    • Gruppe für Menschen mit Gedächtnisstörungen / beginnender Demenz (Leuchtpunkte)
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  • Diabetes mellitus ist eine Volkskrankheit mit mehr als 8 Millionen Betroffenen. 90 % von ihnen weisen den Typ-2-Diabetes auf, Tendenz steigend: Es gibt jährlich etwa 270 000 Neuerkrankte. Dabei handelt es sich um eine ernste Erkrankung, die die durchschnittliche Lebenserwartung der Betroffenen verkürzt und zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt führt.

    Wichtig sind daher eine frühe Diagnose, die richtige Therapie sowie ein Netzwerk, das Betroffene und ihre Angehörigen auffängt.

    Ein solches Netzwerk hat die Diakoniestation Schloß Holte-Stukenbrock in Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Stiftung gemeinsam mit Ärzten, Apotheken, Physiotherapeuten, Podologen, Pflegefachkräften, Logopäden, Rhea-Sport-Zentren und Ergotherapeuten ins Leben gerufen.

    Wir beraten und begleiten Betroffene von Anfang an und klären über die Volkskrankheit Diabetes mellitus auf: Was bedeutet die Diagnose für die Erkrankten? Wie verändert sich ihr Leben? Worauf müssen sie achten? Welche Ernährung wirkt sich positiv aus? Welche Insulingabe ist notwendig? Diese und zahlreiche weiteren Fragen wie zum Beispiel zur Kostenübernahme durch Krankenkassen, Fördermittel und Selbsthilfegruppen, klären wir ganz individuell.

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  • Seit dem 1. Mai 2012 besitzt die Diakonie Gütersloh e.V. mit dem Sitz in Friedrichsdorf einen Palliativpflegedienst. Er basiert auf den diakonischen Grundwerten und ist ein spezielles Angebot für unheilbar Schwerstkranke und Sterbende.

    Das Leben annehmen in seiner Endlichkeit - den letzten Weg würdevoll, schmerzlindernd und mit einer größtmöglichen Lebensqualität für Patientinnen und Patienten sowie deren Familien zu gestalten - ist unser Anliegen im Bereich der Palliativpflege. Angehörige als nahestehende Begleiter des Schwersterkrankten erfahren ebenso - wie der Patient - Unterstützung und Zuwendung. Unser Ziel ist das Vorbeugen und Lindern von Leiden sowie weiterer belastender Beschwerden aus körperlicher, psychosozialer und spiritueller Sicht.

    Wir freuen uns sehr über einen Kooperationsvertrag mit dem Hospizverein Gütersloh. 15 erfahrene und geschulte ehrenamtliche Helfer unterstützen uns zusätzlich, insbesondere im Bereich der Sterbebegleitung. Mit dem Hospizverein in Schloß Holte arbeiten wir ebenfalls eng zusammen.

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  • Das Café Connect ist seit Februar 2016 eine Begegnungszentrum für Geflüchtete, Ehrenamtliche, Flüchtlingshelfer und interessierte Bürgerinnen und Bürger und befindet sich in den Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde, Kirchstraße 10 a, Gütersloh. Im selben Haus finden die ehrenamtlichen Sprachkurse statt. Zudem befindet sich dort eine Kleiderkammer für Geflüchtete, das Trödelhaus und die Gütersloher Suppenküche. Die Flüchtlingsberatung der Diakonie Gütersloh e.V. hat im Laufe des Jahres ihre Beratung in die Räumlichkeiten des Café Connect verlegt. Auf diese Weise konnte in der Kirchstraße 10 a ein Zentrum der Flüchtlingshilfe entstehen, in dem ehrenamtliche und hauptamtliche Flüchtlingshelfer eng zusammenarbeiten. Derzeit ist die Finanzierung für das Jahr 2018 sowie die Folgejahre nicht gesichert. Das Café Connect ist auf Spenden und Förderer angewiesen, damit es auch weiterhin ein Ort der Begegnung, Integration und des bürgerschaftlichen Engagements bleibt.

     Ausflug mit den Teilnehmenden des Patenschaftsprojekts für Flüchtlinge - regelmäßige Treffen finden auch im Café Connect statt.

    Das Café Connect wird von der Flüchtlingsberatung der Diakonie betreut. Sie organisiert den offenen Cafébetrieb und unterstützt Interessierte, die ehrenamtlich ein Projekt anbieten wollen. Sie vermittelt Kontakte zu anderen interessierten Helfern und zu den Geflüchteten, unterstützt das Ehrenamt bei der Organisation des Angebotes und der Akquise von Spenden. Im Jahr 2016 und bis Mitte 2017 war das Café als offenes Begegnungsangebot an drei Tagen in der Woche für jeweils drei Stunden geöffnet. Es hat sich als regelmäßiger Treffpunkt für Geflüchtete und Ehrenamtliche gut etabliert. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass von Seiten der Geflüchteten und der Ehrenamtlichen ein tägliches regelmäßiges Angebot gewünscht wird. Daher ist das Café an fünf Tagen in der Woche für insgesamt 14 Stunden geöffnet: montags bis donnerstags von 12 bis 15 Uhr und freitags von 16 bis 18 Uhr. Diese verlässlichen Öffnungszeiten sollen dazu beitragen, das Café als begleitetes Begegnungsangebot auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger weiter zu öffnen, die bisher noch keinen Kontakt zu Geflüchteten hatten. Gleichzeitig wird durch die täglichen Öffnungszeiten ehrenamtlichen Projekten mehr Raum geboten, die in dieser Zeit stattfinden können. Derzeit engagieren sich 66 Ehrenamtliche im Rahmen des Café Connect.

