Jugendbildung

Spielerisch entdecken, welche Fähigkeiten in einem stecken, mit Spaß lernen und an Aufgaben wachsen und natürlich erfahren, dass das Leben ein Geschenk Gottes ist und Glaube trägt –  so  gestalten wir unsere Bildungsarbeit.

Mit unseren vielfältigen Angeboten möchten wir den christlichen Glauben bei jungen Menschen wecken und vertiefen, ihnen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung helfen und sie zur Mitarbeit und Leitung ermutigen.

Sportliche, kreativ-musische, geistige und geistliche Gestaltungsformen gehören bei uns zusammen. Unsere Arbeit ist ebenso von der Jugendkultur und modernen (erlebnis)pädagogischen Ansätzen geprägt.

Ein besonderes Angebot stellt bei uns die Möglichkeit dar, die Juleica (JugendleiterInnen-Ausbildung) zu absolvieren.
Hauptamtlichen Mitarbeitern bieten wir zudem die Möglichkeit zur Vernetzung sowie eine Plattform für den fachlichen und geistlichen Austausch.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Bildungsarbeit mit einer Spende unterstützen!

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  • „Spurwechsel“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des CVJM Sachsen-Anhalt e.V., CVJM Thüringen e.V. und des EC-Verbandes Sachsen-Anhalt e.V..

    „Spurwechsel“ ist eine Aktion für die Zielgruppe Teenager plus und will dort sein, wo die Teens und Jugendlichen sind. Mittendrin. Mitten im Alltag.

    „Spurwechsel“ ist unterwegs im Land Sachsen-Anhalt und Thüringen.

    „Spurwechsel“ kommt mit einem Team aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern und will gemeinsam mit Teenagern und Jugendlichen aus den verschiedenen Gemeinden und christlichen Vereinen vor Ort was bewegen.

    Ziele des Projekts
    Den Teenagern einen „SPURWECHSEL“ für ihr Leben anzubieten, weil Jesus verändern kann.
    Den Teeangern WERTE zu vermitteln, weil sie es wert sind.
    Mit Teenagern über LEBENSFRAGEN reden, weil sie es wissen wollen.
    Teenager FIT zu machen, Jesus in ihren Alltag mit hineinzunehmen, weil sie es können.
    Gemeinden zu VERKNÜPFEN, weil gemeinsam mehr geht.

     

    Angebote für Gemeinden und Schulen:
    Wir bieten folgende Bausteine an:

    WohnZone: Eine Woche. Während der Schulzeit. Raus von Zuhause. Gemeinsam wohnen. Essen. Spaß haben. Alltag teilen. Lebensfragen auf den Grund gehen. Jesus im Alltag entdecken. Soziale Projekte vor Ort unterstützen. Kreative, chillige, evangelistische Jugendaktionen gestalten für Freunde. Visionen für die Zukunft entwickeln. Gemeinsam Hausaufgaben machen.

    WortTransport: Eine Woche. Egal wann. Gemeinsam eine kreative Jugendevangelisationswoche zu verschiedenen Themen gestalten, wozu man gern Freunde einlädt.

    MiniTruck: Der Minitruck bietet uns die Möglichkeit dorthin zu fahren, wo sich die Teens aufhalten:

    Schule: Er dient uns, um Schulstunden und Workshops an den Schulen vor Ort im Truck anzubieten und die Möglichkeit auf einer Bühne vor dem Truck z.B. eine Talentshow mit den Teens zu gestalten.
    (Detaillierte Stundenentwürfe und Workshopangebote werden auf Nachfrage zugesandt.)
    Pausenhof und andere Jugendtreffpunkte: Der Minitruck ist auch als jugend.straßen.Wohnzimmer für die Pausen und nach dem Unterricht einsetzbar, um gemeinsam abzuhängen, zu spielen, zu snacken, Hausaufgaben zu machen, für Fragen und Gespräche offen zu sein;
    Auch chillige jugend.lounge.Abende mit knackigem Input, guter Musik, Erlebnisberichten, Interviewgästen zu bestimmten Themen, oder eben mal nur zum Abhängen, können in und um den Truck stattfinden.

    Weitere Informationen:

    http://www.spur-wechsel.net

    https://www.facebook.com/wechselspur

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  • Wir gestalten vielfältige Angebote und Projekte in den Bereichen Kinder, Jugend und Familien.

    Hierzu arbeiten wir mit christlichen Gemeinden zusammen und bieten YAC-Projekte (Youth@Church) an. Damit wollen wir Gemeinden helfen, Jugendarbeit vor Ort aufzubauen und Jugendliche in der Gemeinde beheimaten.

    Mit Konficastle auf Schloss Mansfeld bieten wir seit über 10 Jahren Gemeinden aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und darüber hinaus,  ein 4-tägiges abwechslungsreiches Programm aus Workshops, Geländespiel, Plenums- und Kleingruppenarbeit. Hier werden christliche Glaubensinhalte jugendgemäß verkündet.

    "Spurwechsel" ist unser jugendmissionarisches Projekt für Gemeinden und Schulen. Wohnwochen, Gestaltung von Unterrichtseinheiten, evangelistische Straßeneinsätze...hier ist vieles möglich!

