Evangelische Schulen in Syrien und im Libanon

Millionen syrischer Kinder können wegen des Krieges in ihrem Land nicht zur Schule gehen. Viele Schulen in Syrien sind zerstört. Auch viele syrische Kinder, die in Nachbarländer wie den Libanon geflohen sind, haben keinen Zugang zu Schulen. Das GAW unterstützt evangelische Gemeinden in Syrien, die ihre Schulen offen halten, und hilft im Libanon syrische Flüchtlingskinder in evangelische Schulen zu integrieren.

 

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie vom Krieg in Syrien betroffenen Kindern und Jugendlichen, zur Schule gehen zu können.

„Wenn unsere Kinder jetzt nicht zur Schule gehen können, wächst eine verlorene Generation heran.“

Pfarrer Firas Farah, Qamishly (Syrien)

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  • Ein Tornado, eine Überschwemmung oder ein Brand - und eine Gemeinde steht vor dem Nichts. In vielen Ländern gibt es keine Möglichkeiten, eine Versicherung dagegen abzuschließen oder solche Versicherungen sind für kleine Gemeinden unbezahlbar.

     

    In solchen Fällen unterstützt das GAW aus seinem Nothilfefonds:

     

    - in Bischkek (Kirgisistan) muss die Kirche nach einem Brand neu gebaut werden

    - in Los Muermos (Chile) wird nach einer Brandstiftung eine neue Kapelle errichtet

    - in Dolores (Uruguay) kann die Kirche nach einem Tornado wieder aufgebaut werden

     

    In der Not ist eine schnelle Hilfe wichtig.

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  • Das GAW unterstützt jährlich bis zu 130 Projekte.

    "Sie sind eine der wenigen Hilfsorgranisationen, die uns noch bei Bau und Renovierung unserer Kirchen und Gemeindehäuser unterstützt", betonen Vertreterinnen und Vertreter der weltweit 50 Partnerkirchen oft.

     

    Diaspora darf kein Wort für Verlassenheit sein.

    Das sind wir unseren Glaubensgeschwistern in der Diaspora schuldig.

     

    Unterstützen Sie die Arbeit des GAW für die evangelische Diaspora mit Ihrer Spende!

     

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  • Noch immer kämpfen die Länder des westlichen Balkans mit den Folgen der Kriege in den 1990er Jahren. Heute schweigen zwar die Waffen. Eine echte Versöhnung zwischen den verfeindeten Volksgruppen scheint jedoch in weiter Ferne zu liegen. Hinzu kommen wirtschaftliche Probleme. Besonders junge Menschen haben es schwer, sich eine Zukunft in ihrem Land aufzubauen.

     

    In SLOWENIEN wurden Protestanten über mehrere Jahrhunderte verfolgt und durften ihren Glauben nicht offen leben. Heute ist die Evangelische Kirche A.B. in Slowenien eine kleine, aber lebendige Minderheitskirche. Zu ihr gehören die
    Diakonieorganisation „Podpornica“ und eine aktive Frauenarbeit.

     

    Das Jahresprojekt unterstützt:

    + den Verleih von Pflegebetten
    + die Verteilung von Essen auf Rädern
    + Seminare für Frauen

     

    Im KOSOVO ist die Diakonie Kosovo e.V. in Mitrovica eine der wenigen evangelischen Organisationen in dem überwiegend muslimischen Land. Sie arbeitet direkt an der Grenzlinie zwischen Kosovo-Albanern und Serben. Hier betreibt sie unter anderem ein Ausbildungszentrum, in dem junge Menschen handwerkliche Berufe lernen.

     

    Das Jahresprojekt unterstützt:

    + einen Bio-Bauernhof, der Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt
    + in Not geratene Roma-Familien in Mitrovica

     

    Jahresprojekt 2018:
    Hoffnung geben – Zukunft schaffen

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  • „Immer wieder wurde unser Stadtteil von Raketen getroffen – auch unsere Schule und die Kirche. Unsere Gemeinde hat viele Todesopfer zu beklagen, Familien wurden zerstört … Und dennoch hatten wir oft das Gefühl, das EINER uns helfen würde vor unseren Verfolgern.“ (Haroutune Selimian, Pfarrer der Evangelisch-Armenischen Bethelgemeinde in Aleppo und Präsident der Evangelisch-Armenischen Gemeinden in Syrien)

     

    Das GAW hilft evangelischen Christen in Not in Syrien, im Libanon und in Ägypten.

    Der Fonds "Bedrängte und verfolgte Christen" macht es uns möglich, schnell zu reagieren.

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  • Bis in die 1990er Jahre tobte in Medellín ein brutaler Drogenkrieg, dem tausende Menschen zum Opfer fielen. Heute herrscht in Kolumbien Frieden - zumindest auf dem Papier. Doch der Frieden ist fragil und noch immer sind Morde und Verschleppungen an der Tagesordnung. Pfarrer John Hernandez bringt in seiner Emmausgemeinde ehemalige FARC-Kämpfer, Theologen, Vergewaltigungsopfer, Familienangehörige von Verschleppten und Ermordeten, Frauen, Männer und Jugendliche zusammen - in Kursen für Konfliktbearbeitung und Versöhnung. Nach 50 Jahren Krieg eine große Ausgabe.

     

    "Wir wollen der Gewalt, die Teil der kolumbianischen Kultur geworden ist, etwas entgegensetzen", sagt John Hernandez, "Wir wollen Friedensstifter sein!"

    Werden Sie Friedensstifter!

     Unterstützen Sie die Friedensarbeit der lutherischen Emmausgemeinde in Medellin!

     

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