     

    Veranstaltungen, Kurse und Projekte, die regelmäßig im Café Connect stattfinden

    1. Ehrenamtliche Sprachkurse
    2. Internationaler Mutter-Kind-Treff
    3. Berufsorientierung, Beratungsstunde durch Mitglieder des Lions Clubs
    4. Offenes Mal- und Handarbeitsangebot
    5. Nähen für Flüchtlinge
    6. Musik-Café: Gemeinsames Musizieren für alle
    7. Treffen des Patenschafts-Projektes der Diakonie Gütersloh e.V.
    8. Interne und offene Treffen des AK-Asyl der Ev. Kirchengemeinde Gütersloh, Treffen der verschiedenen Helfergruppen
    9. Allgemeinde Rechtssprechstunde für Flüchtlinge
    10. Computerkurs für Anfänger, Lebensläufe erstellen

     

    Veranstaltungen, Kurse und Projekte, die im Café stattgefunden haben

    1. Netzwerktreffen von ehrenamtlichen und professionellen Flüchtlingshelfern mit Vertretern der Stadt Gütersloh
    2. Fotoprojekt „Flüchtlinge sehen Gütersloh“ in Zusammenarbeit mit „Die Weberei e.V.“
    3. Informationsveranstaltung über Frauenrechte in Zusammenarbeit mit dem „MiMi-Gesundheitsprojekt“
    4. Offene Supervisionsgruppe für Ehrenamtliche
    5. „Sprache verbindet“, ein Unterstützungsangebot von Schüler*innen und Student*innen für Schulkinder initiiert von Inner Wheel
    6. Taufkurs der Ev. Kirchengemeinde Gütersloh
    7. Informationsveranstaltungen mit der Verbraucherzentrale zu den Themen „Handynutzungsverträge und Internet, Eigene Wohnung-Richtig heizen und Strom sparen“
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  • „Jede Frau und jeder Mann hat das Recht, sich in Fragen der Sexualaufklärung, Verhütung, Familienplanung sowie in allen eine Schwangerschaft betreffenden Fragen von einer hierfür vorgesehenen Beratungsstelle informieren und beraten zu lassen.“ Das Schwangerschaftskonfliktgesetz § 2 bildet die Grundlage unserer Arbeit: Als anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle bietet die Diakonie im Kreis Gütersloh und Warendorf umfassende Hilfen im Schwangerschaftskonflikt, vor und nach einer Geburt (bis zu drei Jahren) und bei Fragen rund um die Themen Sexualität, Partnerschaft, Familienplanung und Verhütung. Wir unterstützen Hilfesuchende ohne Vorbehalte auf dem von ihnen gewählten Weg und beraten sie unabhängig von Religionszugehörigkeit und Nationalität. Uns ist wichtig, dass die Menschen, die unseren Rat benötigen, sich angenommen und verstanden fühlen.

    Alle Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle unterliegen der Schweigepflicht. Unsere Beratung ist kurzfristig möglich, für die Ratsuchenden kostenfrei und erfolgt auf Wunsch anonym.

    Bitte unterstützen Sie die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung mit Ihrer Spende - danke!

     

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  • Bereits seit 1980 ist der Jugendmigrationsdienst im Kreis Gütersloh eine zuverlässige und konstante Anlaufstelle für Migranten. Bedingt durch die Flüchtlingssituation ist der Bedarf an diesen Hilfeleistungen gestiegen. Denn werden junge Flüchtlinge zwischen zwölf und 27 Jahren anerkannt, greifen die Angebote unseres Dienstes, der die jungen Migranten individuell bei ihrer sozialen, schulischen und beruflichen Integration unterstützt. Damit sprachliche Kenntnisse keine Barriere darstellen, hilft an drei Tagen ein Kurdisch- bzw. Arabisch-Dolmetscher bei der Kommunikation.

    Bitte unterstützen Sie den Jugendmigrationsdienst mit Ihrer Spende - danke!

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  • Hörgeschädigte Eltern haben zu 90 Prozent hörende Kinder und hörgeschädigte Kinder haben zu 90 Prozent hörende Eltern. Durch Kommunikationsmängel entstehen häufig Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kindern und zwischen Hörenden und Hörgeschädigten, aus denen Konflikte wachsen können.