    Die Jugendbildung ist ein weiterer Pfeiler unserer Arbeit. Hierzu zählen die juleica-MItarbeiterschulungen, Tagungen, Projekte im Bereich Jugendbildung wie Filmworkshops und Fortbildungen für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit.

    Neben unseren "Großprojekten" organisieren wir eine Reihe von Freizeiten für verschiedene Altersklassen, etwa Kinder- und Teeniefreizeiten, Familienfreizeiten, Vater-Sohn-Wochenenden, Jugendfreizeiten, Aktivfreizeiten etc.

    Außerdem unterhalten wir die Familienferienstätte Huberhaus in Wernigerode, die sowohl für den Familienurlaub als auch für Gruppenreisen und Tagungen beste Voraussetzungen bietet.

    Als gemeinnütziger Verein wird unsere Arbeit neben öffentlichen und kirchlichen Fördermitteln hauptsächlich durch Spenden finanziert. Damit wir auch weiterhin viele Angebote gestalten können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

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  • Mit Konficastle auf Schloss Mansfeld bieten wir seit über 10 Jahren Gemeinden aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und darüber hinaus,  ein 4-tägiges abwechslungsreiches Programm aus Workshops, Geländespiel, Plenums- und Kleingruppenarbeit. Hier werden christliche Glaubensinhalte jugendgemäß verkündet.

    Wir verfolgen dabei drei Ziele:


    >> HÖREN
    Die Jugendlichen hören grundlegende christliche Glaubensinhalte. Die Formen der Verkündung sind auf ihre Lebens- und Erfahrungswelt abgestimmt. Das Gehörte können die Jugendlichen in Kleingruppen (z.B. Gute-Nacht-Runde) reflektieren.

    >> ERLEBEN
    Die Jugendlichen erleben das Miteinander in einer großen Gruppe sowie ein interessantes und abwechslungsreiches Programm: Gemeinschaft, Spiel und Action, Musik, Grenzerfahrungen und Spiritualität mit anderen Konfirmanden aus Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen.

    >> ENTDECKEN
    Sie entdecken an sich Begabungen. In frei wählbaren Workshop-Angeboten werden sie kreativ, musikalisch, sportlich, körperlich und spielerisch herausgefordert. Jugendmitarbeiter/innen sind maßgeblich an der Durchführung dieser Angebote beteiligt.

    Konficastle als Brücke von der Konfirmandenarbeit zur Jugendarbeit
    Konficastle kann Brücke sein von der Konfirmandenzeit zur Jugendarbeit vor Ort. Bei Konficastle begegnen und vernetzen sich Verantwortliche in der Konfirmanden- und Jugendarbeit. Ehrenamtliche werden geschult, entdecke ihre Begabungen in einer guten Mitarbeitergemeinschaft und können somit Erlebtes und Erlerntes in der Konfirmanden- und Jugendarbeit vor Ort einbringen. Die Konfirmanden werden inspiriert und motiviert, Ideen von Konficastle mit in ihre Konfi- oder Jugendgruppe zu nehmen.

    Mitarbeit bei Konficastle
    Konficastle wird durch ein ehren- und hauptamtliches Team des CVJM Sachsen-Anhalt vorbereitet und durchgeführt. Ehemalige Teilnehmer/innen haben die Möglichkeit, als Mitarbeitende ihre Gemeinde zu begleiten, sich aktiv einzubringen und so (erste) Schritte in die ehrenamtliche Mitarbeit in der Konfirmanden- und Jugendarbeit vor Ort zu gehen.

    Verantwortliche aus den Gemeinden
    Die Verantwortlichen aus den Gemeinden stehen bei Konficastle bewusst nicht auf der Bühne, sondern können ihre Zeit intensiv für Gespräche und Kontakte mit ihren Konfis nutzen (z.B. beim Kickern). Sie sind als Gruppenleitung Ansprechpartner für ihre Gruppe und für diese verantwortlich.

    Weitere Infos:

    www.konficastle.de/mansfeld

    Konficastle bei facebook

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  • Mit dem Projekt YOUTH@CHURCH bieten wir Kirchengemeinden:

    • Aufbau von christlicher Jugendarbeit in Ihrer Kirchengemeinde bzw. in Ihrem Kirchenkreis: Jugendliche sollen vor Ort beheimatet werden
    • Jugendliche werden bereits in ihrer Konfirmandenzeit durch Angebote in und mit ihrer Gemeinde angesprochen. Hierzu hat sich Konficastle als wertvolles Modul von YAC erwiesen
    • Für und von Jugendlichen werden Lebensräume erschlossen und eingenommen
    • Die Jugendarbeit vor Ort wird maßgeblich durch Jugendliche mitgestaltet, sie werden in ihren Fähig- und Fertigkeiten gefördert und können sich ausprobieren
    • Jugendliche sind zur Mitarbeit eingeladen und werden zur Leitung befähigt

    Jugendliche in der Gemeinde - ein wünschenswertes Ziel. Eine gelingende Jugendarbeit, ein blühendes Gotteshaus mit der jungen Generation, die in Gemeindestrukturen hineinwächst und das Gemeindeleben bereichert.
    Oftmals aber ist es leider die Erfahrung, dass sich Jugendliche nach der Konfirmation schwer gewinnen lassen und personelle Grenzen in Kirchengemeinden es erschweren, diesem Ziel nachzueifern.

