Notfallseelsorge

Durch die Notfallseelsorge werden Menschen in Krisensituationen seelsorgerlich betreut und begleitet. Die Aufgabenbereiche sind vielfältig:

  • Unfallopfer, Angehörige und unverletzt Beteiligte betreuen
  • mit der Polizei gemeinsam Todesnachrichten einfühlsam übermitteln
  • Nachbesprechungen mit Einsatzkräften nach Großschadensereignissen und belastenden Einsätzen.

In Notsituationen braucht es oft einfach einen Menschen, der da ist und auf den Verlass ist. Manchmal brechen bei Unfallopfern, Zeugen, Angehörigen und Einsatzkräften existenzielle Fragen auf. Dann ist es gut als kompetenten Gesprächspartner einen Notfallseelsorger zu haben.

Notfallseelsorger arbeiten ehrenamtlich. Durch Aus- und Weiterbildung werden sie auf ihre Einsätze vorbereitet. Supervisionen helfen ihnen, belastende Situationen selbst besser zu verarbeiten. Für diesen wertvollen Dienst benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung. Ihre Spende hilft uns helfen.

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  • Die gewaltfreie Lösung von Konflikten wird trainiert, der respektvolle Umgang miteinander angeregt, das Lehrklima und somit auch der Bildungserfolg werden nachweislich verbessert. Ebenso geht es darum, Heranwachsende in ihrer Persönlichkeit zu stärken und bei der Berufsorientierung zu begleiten. Schulsozialarbeiter können somit wertvolle Vertrauenspersonen im Prozess des Erwachsenwerdens sein. Zugleich sind sie Ratgeber für Eltern und Lehrer.

    Mit der Schulsozialarbeit starten wir als Diakonisches Werk Rochlitz ein neues Arbeitsfeld im Raum Mittelsachsen. Seit Anfang August 2017 verantworten wir die Schulsozialarbeit an der Oberschule Lichtenau und an der Oberschule Oederan. Es ist geplant, das weitere Schulsozialarbeiter an anderen Standorten hinzukommen. Bei der derzeitigen Finanzierung der Schulsozialarbeit benötigen wir regelmäßig Eigenmittel. Aus diesem Grund sind wir in diesem neuen Arbeitsbereich auf Unterstützung und Spenden angewiesen. Unser Ziel ist es, dass die Schulsozialarbeit ausgebaut wird und die Fachkräfte kontinuierlich vor Ort sind, damit ihre vertrauensvolle und zukunftsorientierte Arbeit mit den Schülern langfristige Wirkung hat.

     

    Foto: © medienREHvier.de / Anna Janzen

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  • Kirchenbezirkssozialarbeit ist für Menschen da. Sie öffnet Wege, wo es scheinbar keinen Ausweg gibt. Sie vermittelt Möglichkeiten, hilft beim Umgang mit Behörden und vereint Menschen. Folgende drei Beispiele sollen die Inhalte der Kirchenbezirkssozialarbeit verdeutlichen:

    Eine dreifache Mutter sehnt sich nach einer Auszeit. Der Kirchenbezirkssozialarbeiter vermittelt eine Mutter-Kind-Kur. Dort bekommt die junge Frau neue Impulse, wie sie im Familienalltag besser für sich und ihre Kinder sorgen kann.

    Eine Rentnerin ist nach dem Hochwasser in ihrem Haus entkräftet und überfordert vom Behörden-Dschungel. Die Aussicht auf Fluthilfe-Gelder und die praktische Unterstützung bei der Antragsstellung geben ihr neue Hoffnung.

    Aufgrund plötzlicher Arbeitslosigkeit des Familienvaters muss nun die Familie von Arbeitslosengeld II leben. Durch die Soziale Beratung erfährt die Familie Hilfe bei der Beantragung und Prüfung der Bescheide des Jobcenters.

    Um bedürftigen Menschen besser zu helfen, wird die Kirchenbezirkssozialarbeit beratend von Kommunalverwaltungen und Kirchgemeinden in Anspruch genommen. Um diakonische Themen ins Bewusstsein zu rücken, organisiert sie diverse Veranstaltungen wie Gemeindenachmittage und Gottesdienste z. B. am Sonntag der Diakonie und den Blaulicht-Gottesdienst für die Notfallseelsorge.

    Die Kirchenbezirkssozialarbeit im Raum Rochlitz, Burgstädt und Mittweida wird zum großen Teil von der Sächsischen Landeskirche finanziert. Den anderen Anteil bringt das Diakonische Werk Rochlitz e. V. auf. Um die vielfältigen Aufgaben der Kirchenbezirkssozialarbeit weiterhin zu leisten, bitten wir Sie ganz herzlich um eine Spende.

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