    Als Familien- und Erziehungsberatungsstelle für Hörgeschädigte bieten wir individuelle Unterstützung in therapeutischer Form für Hörgeschädigte und deren Angehörige bei der Lösung von Problemen, die in Verbindung mit einer Hörschädigung entstehen. Sensibel und unter Berücksichtigung der besonderen Lebenssituation des hörgeschädigten Familiensystems beraten wir in Gebärden- und Lautsprache.

    Bitte unterstützen Sie die Familien- und Erziehungsberatung für Hörgeschädigte mit Ihrer Spende - danke!

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  • In der Erziehung oder im familiären Miteinander bewältigen Eltern und ihre Kinder viele Herausforderungen aus eigener Kraft. Manchmal scheint es jedoch nicht mehr weiter zu gehen und die Probleme können einem über den Kopf wachsen. Dann ist es gut, mit den Fachkräften der Erziehungsberatungsstelle der Diakonie Gütersloh e.V. Kontakt aufzunehmen: Sie unterstützen Familien, Kinder, Jugendliche und Eltern kostenlos und unabhängig von Glauben und Nationalität.

     

    Die Diakonie Gütersloh hat zwei Erziehungsberatungsstellen, eine direkt in Gütersloh für die Stadt und den Kreis sowie eine weitere in Neubeckum für den Kreis Warendorf.

     

    Das Team der Erziehungsberatungsstelle Neubeckum verfügt über viel Erfahrung und fachliche Kompetenz und hilft Familien in folgenden Bereichen:

     

    • Beratung für Mütter, Väter, Elternpaare
    • Diagnostische Klärung
    • Familienberatung und -therapie
    • Stabilisierende Angebote für Kinder und Jugendliche
    • Begleitung für trauernde Kinder, Jugendliche und Eltern
    • Trennungs- und Scheidungsberatung
    • Gesprächskreise und Vorträge für Eltern
    • Beratung für Fachkräfte
    • Gruppenangebote:
      • Heilpädagogische Kindergruppe
      • Elternkurs
      • „Eltern trotz Scheidung", ein Gruppenangebot für getrennt lebende Eltern, bei denen Konflikte auftreten
      • Trennungs-, Scheidungsgruppe für Kinder und Jugendliche
      • Jungengruppen
      • Mädchengruppe
      • Marburger Konzentrationstraining
      • Müttergruppen

     

    Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende – danke!

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  • Die Diakonie Gütersloh e.V. ist Träger der sozialpädagogischen Tagesbetreuung und der Schulsozialarbeit an der Paul-Maar Schule in Rietberg. Die Paul-Maar-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung im Grundschulbereich.

    Wir bieten den Kindern eine verlässliche Betreuung durch sozialpädagogische Fachkräfte. Darüber hinaus stehen auch Lehrkräfte am Nachmittag zur Verfügung, die die Lernzeit und Hausaufgaben mit gestalten.

    Die Kosten für die Tagesbetreuung übernimmt der Kreis Gütersloh. Lediglich die Kosten für die Mittagsverpflegung müssen von den Eltern übernommen werden.

    Mit Ihrer Spende möchten wir Kinder aus finanziell schwachen Familien bei den Kosten für das Mittagessen in der Tagesbetreuung unterstützen. Außerdem sollen über die Spenden zusätzliche Projekte wie Schwimmunterricht oder Einzelförderangebote ermöglicht werden. Daneben benötigen wir in der Tagesbetreuung Mittel für einen Bundesfreiwilligendienstleistenden sowie für Anschaffungen wie Spielzeuge und Materialien für Kunst-, Theater- und Musikprojekte.

    Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit den Kindern der Paul-Maar-Schule mit Ihrer Spende – danke!

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  • Die Erziehungs- und Familienberatung der Diakonie Gütersloh e.V. hilft Kindern, Jugendlichen und Eltern bei ihren Sorgen, Nöten und in Erziehungsfragen.

    In der Erziehung oder im familiären Miteinander bewältigen Eltern und ihre Kinder viele Herausforderungen aus eigener Kraft. Dann und wann scheint es jedoch nicht mehr weiter zu gehen. In solchen Fällen hilft die Erziehungs- und Familienberatung der Diakonie Gütersloh e.V.: Wir stehen allen Kindern, Jugendlichen und Eltern aus dem Kreis und der Stadt Gütersloh offen und beraten unabhängig von religiöser Zugehörigkeit und kostenfrei.

    Grundlage der Beratung ist die freiwillige Zusammenarbeit. Mit dem Einverständnis der Hilfesuchenden arbeiten wir mit anderen Institutionen wie Kindergärten, Schulen, Ärzten und Kliniken zusammen.

    Bitte unterstützen Sie die Beratungsstelle für Familien, Kinder, Jugendliche und Eltern mit Ihrer Spende - danke!

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