    Wir wollen Gemeinden aus dieser Situation helfen! Das übergeordnete Ziel der YAC-Projekte ist die Beheimatung von jungen Christen in der Gemeinde vor Ort. Dazu gehört junge Menschen anzusprechen, sie zu gewinnen, Gemeinschaft zu leben, sie zu schulen und zu befähigen, Orte der Selbsterprobung zu schaffen, Räume zum Wachsen zu bieten und sie in verantwortliche Mitarbeit zu begleiten.

    Das Projekt orientiert sich an Ihren Bedürfnissen, kreativ und innovativ und soll langfristig in die Selbständigkeit der Jugendgruppe führen.

    Bitte unterstützen Sie uns, damit wir weiter YAC-Projekte anbieten und durchführen können!

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  • Eine fröhliche Schar von aufgeweckten Sechs- bis Zehnjährigen belagert jeden Sonnabendmorgen die Eingangstür von »Philothea« im rumänischen Targu Mures. Die Mädchen und Jungen können es kaum erwarten, Einlass zu finden zu ihrem regelmäßigen Treffen im »Frohe-Botschaft-Club«. Mit großer Begeisterung hören sie hier biblische Geschichten und spielen sie nach.

    »Gottes Wort ist auch und gerade für Kinder wichtig«, erklärt Gabriella Belenyesi, die Leiterin von Philothea.
    »Philothea« ist griechisch und heißt »Gottesliebe«. Ihre Liebe zu Gott – und zu den Menschen – bezeugen die vier hauptamtlichen und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter des Philothea-Clubs fast täglich. Sie betreiben in der Stadt mit ihren rund 140.000 Einwohnern christliche Jugendarbeit in vielfältiger Form: »Sicherer Felsen« heißt das Treffen für die Zehn- bis Vierzehnjährigen. An die 15- bis 20-Jährigen richtet sich das Angebot für Teens. »Das ist ein Ort, an dem junge Leute wichtige und lebensverändernde Fragen besprechen und wo wir alle miteinander offen sein können«, sagt Tünde Takács, die im Club mitarbeitet.
    Dazu kommen Schulprojekte zu Themen, die Jugendliche beschäftigen. All diese Projekte bieten eine gute Möglichkeit, sehr vielen Jugendlichen, die sie sonst nicht erreicht würden, Werte zu vermitteln und Zeugnis vom Glauben zu geben. Ferienprogramme wie Jugendcamps bieten zudem besonders intensive Möglichkeiten der Begegnung.

    Seit Beginn der 90er Jahre unterhält der CVJM Sachsen-Anhalt eine Partnerschaft mit dem Projekt »Philothea«. »Dort hat sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten viel verändert«, berichtet Helma Mühlmann,die sich zusammen mit Ihrem Mann Knut seit Anfang an unterstützend einbringt, von ihrem jüngsten Besuch über Ostern. »Wenn Jugendliche am Schultor zusammenstehen, ist das Handy mittlerweile genauso selbstverständlich wie bei uns. Andererseits wird auf den Dörfern das Wasser vielerorts noch vom Brunnen geholt, ein Plumpsklo ist auf vielen Höfen Standard und die Ernte wird mit dem Pferdewagen eingeholt. Zur Schau gestellter Reichtum steht oftmals bitterer Armut gegenüber. Die Einkommen sind viel geringer als bei uns, die Lebenshaltungskosten aber mindestens genauso hoch.« Viele Menschen kommen nur über die Runden, indem sie Arbeit im Ausland suchen, einen Zweitjob annehmen oder versuchen, sich selbst zu versorgen.

    Ein Problem sind seit einiger Zeit die steigenden Grundstückspreise und Mieten in den größeren Städten. Diese Entwicklung hat auch »Philothea« eingeholt. Der Treffpunkt, eine angemietete Wohnung mit vier Räumen, liegt unmittelbar im Stadtzentrum, also ideal für Kinder- und Jugendarbeit. »Bis letztes Jahr hat der CVJM Sachsen-Anhalt die Miete noch übernehmen können. Aber seit einiger Zeit gehen dafür nicht mehr genug Spenden beim Landesverband ein und nun sind die Rücklagen für dieses Projekt aufgebraucht”, muss Geschäftsführer Ulrich Schulze feststellen.
    Die Mitarbeiter von Philothea bangen deshalb um den Fortbestand ihres Treffpunkts und wünschen sich sehr, dass es mit Hilfe ihres Partners in Sachsen-Anhalt weitergeht. »Die Lage ist dramatisch, weil der Club keine nennenswerten wirtschaftlichen Einnahmen hat«, bekräftigt Knut Mühlmann.

    Bitte helfen Sie, dass der Philothea-Club weiterbestehen kann!

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